Heftarchiv
Business Class
Gut ein halbes Jahr ist es her, dass die IT- und Prozessberatung Mieschke Hofmann und Partner (MHP) das SAP-basierte Dealer-Management-System Carbon gekauft hat. Nun ist das Unternehmen in der Akquise neuer Kunden, wie Peter Caracciolo sagt, Partner und Leiter Retailberatung bei MHP. Im März habe man mit dem Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland und dem Händlerverband der Marke Gespräche geführt, inzwischen gebe es einzelne Sondierungsgespräche.>> mehr
Business Class
Die Autoindustrie in Deutschland hat die IT-Investitionen im vergangenen Jahr erneut deutlich erhöht. Vom starken Marktwachstum konnten aber nicht alle IT-Dienstleister profitieren. Die aktuelle Rangliste der Automobilwoche zeigt deutliche Gewinner und Verlierer. Basis des Rankings ist eine Umfrage unter 37 führenden IT-Dienstleistern im Automotive-Bereich. Die Konzeption und das Fragebogendesign wurden mit dem Marktforschungsunternehmen Lünendonk ausgearbeitet.>> mehr
Business Class
Den wohl radikalsten Kurswechsel in der IT-Strategie vollzieht gerade General Motors. Der US-Hersteller will mittelfristig 90 Prozent aller IT-Dienstleistungen wieder im Unternehmen selbst erbringen, während heute 90 Prozent ausgelagert sind. Deutlicher lässt sich kaum zeigen, dass Innovationen durch Bits und Bytes künftig zu den wesentlichen Erfolgsfaktoren in der weltweiten Autoindustrie zählen werden. GM stellt deshalb Tausende Mitarbeiter ein. "Wir suchen die neue Generation von Typen, die das Spiel drehen und uns in eine neue Ära automobiler Innovationen bei GM führen können“, so IT-Leiter (CIO) Randy Mott. Der ehemalige Hewlett-Packard-Manager will erreichen, dass der Großteil des IT-Budgets für die Entwicklung von neuen Fahrzeugen, Technologien und Services verwendet wird – und nicht für den laufenden Betrieb.>> mehr
Business Class
Nach einem schwachen ersten Verkaufs-Quartal mit einem Absatzminus von 22,5 Prozent gärt es im Toyota-Handel. Viele Händler beklagen sich über schlechte Lieferbarkeit, steigende Verluste und zu geringe Verkaufsaktivitäten von Toyota Deutschland. Deutschland-Geschäftsführer Ulrich Selzer stellt sich im Gespräch mit der Automobilwoche diesen Themen.>> mehr
Business Class
In der Automobilbranche gilt BMWs Project i als die größte Herausforderung, der sich der bayerische Premiumhersteller in seiner mehr als 90 Jahre langen Firmengeschichte stellt. Als erstes Modell wird BMW noch Ende dieses Jahres unter seiner Submarke "i“ das Elektroauto i3 auf den Markt bringen. Das viertürige und viersitzige Kompaktfahrzeug macht Schluss mit dem klassischen Automobilbau. Nicht nur Konstruktion und Konzeption des i3 läuten eine neue Ära ein, sondern auch sein Herstellungsprozess und die Wahl der Materialien. "Es ist ein größerer Schritt als damals von der Kutsche zum Auto“, sagt BMW-Vorstandschef Norbert Reithofer.>> mehr
Business Class
Experten sehen die deutschen Autohersteller gut für die Herausforderungen des vernetzten Automobils gerüstet. Die deutschen Hersteller hätten einen Vorsprung, den sie sich in den 127 Jahren seit der Erfindung des Autos aufgebaut haben, sagte Peter Fuß von Ernst & Young. "Aber sie müssen nachlegen, um diesen Vorsprung auszubauen“, mahnte Fuß. Auch Oliver Kelkar von der Prozess- und IT-Beratung Mieschke Hofmann und Partner (MHP) sieht die deutschen Hersteller "ziemlich weit vorne“. Er betonte aber auch, dass das vernetzte Auto künftig zur Massenware werde. So wie man heute von jedem Neuwagen erwarte, dass man seinen USB-Speicher einstecken und Musik hören könne.>> mehr
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105.000 Euro hat Mercedes-Partner Kunzmann aus Aschaffenburg für die Kampagne "Das neue A kommt“ zur Markteinführung der A-Klasse ausgegeben. Mit dem Projekt, das Online- und Offline-Aktionen kombiniert, habe man "den Staub von der Marke wedeln“ wollen, sagte Markus Gold, Leiter E-Business bei der Handelsgruppe. Gold zieht ein durchweg positives Fazit: "Es ist möglich, an eine jüngere Kundschaft zu kommen.“>> mehr
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Citroën ist vom Erfolg seines im Mai 2012 gestarteten Mobilitätsangebots in Berlin überrascht und will die Kurzzeit- Vermietung von Elektroautos ausbauen. "MultiCity ist ein enormer Imagegewinn für die Marke und zugleich ein Schub für die Elektromobilität in Deutschland“, sagte Holger Böhme, Deutschland- Chef von Citroën. Viele Händler würden inzwischen erkennen, dass das Konzept ein Geschäftsmodell mit realen Ertragschancen sei. Entsprechend positiv sei die Resonanz aus dem Handel – ganz im Gegensatz zur Abwehrhaltung der Taxifahrer.>> mehr
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Für Robert Henrich, Geschäftsführer Daimler Mobility Services, stellt sich nicht die Frage, ob intelligent vernetzte Mobilität in der Stadt ein Geschäftsmodell ist. Er ist davon überzeugt, dass dem so ist. "Die Frage ist: Wie bringen wir die Dinge intelligent zusammen?“, sagt er.>> mehr
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Nachhaltigkeit steht ganz oben auf der Agenda der Submarke BMW i, die voraussichtlich im November mit dem i¬ das erste Elektromodell in Serie einführen wird. "Es ist uns gelungen, den CO -Fußabdruck über den kompletten Lebenszyklus zu halbieren, vom Rohstoffüber die Produktion und die Fahrzeugnutzung bis hin zum Recycling“, sagte Ulrich Kranz, Leiter Project i.>> mehr