Heftarchiv
Business Class
Škoda hält in wirtschaftlich schwierigen Zeiten an seinen Wachstumsplänen fest. "Wir werden bald die Millionen-Marke knacken und bis 2018 über 1,5 Millionen Autos im Jahr verkaufen“, sagt Škoda-Chef Winfried Vahland. An den europäischen Heimatmarkt, wo der Marktanteil von etwa vier auf rund fünf Prozent steigen soll, hat Vahland keine großen Erwartungen: "Einige unserer Szenarien sehen für die europäischen Märkte schon gar kein Wachstum mehr vor.“>> mehr
Business Class
Auf der Suche nach Fachkräften blickt die deutsche Automobilbranche verstärkt ins Ausland. Doch gerade unbekanntere Firmen haben es bei der Suche nicht leicht. "Je bekannter der Name, desto weniger Probleme gibt es in der Personalabteilung“, sagt Stefanie Senft vom VDA. Um mithalten zu können, gehen kleinere Firmen ungewöhnliche Wege.>> mehr
Business Class
Apple ist die wertvollste Marke der Welt, gefolgt von Google und IBM. Das ermittelte die achte Markenwertstudie BrandZ des Marktforschungsunternehmens Millward Brown. Sie analysiert Marken auf Basis von Finanzkennzahlen und Daten der Markt- und Verbraucherforschung.>> mehr
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Peugeot hat mit dem neuen Mini-Crossover 2008 offenbar den Nerv der Zeit getroffen: Noch vor dem Start der Marketingmaschine und dem offiziellen Marktstart in den Autohäusern am 14./15. Juni liegen in Deutschland mehr als 2000 Kundenbestellungen vor. Im laufenden Jahr rechnet Deutschland- Chef Marcel de Rycker noch mit 6100 Zulassungen. "2014 planen wir dann im ersten vollen Verkaufsjahr mit mindestens 12.000 Einheiten“, sagt er optimistisch.>> mehr
Business Class
Seit über 40 Jahren steht bei der Mercedes S-Klasse das "S“ für "Sonderklasse“. Bei der sechsten Generation – intern W222 genannt – kann das "S“ ohne Übertreibung auch für "Superlativ“ stehen. Denn den Schwaben gelang eine Reihe von Bestwerten im Luxussegment des Automobilbaus. Geringster cW-Wert, leiseste Limousine, niedrigster Verbrauch, modernstes Multimediasystem, die meisten Applikationen und Assistenzsysteme, höchste Sicherheit, erstes Auto mit voll digitalem Cockpit, WLAN-Fernbedienung und Magic Body Control – einem Kameraduo, das die Fahrbahn liest und entsprechend das Fahrwerk einstellt –, erstes Auto mit LEDs statt Glühlampen.>> mehr
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Das Getriebewerk von Volkswagen im argentinischen Córdoba wird ab September mit der Produktion eines neuen Getriebes beginnen. Das intern "MQ- 200 Mod“ (Modificacion) genannte Fünfganggetriebe ist zunächst für den VW Up bestimmt. Der Kleinwagen wird ab Ende 2013 auch im VW-Werk Taubaté in Brasilien gebaut. Mit dem Auto sollen von hier aus hauptsächlich die lateinamerikanischen Länder bedient werden. Doch auch in Mexiko will der Konzern die Fahrzeuge verkaufen.>> mehr
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In China verdrängen Roboter zunehmend menschliche Arbeitskräfte, weil die Löhne so schnell steigen. In Mexiko sieht die Lage anders aus – dort ersetzen die Mitarbeiter immer mehr Roboter. Jedenfalls bei Bosch. Der weltweit größte Zulieferer kehrt hier zurück zur manuellen Produktion. "Wir wollen die Vorteile, die Mexiko als Niedriglohn-Standort hat, gezielter nutzen“, sagt Gerhard Rocker, Commercial Plant Manager am Standort Toluca. Im Gegensatz zu China würden die Gehälter in Mexiko erheblich langsamer steigen.>> mehr
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Für die Anforderungen der Elektromobilität maßgeschneidert und massentauglich soll das Fahrzeugkonzept sein, an dem fast 20 Partner im Projekt Visio.M zusammen mit der TU München arbeiten. Mit im Boot sind auch BMW als Konsortialführer, Daimler und mehrere Zulieferer. Die Eckpunkte stehen fest, seit die TU München auf der IAA 2011 das Konzeptfahrzeug vorstellte, das als Basis dient: leicht, sicher, kostengünstig, geeignet für den Stadtverkehr und mit einer Reichweite von 100 Kilometern im realen Betrieb. Ein Prototyp fährt bereits.>> mehr
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Man sollte meinen, dass ein Logistik-Riese wie DB Schenker Logistics mit seinen weltweit 64.000 Mitarbeitern auf jede Frage in der Logistik eine Antwort parat hat. Dennoch hat Schenker vor wenigen Wochen einen Vertrag mit einem Partner verlängert: Schenker setzt nun die seit 2008 bestehende Kooperation mit GT Nexus fort, einem auf Cloud-basierte Lieferketten spezialisierten Unternehmen. Die weltweit zugängliche Online- Plattform von GT Nexus erlaubt es, den Datenbestand großer Handels-, Industrie- und Logistikunternehmen zusammenzuführen und den Transport von Produkten sowie die unterschiedlichsten Dienstleistungen der beteiligten Unternehmen aufeinander abzustimmen.>> mehr
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Big Data surft hoch oben auf der IT-Modewelle. Die Analyse von massenhaften Daten unterschiedlichster Herkunft hat das Potenzial, glänzende Erfolge einzufahren – oder an den Klippen der Realität zu zerschellen. "Um das Potenzial richtig zu nutzen, muss Big Data im Topmanagement als ein unternehmensübergreifendes strategisches Werkzeug ähnlich wie Kaizen angesehen werden und sollte nicht nur in Einzelprojekten zum Einsatz kommen“, sagt Christian Kirschniak, Big-Data-Experte bei der Beratungstochter von IT-Dienstleister IBM. Kaizen – das Streben nach kontinuierlicher Verbesserung – fand Anfang der 90er-Jahre Eingang in die westliche Managementphilosophie. Damals hatte Toyota auf dieser Basis ein weltweit führendes Qualitätsmanagement- System über sämtliche Hierarchien des Unternehmens verankert.>> mehr