Toyota
Business Class
Was immer beim Elektrogipfel zwischen Regierung und Industrie herauskommen wird, eines ist klar: Der Umwelt wird es keinen messbaren Nutzen bringen, solange der Strom nicht nur aus der Steckdose kommt. Auch der Subventionswettlauf zwischen den großen Autonationen bei der Förderung von Elektroautos hat längst absurde Züge angenommen.>> mehr
Die deutschen Autobauer belegen in der Pannenstatistik des ADAC zahlreiche Spitzenplätze. In der Mittelklasse beispielsweise liegen die "üblichen Verdächtigen" vorn: Mercedes C-Klasse, BMW Dreier und Audi A6. Bei den Geländewagen gelten BMW X3, X5 und Nissan Qashqai als besonders zuverlässig.>> mehr
Toyota baut sein Modell Prius nun auch als sogenannten Plug-In-Hybrid. Die elektrische Reichweite des Viertürers steigt dank deutlich erhöhter Kapazität der Batterie von maximal zwei auf bis zu 20 Kilometer. Gebaut werden zunächst 600 Autos, von denen 200 nach Europa kommen.>> mehr
Japanischen Berichten zufolge will Nissan für die Entwicklung und Produktion von Elektroautos Medienberichten zufolge umgerechnet 800 Millionen Euro an frischem Kapital aufnehmen. Die Allianz aus Nissan und Renault hatte kürzlich mit Daimler eine Überkreuzbeteiligung in Höhe von 3,1 Prozent vereinbart.>> mehr
Mercedes bringt eine neue Schweinwerfer-Technologie auf den Markt. Seine Premiere feiern die Voll-LED-Scheinwerfer in der nächsten CLS-Generation, die zum Jahresende auf den Markt kommt. Unterdessen planen die Stuttgarter eine schaltbare Verdunklung für Glasdächer anstelle von Sonnenrollos oder Jalousien.>> mehr
Business Class
Der Automobilzulieferer Continental will die Güte seiner Produkte, Leistungen und Prozesse weltweit noch intensiver als bisher gegen Fehler wappnen. Von dem zu diesem Zweck jüngst aufgelegten Programm "Quality First 2010“ erhofft Elmar Degenhart, der Vorstandsvorsitzende des Konzerns aus Hannover, vor allem rundum verlässlichen Schutz gegen eine Misere in der Art des japanischen Unternehmens Toyota. Mit Blick auf die Krise im Fahrzeuggeschäft setzt Conti zudem darauf, über höchste Qualität "viel Geld" zu sparen, da "durch Nachbesserungen und Korrekturen enorme Mittel gebunden" würden.>> mehr
Autobauer Toyota bleibt mit Rückrufmeldungen in den Schlagzeilen: Eine Woche nach dem Bekanntwerden von Sicherheitsproblemen an einem Lexus Geländewagen rufen die Japaner nun das Modell in die Werkstätten zurück. Dort soll mithilfe des ESP das Problem, dass der Lexus GX 460 bei einem Ausweichmanöver umkippen kann, behoben werden, teilte Toyota mit.>> mehr
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Die Gläserne Manufaktur in Dresden soll ein Aushängeschild des Volkswagen-Konzerns sein. Hier wird seit 2002 der Phaeton, das Flaggschiff der Marke, in Handarbeit gefertigt. Doch das Produktionsband scheint in Zeitlupe zu laufen: Vergangenes Jahr liefen gerade mal 4071 Phaeton vom Band. Die Kapazität des aufwendig gestalteten Werks liegt jedoch bei 26.000 Einheiten im Jahr.>> mehr
Amerikanischen und japanischen Medienberichten zufolge will der von Rückrufen geplagte Autobauer Toyota eine Rekordstrafe von 16,4 Millionen Dollar in den USA akzeptieren. Nach einem Pressebericht wolle Toyota durch Annahme der Vereinbarung mit den US-Behörden ein formales Schuldeingeständnis vermeiden. Sollte die US-Behörde für Verkehrssicherheit Toyota dies allerdings verwehren, könnte der Konzern einem anderen Bericht zufolge die erwogene Zahlung der Strafe auch noch verweigern.>> mehr
Die Pannenmisere bei Toyota geht weiter, Nun rufen die Japaner 870.000 Minivans vom Typ Sienna zurück. Es gibt Korrosionsprobleme. In den vergangenen Monaten musste der weltgrößte Autobauer schon mehr als acht Millionen Fahrzeuge zurückrufen.>> mehr