Ford
Obwohl Chrysler weiter mit GM über einen Zusammenschluss verhandle, verstärkt Chrysler nun auch die Gespräche mit Renault-Nissan über eine Kooperation. Dies berichtet eine US-Zeitung. Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn bevorzuge Kooperationen statt Fusionen.>> mehr
Business Class
Die Fusionsgespräche zwischen GM und Chrysler stoßen auf große Skepsis. Wegen des Einbruchs auf dem US-Markt wird spekuliert, zwei der „Detroit Three“ könnten fusionieren, um die Krise gemeinsam zu überleben. Laut Experten verbrennt allein GM pro Monat rund eine Milliarde Dollar.>> mehr
BMW hat sich für eine schnelle Einigung zwischen Autoherstellern und Zulieferern auf ein gemeinsames Protokoll für Datenübertragung zwischen Fahrzeugen ausgesprochen. "Wir müssen uns auf die Protokolle einigen", forderte BMW-Technik-Vorstand Klaus Draeger mit Blick auf ein Treffen hochrangiger Vertreter der Autobauer und ihrer Lieferanten am Mittwoch.>> mehr
Angesichts der europaweiten Zurückhaltung der Verbraucher hat Ford seine Produktion in Europa bislang um drei Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gekürzt. Dies schließe die jüngsten Anpassungen bei den Nutzfahrzeugwerken in der Türkei und in Großbritannien ein, sagte Ford-Deutschlandchef Bernhard Mattes der Automobilwoche.>> mehr
Ford will vom neuen Ford Ka im kommenden Jahr rund 22.000 Einheiten verkaufen und damit einen Marktanteil von etwa zehn Prozent im Sub-B-Segment erkämpfen. Vom alten Ka, dessen Produktion im Juli auslief, wird Ford im laufenden Jahr nur noch etwa 4000 Fahrzeuge absetzen.>> mehr
Ford schraubt seine Produktion im Kölner Motorenwerk zurück. Ab November werde in einigen Bereichen der Motorenfertigung für fünf Wochen auf Kurzarbeit umgestellt, teilte Ford am Montag mit. Von den insgesamt 17.300 Beschäftigten am Standort Köln seien aber nur 820 betroffen.>> mehr
Der Ford-Umweltmanager Wolfgang Schneider erwartet von der aktuellen Absatz- und Finanzkrise einen zusätzlichen massiven Schub in Richtung kleinere und umweltfreundlichere Autos. In den USA wachse derzeit der Trend zum Elektroauto, der auch durch das Argument der größeren Unabhängigkeit vom Öl vorangetrieben werde, sagte Schneider der Automobilwoche.>> mehr
Business Class
Viele Autoanalysten sehen in Krediten für US-Hersteller eine Wettbewerbsverzerrung. Der Verband der Automobilindustrie moniert, wenn die amerikanische Autoindustrie ihre strukturellen Probleme nicht löse, würden auch keine Subventionen helfen. Die US-Regierung plant die heimische Autoindustrie mit einem Hilfspaket in Höhe von 25 Milliarden Dollar zu stützen.>> mehr
Ford wird in seinem Werk in Craiova, Rumänien, ab 2010 einen neuen Kleinwagen mit dem Arbeitsnamen "B-Max" bauen. Ab 2012 sollen rund 300.000 Autos und 300.000 Motoren im Jahr die Fabrik verlassen. Ein Sprecher wies Spekulationen zurück, in dem Werk würde ein Nachfolger des Fusion produziert werden.>> mehr
Die deutschen Autobauer mussten auf dem schwachen europäischen Neuwagenmarkt im September teils schmerzhafte Absatzrückgänge hinnehmen. Am schlimmsten traf es BMW, ergeben Daten des Herstellerverbands ACEA. Der Münchner Autobauer verkaufte um 15,4 Prozent weniger Neuwagen als im Vorjahresmonat. Volkswagen steigerte den Absatz dagegen um 1,4 Prozent.>> mehr