Heftarchiv
Business Class
Drei Zulieferer stehen für fast die Hälfte des Umsatzes der österreichischen Automobilindustrie: Magna, das BMW-Motorenwerk in Steyr und General Motors Powertrain (seit Mai Opel Wien) in Aspern bei Wien dürften zusammen auf rund neun Milliarden Euro kommen. Der Gesamtumsatz der Branche liegt bei 22,5 Milliarden Euro. Das BMW-Werk in Oberösterreich erzielte 2010 gut drei Milliarden Euro Umsatz, die Werte für Magna (über drei Milliarden) und GM Powertrain (bis zu drei Milliarden) beruhen auf Schätzungen, da beide keine Daten für Österreich bekannt geben.>> mehr
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Während bei vielen Verkehrsprojekten weltweit noch an grundlegenden Konzepten gearbeitet wird, ist in Salzburg vor Kurzem der Praxistest eines neues Verkehrsmanagementsystems angelaufen. "Einzigartig ist dabei, dass wir auf Basis von Echtzeit- Verkehrsdaten sowohl der öffentlichen Hand nützliche Informationen liefern als auch Unternehmen neue Geschäftsmodelle bieten“, sagt Raimund Wagner, Geschäftsführer der AMV Networks GmbH, die das System betreibt.>> mehr
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Nimmt man die Pkw-Neuzulassungen als Maßstab, dann hat in Österreich keine Krise stattgefunden: Im Jahr 2009 wurden mit Unterstützung einer Abwrackprämie für 30.000 Fahrzeuge 8,7 Prozent mehr Neuwagen verkauft als im Vorjahr. Zur Überraschung aller legten die Zahlen auch ohne Subventionen 2010 um 2,9 Prozent auf 328.563 Einheiten zu. Nie wurden in einem Jahr in der Alpenrepublik mehr neue Pkw zugelassen.>> mehr
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Automobilindustrie ist nicht unbedingt die erste Assoziation, die einem zu Österreich in den Sinn kommt. Schließlich hat das Land keinen OEM. Dennoch produziert die Zulieferbranche einen großen Teil der gesamten Wirtschaftsleistung – und sie brummt.>> mehr
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Der entlassene Vorstandschef des TÜV Rheinland, Friedrich Hecker, ist über mangelndes Fingerspitzengefühl im Umgang mit den Mitarbeitern gestolpert. Der Aufsichtsrat des Prüfkonzerns unter seinem dominierenden Vorsitzenden Bruno O. Braun hatte den 49-Jährigen vor wenigen Tagen überraschend vor die Tür gesetzt.>> mehr
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Volkwagen hat den geplanten Großangriff auf den freien Servicemarkt beendet, nachdem die Servicekette Stop + Go nie das angestrebte Expansionstempo erreicht hat. Nun soll es der bisherige Chef des Werkstattkonzepts und frühere ATU-Vertriebsleiter Detlef Saemisch richten. Denn nach Millionenverlusten über mehrere Jahre haben die Wolfsburger zum Jahreswechsel den Stecker gezogen und Stop + Go abgegeben.>> mehr
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Weil der Arbeitsmarkt leer gefegt ist, kann Daimler für das neue Werk im ungarischen Kecskemét nur mit großer Mühe Personal rekrutieren. Denn auch Audi will in Ungarn 2100 neue Stellen schaffen.>> mehr
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Im Hörsaal 9.01 der Universität Stuttgart ist es mucksmäuschenstill, als es darum geht, das Bild des idealen Ingenieurs von morgen zu zeichnen. Die rund 250 Maschinenbaustudenten, die der Einladung von Bosch zur Diskussion „Zukunft Green- Tech – Auswirkungen nachhaltiger Technologien auf Studium und Karriere“ gefolgt sind, warten gespannt auf die Antworten der Experten.>> mehr
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Volkswagen liegt bei den Werbeausgaben in Deutschland seit Jahren an der Spitze. Auch bei Fußball- Events mischen die Wolfsburger gerne mit – sogar, wenn sie gar nicht zu den Sponsoren gehören. So präsentierten sie im Jahr 2010 zur Fußball-WM in Südafrika sogenannte "Team“-Sondermodelle und ließen in Anzeigen alte Fußballstars wieder auferstehen.>> mehr
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Mit einer neuen Kundenkarte will die Hülpert-Gruppe – VW-, Audi- und Porsche-Händler im Ruhrgebiet – ihre Klientel noch enger an das Unternehmen binden. „Wir haben uns von der Lufthansa- Miles&More-Idee inspirieren lassen“, sagt Geschäftsführer Rudolf Rizzolli.>> mehr