Heftarchiv
Business Class
Die VW-Tochter Audi präsentiert gleich drei Modelle auf einmal: Im Juli führen die Ingolstädter den S6, S6 Avant und den S7 Sportback in Europa ein. Im Herbst folgen die USA und Asien. Seit Marktstart 1991 hat Audi weltweit rund 30.000 Einheiten der sportlicheren Version des A6 abgesetzt. Der Hersteller bietet die vierte Generation der Limousine S6 zum Einstiegspreis von 72.900 Euro an, die Kombivariante Avant gibt es ab 75.250 Euro.>> mehr
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Mit einem dynamischen Wachstum bei Lithium-Ionen- Batterien bis zum Jahr 2015 rechnet die Unternehmensberatung Roland Berger Strategy Consultants in einer aktuellen Studie. "Wir erwarten, dass der Weltmarkt für Lithium-Ionen-Batterien bis 2015 auf mindestens neun Milliarden Dollar wachsen wird“, so Studienautor Thomas Wendt. Die Experten rechnen damit, dass 2015 mehr als 85 Prozent des gesamten Markts für solche Batterien auf das Segment Pkw und leichte Nutzfahrzeuge entfallen werden. Ab diesem Zeitpunkt sollen jährlich über vier Millionen Fahrzeuge mit elektrischem, Hybrid- oder Plug-in-Hybrid-Antrieb auf den Markt kommen.>> mehr
Business Class
Die Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie (Ar- GeZ) erwartet für ihre Mitglieder in Deutschland einen stabilen Geschäftsverlauf. Die ArGeZ vertritt insgesamt 9000 zumeist mittelständische Unternehmen vor allem aus der metall- und kunststoffverarbeitenden Industrie, die zusammen 220 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaften – rund die Hälfte davon mit der Autoindustrie. Nach 16,5 Prozent Umsatzwachstum im Jahr 2011 rechnet ArGeZ-Sprecher Theodor L. Tutmann für 2012 mit einem Plus von drei bis vier Prozent.>> mehr
Business Class
Flexibel auf Nachfragespitzen zu reagieren und dennoch eine ausgeglichene Produktionskapazität aufrechtzuerhalten, das erreicht Volkswagen mit dem neuen Modularen Produktionsbaukasten (MPB). Damit lässt sich die Fertigungszeit eines Automobils um bis zu 30 Prozent verkürzen. Der von VW-Entwicklungschef Ulrich Hackenberg vorangetriebene Modulare Querbaukasten (MQB) ist künftig die Basis für die meisten Fahrzeuge des VW-Konzerns.>> mehr
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Seit Monaten drängt Fiat-Chef Sergio Marchionne auf den Abbau von Überkapazitäten, notfalls auch mithilfe von Werksschließungen. Im serbischen Kragujevac hat Marchionne jetzt trotz Absatzproblemen und Überkapazitäten ein modernisiertes Werk eröffnet. Früher wurden am Standort Opel produziert, künftig baut Fiat hier seinen 500L. Betreiber der Produktionsanlage ist das Gemeinschaftsunternehmen Fiat Automobili Srbija (FAS), das zu 67 Prozent dem Fiat-Konzern und zu 33 Prozent dem Land Serbien gehört.>> mehr
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"Wir stellen jetzt Fragen, die lange Zeit nicht mehr gestellt wurden.“ Wenn Axel Breun über die Entwicklung des Designs bei Renault spricht, schwingt Wehmut in seinen Worten mit. Breun verantwortet das Design der Konzeptautos bei Renault. Sein Chef ist seit zwei Jahren der Niederländer Laurens van den Acker (46), der die verkrusteten Strukturen aufbrechen will, die sich unter dem früheren Designchef Patrick le Quément gebildet hatten.>> mehr
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Wenn Audi Ende Juli die dritte Generation des A3 ins Rennen schickt, blickt der gesamte VW-Konzern auf das neue Produkt. "Dieses Auto nimmt eine Pionierrolle ein“, sagt Analyst Jürgen Pieper vom Bankhaus Metzler. Der A3 ist das erste Fahrzeug, das auf dem Modularen Querbaukasten (MQB) von VW steht, danach kommt der Golf VII. Mithilfe des neuen Konstruktionsund Produktionssystems will VW 40 verschiedene Modelle der Marken Audi, Seat, Škoda und VW fertigen. Ein Vorteil des MQB: Der A3 wird deutlich rentabler. Audi- Chef Rupert Stadler spricht von "einer Kosteneinsparung von 20 Prozent“.>> mehr
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Claudia Weiler vom Deutschen Kfz-Gewerbe ist sich sicher: „Die eigene App fürs Autohaus ist im Interesse der Kundenbindung auf jeden Fall zu empfehlen“, sagt die ZDK-Referentin, die beim Branchenverband in Bonn alle Internetthemen betreut. Der ZDK selbst ist seit 2010 mit seiner iPhone-Applikation „Kfz mobil“ im Apple Store vertreten. Nutzer können mithilfe der ZDK-Anwendung deutschlandweit Kfz-Meisterbetriebe finden, bis dato sind 8000 davon gelistet.>> mehr
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Zum achten Mal hat das Geislinger Institut für Automobilwirtschaft (IFA) das Ranking der 100 größten Autohandelsgruppen hierzulande erstellt. Wie im Vorjahr dominieren VW-Vertragspartner die Spitzengruppe – unter den Top-20-Händlern finden sich 13 Unternehmen, die Fahrzeuge des VW-Konzerns verkaufen. Im Schnitt sind die Top- 20-Händler im vergangenen Jahr um fast 14 Prozent gewachsen. Extrem zugelegt hat die Würzburger Spindler-Gruppe, die nach verkauften Neuwagen von Rang 35 auf 14 vorrückte.>> mehr
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Volkswagen will die Serienversion des Ein-Liter-Autos im Werk Osnabrück produzieren. Dies erfuhr Automobilwoche aus dem Umfeld von VW-Chef Martin Winterkorn. Der Topmanager war jüngst wie Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch in einem XL1- Prototyp bei der Hauptversammlung des VW-Konzerns in Hamburg vorgefahren.>> mehr