Klaus-Dieter Flörecke Redakteur Zulieferer [email protected] See All Staff Page Aktuelle Geschichten Karmann droht zum 1. November das Aus Karmann droht bereits zum 1. November das Aus. Einen entsprechenden Bericht der "Neuen Osnabrücker Zeitung" bestätigte am Freitagmorgen der Sprecher des Insolvenzverwalters des Traditionsunternehmens. "Es sieht sehr ernst aus", sagte er. Bereits in der vergangenen Woche hatte Hermann wegen der Schließung von Teilbereichen bei Karmann Massenentlassungen angekündigt. Karmann droht zum 1. November das Aus Karmann droht bereits zum 1. November das Aus. Einen entsprechenden Bericht der "Neuen Osnabrücker Zeitung" bestätigte am Freitagmorgen der Sprecher des Insolvenzverwalters des Traditionsunternehmens. "Es sieht sehr ernst aus", sagte er. Bereits in der vergangenen Woche hatte Hermann wegen der Schließung von Teilbereichen bei Karmann Massenentlassungen angekündigt. Karmann droht zum 1. November das Aus Karmann droht bereits zum 1. November das Aus. Einen entsprechenden Bericht der "Neuen Osnabrücker Zeitung" bestätigte am Freitagmorgen der Sprecher des Insolvenzverwalters des Traditionsunternehmens. "Es sieht sehr ernst aus", sagte er. Bereits in der vergangenen Woche hatte Hermann wegen der Schließung von Teilbereichen bei Karmann Massenentlassungen angekündigt. VW-Konzern schmiedet konkrete Pläne für Karmann Der mögliche Einstieg des Autoherstellers VW bei dem angeschlagenen Zulieferer Karmann bekommt immer deutlichere Konturen. Wie Automobilwoche von VW-Insidern erfuhr, lässt Vorstandschef Martin Winterkorn prüfen, ob und wann Zulieferumfänge für ein neues Golf Cabriolet und die Serienversion des zu Jahresbeginn als Studie vorgestellten VW-Roadsters BlueSport an Karmann vergeben werden können. Der Bau kompletter VW-Modelle bei dem einst gefragten Auftragsfertiger hingegen kommt aus Kostengründen nicht in Betracht. VW-Konzern schmiedet konkrete Pläne für Karmann Der mögliche Einstieg des Autoherstellers VW bei dem angeschlagenen Zulieferer Karmann bekommt immer deutlichere Konturen. Wie Automobilwoche von VW-Insidern erfuhr, lässt Vorstandschef Martin Winterkorn prüfen, ob und wann Zulieferumfänge für ein neues Golf Cabriolet und die Serienversion des zu Jahresbeginn als Studie vorgestellten VW-Roadsters BlueSport an Karmann vergeben werden können. Der Bau kompletter VW-Modelle bei dem einst gefragten Auftragsfertiger hingegen kommt aus Kostengründen nicht in Betracht. VW-Konzern schmiedet konkrete Pläne für Karmann Der mögliche Einstieg des Autoherstellers VW bei dem angeschlagenen Zulieferer Karmann bekommt immer deutlichere Konturen. Wie Automobilwoche von VW-Insidern erfuhr, lässt Vorstandschef Martin Winterkorn prüfen, ob und wann Zulieferumfänge für ein neues Golf Cabriolet und die Serienversion des zu Jahresbeginn als Studie vorgestellten VW-Roadsters BlueSport an Karmann vergeben werden können. Der Bau kompletter VW-Modelle bei dem einst gefragten Auftragsfertiger hingegen kommt aus Kostengründen nicht in Betracht. Branche setzt Hoffnung in Schwarz-Gelb Das Wahlergebnis pro Schwarz-Gelb ist "ein deutliches Votum für eine mutige Reformpolitik“, urteilt Hans Heinrich Driftmann, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags. Vertreter der Autoindustrie wie BMW-Finanzvorstand Friedrich Eichiner erhoffen sich nun vor allem "stabile Rahmenbedingungen". Die Gewerkschaften sehen das Wahlergebnis mit Sorge. Wennemer wird Aufsichtsrat bei Peguform Der ehemalige Vorstandschef von Continental, Manfred Wennemer, ist in den Aufsichtsrat des Zulieferers Peguform berufen worden. Der Kunststoffspezialist gehört seit August der Cross/UIAG-Gruppe, die den Zulieferer vom österreichischen Unternehmen Polytec übernommen hatte. Paragon meldet Insolvenz an Der Zulieferer Paragon aus Delbrück hat am heutigen Montag Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Bedingt durch die Absatzkrise der Automobilindustrie sei das Unternehmen in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, heißt es beim Spezialisten für Anzeige- und Bediensysteme. Seit dem vergangenen Jahr wird in Delbrück auch der Sportwagen Artega GT in Kleinserie gefertigt. ZF muss 500 Millionen Euro einsparen ZF-Chef Hans-Georg Härter zieht die Sparschraube weiter an. "Wir hatten zu Beginn der Krise ein erstes Maßnahmenpaket definiert und haben jetzt festgestellt, dass wir kurz- und mittelfristig ein zweites Paket brauchen", sagte Härter gegenüber Automobilwoche. Wolfgang Bernhard kehrt in die Autoindustrie zurück Der frühere DaimlerChrysler- und Volkswagen-Vorstand Wolfgang Bernhard hat eine Beratertätigkeit beim austro-kanadischen Magna-Konzern angenommen. Dies bestätigte das Unternehmen gegenüber Automobilwoche. Der Manager wird sich beim drittgrößten Zulieferer der Welt vor allem um die Aktivitäten auf dem russischen Markt kümmern. Neumayer Tekfor gründet Akademie Neumayer Tekfor hat eine Akademie gegründet, die nach dem Prinzip "von Mitarbeitern für Mitarbeiter“ funktioniert. Dort werden Mitarbeiter in Train-the-Trainer-Seminaren ausgebildet, die anschließend als Lehrer der Akademie andere Mitarbeiter schulen. Der Zulieferer will in der Einrichtung neben eigenen Mitarbeitern auch externe Interessenten unterrichten. Gentex will mit Fahrerassistenz-Systemen wachsen Der US-Zulieferer Gentex setzt künftig verstärkt auf sicherheits- und komfortrelevante Produkte rund um den Innenspiegel und registriert dabei eine steigende Nachfrage nach kameragestützten Systemen. Nach Angaben des Unternehmens bieten in den Spiegel integrierte Funktionen dem Fahrer sicherheits- und komfortorientierten Mehrwert. ZF Services strafft die Organisation Im Geschäftsfeld ZF Services werden zu Jahresbeginn 2010 die After-Sales-Aktivitäten der ZF Gruppe konzentriert. Zudem sollen bei ZF Services die Geschäfte im Non-Automotive-Bereich weiter ausgebaut werden. In Holzwickede entsteht etwa ein Service-Kompetenzcenter um Getriebe von Windkraftanlagen instand zu setzen. Hella nimmt erste Straßenleuchten in Betrieb Der Licht- und Elektronikspezialist Hella bringt sein Non-Automotive-Geschäft voran und rüstet am Stammsitz des Unternehmens in Lippstadt die ersten Straßenleuchten mit LED-Technologie aus. Damit soll der Energieverbrauch gegenüber konventionellen Leuchten um bis zu 70 Prozent Prozent gesenkt werden. Mehr laden