Ford
Ein Focus RS 500 aus limitierter Serie wechselte bei der jüngsten Ford-Auktion im BCA-Auktionszentrum Neuss für 43.100 Euro den Besitzer. Der RS 500 war der Höhepunkt der Versteigerung, bei der alle 214 eingelieferte Fahrzeuge den Besitzer wechselten. 89 Händler waren in Neuss vor Ort, 363 weitere boten online mit.>> mehr
Ford sieht den Schlüssel zum Vertriebserfolg in emotionalen Fahrzeugen und in ausgefeilten Maßnahmen zur Kundenbindung. Seine vor vier Jahren eingeführten Flatrate will Ford weiter ausbauen. Hauptziel sei es, langfristige Kundenbindungen zu erzielen und dadurch Erträge weit über den reinen Verkauf eines Neuwagens hinaus zu generieren, sagte der Deutschland-Vertriebschef von Ford, Wolfgang Booms, am Mittwoch beim Kongress der Automobilwoche in Berlin.>> mehr
"Was will der Kunde morgen?" lautete der Titel einer Diskussionsrunde auf dem Automobilwoche-Kongress in Berlin. Horst Leonberger von der Deutschen Telekom forderte dabei unter anderem, dass das Internet im Auto neu erfunden werden muss. Ford Direktor Gunnar Herrmann hob die Bedeutung einer geeigneten Elektronikarchitektur im Fahrzeug hervor und Birgit Gebhardt, Geschäftsführerin des Hamburger Trendbüro, ist sich sicher, dass das Auto in der Stadt weiter an Bedeutung verlieren wird.>> mehr
Der Pkw-Absatz in Deutschland ist weiterhin rückläufig. Im Oktober fanden knapp 257.000 Neuwagen einen Käufer. Dies sind 20 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Seit Anfang des Jahres sind 2,42 Millionen Neuwagen in den Verkehr gebracht worden, 27 Prozent weniger als im Vorjahr. Die deutschen Premiumhersteller konnten ihren Absatz steigern, während die meisten Volumenhersteller verloren.>> mehr
Business Class
Nach Bosch und Audi lässt auch Ford seine Beschäftigten vorzeitig am Aufschwung teilhaben. Wie die Automobilwoche aus Unternehmenskreisen erfuhr, gab Ford Werke-Chef Bernhard Mattes grünes Licht dafür, 1,7 Prozent der 2,7-prozentigen Erhöhung schon ab Februar zu zahlen. Zuvor hatten schon Bosch und Audi vorgezogene Lohnerhöhungen angekündigt.>> mehr
Business Class
Der Autozulieferer Dräxlmaier rechnet für 2010 mit einem Umsatz zwischen 1,7 und 1,8 Milliarden Euro. Bei der Internationalisierung hat der Zulieferer, der im Interieurbereich vor allem für das Premiumsegment produziert, bereits vor einigen Jahren einen Schwerpunkt im NAFTA-Raum gesetzt.>> mehr
Der US-Autobauer Ford hat im dritten Quartal einen Milliardengewinn verbucht. Unterm Strich verdiente Ford vor allem dank der wieder gestiegenen Verkäufe in der Heimat 1,7 Milliarden Dollar und übertraf damit selbst die kühnsten Erwartungen der Börsianer. Die Ford-Welt wäre in Ordnung, gäbe es da nicht Europa, wo ein Verlust auflief.>> mehr
Ford investiert in seinem Heimatmarkt USA 850 Millionen Dollar, um die Fertigung und die Entwicklung im US-Bundesstaat Michigan noch schneller auf spritsparendere Technologien umzustellen. Diese Investitionen seien vom kommenden Jahr an bis 2013 geplant, teilte Ford mit.>> mehr
Ford ist mit dem Verlauf seines Deutschland-Geschäfts im laufenden Jahr zufrieden, obwohl es Absatzrückgänge zu verzeichnen gibt. "Im Privatkundengeschäft haben wir durch den Wegfall der Umweltprämie einen Rückgang in der Höhe, wie wir ihn erwartet haben", sagte der für Marketing und Verkauf zuständige Geschäftsführer der Ford-Werke GmbH in Köln, Wolfgang Booms.>> mehr
Ford wechselt überwiegend altersbedingt mehrere Spitzenpositionen in Europa und in der Konzernzentrale in Detroit aus. In Europa werde Verkaufs- und Marketingchef Ingvar Sviggum (65) zum Jahresende in den Ruhestand treten, teilte Ford am Donnerstag mit. Seine Position übernimmt mit sofortiger Wirkung der bisherige Verkaufschef für Europa, Roelant de Waard (48).>> mehr