Porsche
Der deutsche Automarkt war auch im Juni stark rückläufig. Die Zahl der Neuzulassungen ging um 32,3 Prozent auf 289.259 zurück. Im ersten Halbjahr wurden nach aktuellen Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts 1,469 Millionen Neuwagen zugelassen, ein Rückgang um 28,7 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2009, das von den Auswirkungen der Abwrackprämie geprägt war.>> mehr
Der Stuttgarter Sportwagenhersteller Porsche beteiligt sich mit drei vollelektrisch angetriebenen Boxster-Forschungsfahrzeugen an E-Mobillitäts-Initiativen in Baden-Württemberg. "Dabei wollen wir in erster Linie Erkenntnisse über die für Elektromobilität notwendige Infrastruktur erhalten", sagte Entwicklungsvorstand Wolfgang Dürheimer am Rande einer Veranstaltung in Stuttgart zur Automobilwoche.>> mehr
Um das Potenzial des Automobilclusters Baden-Württemberg besser auszuschöpfen und den Automobilstandort auch künftig zu erhalten, sollen Forschung, Wissenschaft, Zulieferer und Hersteller besser vernetzt und Kooperationen gefördert werden. Zu diesem Zweck wurde nun das landesweite Netzwerk "automotive-bw" gegründet.>> mehr
Der US-amerikanische Automarkt hat im Juni um 14 Prozent auf eine knappe Million Neuwagen zugelegt. Besonders stark wachsen konnten einige am US-Markt aktive Autobauer. Extrem hoch fiel das Wachstum bei Porsche mit 137 Prozent aus. Der Absatz von Fahrzeugen der Marke Mercedes-Benz stieg um 25,4 Prozent, Audi legte um mehr als 14 Prozent gegenüber Juni 2009 zu.>> mehr
Trotz der Kritik wegen hoher Verbrauchswerte schätzen viele Menschen die hohe Flexibilität, die große Geländewagen und SUVs bieten. Und da die Hersteller an den Modellen gut verdienen, ist ein Aussterben der durstigen "Dinosaurier" sehr unwahrscheinlich. Die Hersteller setzen sie nun aber auf Spritsparprogramme.>> mehr
Business Class
Die Euro-Schwäche ist für die auf dem US-Markt aktiven deutschen Autobauer ein wahrer Segen. Jahrelang litten BMW, VW, Audi und Porsche unter dem schwachen Dollar. Wer sich die Autoinserate in US-Zeitungen anschaute, konnte sich nur die Augen reiben: Da wurden Audi Q7 zu Dollar-Preisen angeboten, die in Euro umgerechnet hierzulande kaum für einen A4 reichen.>> mehr
Volkswagens Aufsichtsratschef und Porsche-Miteigner Ferdinand Piech hat einem Pressebericht zufolge große Pläne für die zukünftige zehnte Marke des VW-Konzerns. Porsche soll einen Geländewagen unterhalb des Cayenne als fünfte Baureihe erhalten, berichtet eine Zeitung. Porsche war in den vergangenen Jahren vor allem durch die Verbreiterung der Produktpalette gewachsen.>> mehr
Die Gerüchte um einen Wechsel von Porsche-Chef Michael Macht in den Vorstand des VW-Konzerns werden immer konkreter. Ein VW-interne Übersicht belegt, dass Machts potenzieller Nachfolger Matthias Müller über umfassendes Know-how für die Mitarbeit bei der zügigen Realisierung eines integrierten Autokonzerns verfügt. Uwe Hück, der Betriebsratschef von Porsche, pocht auf die Eigenständigkeit des schwäbischen Sportwagenbauers – und betonte gegenüber Automobilwoche, "dass im Aufsichtsrat der Porsche AG über das Thema Michael Macht noch nicht gesprochen worden ist“.>> mehr
Business Class
Volkswagen beteiligt sich mit 90,1 Prozent am Entwickler Italdesign Giugiaro (IDG). So sollen die "Kapazitäten und Kompetenzen" für eine globale Modelloffensive ausgebaut werden. VW arbeitet bereits seit Jahrzehnten mit dem Unternehmen zusammen. IDG war 1968 von Giorgetto Giugiaro und Aldo Mantovani in Turin gegründet worden.>> mehr
Porsche-Chef Michael Macht steht einem Medienbericht zufolge vor einem Wechsel in den VW-Vorstand. Macht solle den Produktionsbereich von Jochem Heizmann übernehmen, hieß es. Dieser wiederum solle die neue Lkw-Sparte von Volkswagen führen. Automobilwoche hatte über die möglichen Personalien bereits vor Monaten berichtet. Porsche wollte sich zu den Gerüchten nicht äußern.>> mehr