Ford
Business Class
Der Freihandel hat bewiesen, dass alle Beteiligten von ihm profitieren - gerade im Automobilbau. Und deshalb hat Deutschland auch stets den Importeuren das Tor weit aufgehalten. Von der Abwrackprämie, die ein leuchtendes Beispiel für den Freihandel in Deutschland ist, profitieren zu über 50 Prozent die Importeure.>> mehr
Mit Hilfe verschiedener Universitäten und Batterieherstellern will Ford seine Forschung im Bereich der Lithium-Ionen-Batterien beschleunigen. Ford werde bei seinen künftigen Elektrofahrzeugen auf die Li-Ionen-Technik setzen, kündigte der Hersteller am Dienstag an.>> mehr
In der jährlichen Pannenstatistik des ADAC haben die deutschen Autos ihren Qualitätsvorsprung ausgebaut. Audi kommt auf drei Spitzenplätze. Lediglich in der Kategorie der kleinen Vans liegt mit Citroen ein französischer Hersteller vorn. Laut ADAC haben Ford und Opel weiter große Probleme bei der Zuverlässigkeit.>> mehr
Business Class
Die Tokyo Motor Show findet trotz zahlreicher Absagen internationaler OEMs statt. Der japanische Automobilverband Jama reagiert mit einer Verkleinerung und Verkürzung der Autoshow auf die Absagen. Bis auf Porsche und den Zulieferer Bosch, der noch keine Entscheidung getroffen hat, haben alle deutschen Hersteller und Lieferanten ihren Messeauftritt aus Kostengründen abgesagt.>> mehr
Der Marktanteil von Ford in Europa ist nach jahrelanger Stagnation im vergangenen März erstmals wieder zweistellig ausgefallen. Der Anteil sei in den 19 wichtigsten Märkten Europas um 0,2 Prozentpunkte auf 10,0 Prozent gestiegen, teilte Ford am Mittwoch mit. Diesen Absatzerfolg verdankt Ford ganz wesentlich seinem neuen Kleinwagen Fiesta, von dem der Hersteller im März allein 52.800 Einheiten verkaufte.>> mehr
Nachdem eine non-profit US-Organisation für Fahrzeugsicherheit bei Crash-Tests des Smart Fortwo, des Toyota Yaris und des Honda Fit Sicherheitsdefizite festgestellt hat, empfiehlt sie den Kauf von größeren Fahrzeugen mit einem sparsamen Verbrauch. Die von der Studie, die von US-Versicherern finanziert wurde, betroffenen Hersteller betonen, dass die Crash-Bedingungen in der realen Welt fast keine Rolle spielen. Der US-Verkehrsicherheitsbehörde NHTSA zufolge kommt es nur in 0,06 Prozent zu einem Frontalcrash, wie er für die Studie durchgeführt wurde.>> mehr
Nach den Erfolgen der Abwrackprämie in Deutschland und anderswo in Europa und Amerika wird nun auch in den USA an einem Pendant zur deutschen Prämienzahlung gearbeitet. Das Pläne zum Programm mit dem Namen "Cash for Clunkers" ähneln den europäischen Vorbildern: Besitzer von alten Autos sollen einen Gutschein über 3000 bis 5000 Dollar (zwischen 2273 und 3788 Euro) bekommen, wenn sie den Wagen verschrotten lassen und sich dafür ein spritsparendes Modell zulegen.>> mehr
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Bei wichtigen Fahrleistungen liegt der neue Golf GTI von Volkswagen genau auf dem Niveau des ersten Porsche Boxster. Die Wolfsburger haben für den 210 PS starken Ableger der Golf-Baureihe eine neuartige Werbekampagne unter dem Motto "Ab 21 Jahren“ kreiert. Damit soll der GTI als ernst zu nehmender Sportwagen positioniert werden.>> mehr
Das US-Finanzministerium hat ein Programm zur Stützung von Zulieferern der bedrängten Autobauer General Motors und Chrysler aufgelegt. Die Autobauer GM und Chrysler erhalten Milliardenkredite, um Schulden bei ihren Zulieferern zu begleichen. GM und Chrysler haben bereits zuvor zusammen 17,5 Milliarden Dollar an Regierungskrediten erhalten.>> mehr
Im Jahr 2009 wird die weltweite Produktion von Pkw sowie von leichten Nutzfahrzeugen um voraussichtlich 19 Prozent auf 52,8 Millionen Einheiten sinken. Das ist das Ergebnis einer Studie zur weltweiten Produktionsentwicklung des Essener Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Polk, die Automobilwoche vorliegt. VW wird nach Einschätzung von Polk am Ende des Jahres Ford und GM überholt haben und zweitgrößter Autohersteller hinter Toyota sein.>> mehr