Toyota
Business Class
Suzuki bietet den neuen Alto ab 8900 Euro an. Da die Abwrackprämie trotz Erschöpfung der ersten Fördermittel weiter ausgezahlt werden soll, ist man bei Suzuki Deutschland zuversichtlich, im laufenden Jahr noch rund 5000 Alto an den Mann zu bringen. Knapp die Hälfte der Zulassungen ist für die mittlere Version "Club“ eingeplant.>> mehr
Business Class
An der Universität Stuttgart entsteht Europas größter Fahrsimulator. Die Hochschule möchte so ihre Stellung in der Fahrzeugforschung und im Bereich der Simulationstechnologie national und international festigen. In rund 15 Monaten können die Schwaben in dem Simulator Fahrerassistenzsysteme erproben.>> mehr
Auch wenn der US-Absatz für die meisten Autobauer erneut enttäuschend ausgefallen ist, sehen einige Hersteller Anzeichen für eine sich abzeichnende Besserung. Daimler freute sich über das Überschreiten der 100.000-Fahrzeuge-Grenze und auch BMW hoffte auf einen leichten Aufschwung. Porsche verzeichnete im Vergleich zum Vormonat ein leichtes Absatzplus. Die drastischten Einbrüche mussten erneut die US-hersteller hinnehmen.>> mehr
Toyota als größter Autobauer der Welt wird der IAA nicht den Rücken kehren. Dies teilte eine Toyota-Sprecherin auf Anfrage mit. Gestern hatte Honda, zweitgrößter japanischer Autohersteller, seine IAA-Absage verkündet. Zuvor sagte bereits Mitsubishi ab. Auch die Zulieferer Continental und Federal Mogul werden in Frankfurt keinen Stand haben.>> mehr
Business Class
Smart ist zuversichtlich, trotz japanischer Konkurrenz, den Kleinstwagen weiterhin erfolgreich zu verkaufen. Mercedes-Benz Cars, zu der die Marke Smart gehört, sieht deshalb Kunden nicht oder nur in einem sehr geringen Maße abwandern. Seit 2007 schreibt Smart aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach kleinen, sparsamen Stadtautos schwarze Zahlen.>> mehr
Seit Juni 2000 sitzt Rick Wagoner am Steuer der Opel-Mutter GM. In Wagoners Amtszeit geriet GM auf immer steilere Talfahrt: Die Verluste schwollen lebensbedrohlich an. Die Regierung von US-Präsident Barack Obama hat nun den Rücktritt Wagoners zur Bedingung für weitere Staatshilfen an den maroden Autobauer gemacht, berichtete unter anderem das "Wall Street Journal" unter Berufung auf Insider.>> mehr
Die deutschen Automobilhändler sind im bisherigen Jahresverlauf trotz der massiven Autokrise zufriedener mit ihren Herstellern und Importeuren als noch vor einem Jahr. Zu diesem Ergebnis kommt die am Freitag bei der AMI in Leipzig vorgestellte Händlerzufriedenheitsstudie "Schwacke MarkenMonitor." Wie schon im Vorjahr zeigten sich die Subaru-Händler am zufriedensten, gefolgt von Mercedes und Jaguar.>> mehr
Mitten in der schweren Krise rüsten sich die Autobauer für die "grüne" Zukunft. Fieberhaft bereitet sich die Branche auf weiter steigende Ölpreise und schärfere Umweltauflagen vor. Gefragt sind Hybridautos, elektrische Antriebe, Batterie- und Leichtbautechnik.>> mehr
Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff wünscht sich eine stärkere Kooperation von Volkswagen und dem weltgrößten Autobauer Toyota. "Beide Autohersteller könnten zum Beispiel gemeinsam das bordeigene Notrufsystem entwickeln, das die EU fordert und in den nächsten Jahren in allen Autos eingebaut sein muss", sagte Wulff in einem Interview.>> mehr
Die kanadische Provinz Ontario leidet als großer Automobilstandort in Nordamerika stark unter der Nachfrageschwäche in den USA. Neben den Werken der US-Hersteller General Motors, Ford und Chrysler sind auch japanische Marken mit eigenen Produktionsstätten dort vertreten. Dazu kommen rund 400 Zulieferer - darunter auch viele namhafte Betriebe aus Deutschland. Sandra Pupatello, Ontarios Ministerin für internationalen Handel und Investitionen, erklärt im Interview mit der Automobilwoche, welche Perspektiven Ontario hat und wie der Standort für die Branche attraktiv bleiben will.>> mehr