Porsche
Porsche hat am Dienstag konkrete Verhandlungen mit dem Emirat Katar über einen möglichen Einstieg bestätigt. Zuvor hatten Medien berichtet, das Emirat könnte sich zu rund einem Viertel an Porsche beteiligen. Für Porsche hätte der Katar-Einstieg die Vorteile, dass der Schuldenberg abgetragen würde und die Position im Machtkampf mit VW gestärkt würde.>> mehr
Business Class
Der Sportwagenbauer Porsche plant mindestens ein neues, preiswertes Einstiegsmodell. Dazu soll der 2,0-TFSI-Motor aus dem Audi TTS in den Boxster eingebaut werden. Bislang ist der Boxster mit einem Einstiegspreis von 46.506 Euro der günstigste Porsche. Ob sich Porsche an dem VW-Sportwagenprojekt Bluesport beteiligt, ist jedoch weiter unklar.>> mehr
Im Vorfeld des für Mittwoch dieser Woche (6.5.) geplanten Schlichtungstreffens der Auto-Dynastien Piech und Porsche zum Fortgang der Verflechtung von VW und Porsche nimmt in Wolfsburg und Stuttgart die Anspannung zu. Neben der beruflichen Zukunft von Porsche-Lenker Wendelin Wiedeking berührt die Zusammenkunft in Salzburg auch langfristige Interessen der Belegschaften beider Konzerne.>> mehr
Der Stuttgarter Sportwagenbauer Porsche sucht nach einem Magazin-Bericht einen Großinvestor. Dieser solle helfen, die finanzielle Probleme bei der Übernahme von Volkswagen zu lösen. Die Porsche-Eigentümerfamilien Piëch und Porsche könnten die Übernahme nicht aus eigener Kraft stemmen, hieß es in dem Bericht unter Berufung auf Personen aus dem Aufsichtsrat. Es sei bereits mit einem möglichen arabischen Investor gesprochen worden.>> mehr
Der Machtkampf um Porsche und Volkswagen steht vor der Entscheidung. Offenbar sind nun auch Mitglieder der Porsche-Familie im Aufsichtsrat bereit, Vorstandschef Wiedeking und Finanzchef Härter zu stürzen, berichtet der "Spiegel". Die sind nach Informationen der Automobilwoche zwar zu weit reichenden Zugeständnissen gegenüber VW bereit. Doch dazu ist es nun offenbar zu spät.>> mehr
Die EU-Kommission hat Berichten widersprochen, wonach die Behörde keine Klage gegen das umstrittene VW-Gesetz beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) einreichen wolle. Der Fall werde noch immer untersucht. Brüssel sieht in der Sperrminorität Niedersachsens bei Volkswagen einen Verstoß gegen den Gemeinschaftsmarkt.>> mehr
Die Bundesregierung stockt die Abwrackprämie von 2500 Euro bis zu einem Gesamtvolumen von maximal fünf Milliarden Euro auf. Das beschloss das Bundeskabinett am heutigen Mittwoch. Zuvor hatte sich die Ministerrunde vom Dienstagabend auf diese Regelung verständigt. Damit kann der Kauf von insgesamt zwei Millionen Autos gefördert werden. Spätestens Ende des Jahres soll aber Schluss mit dieser staatlichen Subvention zur Ankurbelung des Auto-Absatzes sein.>> mehr
Mit dem Volkswagen-Konzern hat der letzte große deutsche Hersteller die Teilnahme an der Ende Oktober anstehenden Autoausstellung in Japan abgesagt. Bosch hat noch keine Entscheidung getroffen. Der japanische Automobilverband Jama hat sich entschieden, eine verkleinerte und verkürzte Show durchzuziehen. Vertreten sind neben Luxusherstellern praktisch nur die japanischen Anbieter und der koreanische Produzent Hyundai.>> mehr
Der Start ins neue Autojahr in den USA ist schlimmer ausgefallen als von den meisten Experten befürchtet. Die amerikanischen Autobauer erlebten Einbrüche um bis zu 57 Prozent. Bei den deutschen Herstellern fielen die Absatzverluste nicht ganz so drastisch aus, jedoch verloren auch sie deutlich. Daimler erlitt einen herben Absatzrückgang von fast 36 Prozent auf 12.200 Autos.>> mehr
Nach Volkswagen und BMW muss jetzt auch der Premiumhersteller Audi einen erneuten Produktionsstopp einlegen. Vom 23. bis 27. Februar stehen die Bänder im Stammwerk Ingolstadt still. Noch nicht entschieden ist, ob das Unternehmen Kurzarbeit anmelden wird. Unklar ist zudem, ob auch am Standort Neckarsulm eine Fertigungspause eingelegt werden muss.>> mehr