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Business Class
Der Ford-Konzernchef Alan Mulally sieht Allianzen oder gar Fusionen nicht als Ausweg aus der Krise. „Das Wichtigste, was wir tun müssen, um zur Profitabilität zurückzukehren, ist eine Anpassung der Produktion an die tatsächliche Nachfrage“, sagte Mullaly. In diesem Jahr rechnet die Branche mit 13,5 bis 14 Millionen Neuzulassungen in den USA.>> mehr
Schwedens Finanzminister Anders Borg hat am Montag mögliche Staatshilfen für die verlustreichen Autohersteller Volvo und Saab angekündigt. Borg sagte in Stockholm bei der Vorstellung einer neuer Konjunkturprognose, "zielgerichtete Maßnahmen" könnten zur Stabilisierung des Arbeitsmarktes nötig sein. Er nannte keine Einzelheiten.>> mehr
Der deutsche Autobauer Opel droht vom krisengeschüttelnden US-Mutterkonzern GM mit in den Abgrund gerissen zu werden. Die nächsten Tage kommt es zu mehreren Krisentreffen zwischen Politikern und dem Autohersteller. Hier finden Sie eine Übersicht aller kommenden Treffen.>> mehr
Der schwer angeschlagene US-Autohersteller Chrysler braucht nach Darstellung von CEO Robert Nardelli unbedingt die finanzielle Unterstützung der US-Regierung, um die Krise zu überstehen. Notwendig seien auch Kooperationen mit anderen US-Herstellern oder ausländischen Firmen. Trotz der harten Sanierungseinschnitte verbrenne Chrysler immer noch Geld.>> mehr
Business Class
Viele Neu- und Gebrauchtwagenkäufer erhoffen sich den Einsatz innovativer Technologien und niedrigere Preise, so eine Studie der Marktforscher von Puls. Stark rückläufige Verkaufszahlen hatten in den vergangenen Wochen weltweit für eine Vielzahl von Spekulationen und Absichtserklärungen rund um neue Verbindungen von Autoproduzenten gesorgt.>> mehr
Die australische Regierung unterstützt die drei landesansässigen Autohersteller mit einem Milliardenpaket. Toyota, Ford und General Motors erhalten über die nächsten 13 Jahre insgesamt 6,2 Milliarden australische Dollar (rund 3,3 Milliarden Euro).>> mehr
In der immer dramatischeren Krise der US-Autobauer laufen die politischen Bemühungen zur Rettung der Hersteller auf Hochtouren. Der am schwersten getroffene Opel-Mutterkonzern General Motors (GM) warnte, ohne staatliche Hilfe drohe bis Mitte nächsten Jahres die Pleite. Die Branche selbst forderte gerade von Washington laut Berichten weitere Unterstützung in Höhe von rund 50 Milliarden Dollar.>> mehr
Die dramatische Krise des größten US-Autobauers General Motors spitzt sich angesichts neuer Milliardenverluste immer mehr zu. Der Opel-Mutterkonzern fuhr im dritten Quartal vor Sondereffekten ein Minus von 4,2 Milliarden Dollar (3,3 Mrd Euro) ein. Angesichts seiner enormen Kapitalprobleme hat GM die Gespräche zur Übernahme des Wettbewerbers Chrysler vorerst beendet.>> mehr
Ford fährt mit neuen Milliardenverlusten tiefer in die Krise. Der US-Hersteller erlitt im dritten Quartal ein operatives Minus nach Steuern von fast drei Milliarden Dollar. Ein Jahr zuvor hatte Ford auf vergleichbarer Basis einen Verlust von lediglich 24 Millionen Dollar ausgewiesen.>> mehr
Laut US-Medienberichten haben die notleidenden heimischen Autohersteller bei einem Autogipfel in Washington Spitzenpolitiker um 50 Milliarden an Hilfen gebeten. Allein 25 Milliarden Dollar bräuchten die Hersteller, um zahlungsfähig zu bleiben, hieß es.>> mehr