Heftarchiv
Business Class
Die IAA tastet sich langsam an alte Rekorde heran. Auch wenn die Zahl der Aussteller nicht ganz das Vorkrisenniveau von 2007 erreicht hat, ist Matthias Wissmann, Präsident des VDA, zuversichtlich, dass die 64. IAA ein Erfolg wird. Schließlich findet die Messe in einem Jahr statt, das für die deutschen Autobauer kaum besser sein könnte – trotz dunkler Wolken am Konjunkturhimmel.>> mehr
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Auf dem Design lag gewiss nicht das Hauptaugenmerk bei der Entwicklung der neuen Festsattelbremse, die Continental in Halle 5.1 zeigt (Stand A08). Dennoch ist auch das Aussehen der Bremse bemerkenswert: Durch ein geschicktes Packaging vermieden die Techniker von Conti außen liegende Bremsleitungen, wodurch den Designern neuer Spielraum zur Gestaltung eröffnet wurde.>> mehr
Business Class
Einige schwierige Phase für Luxusautobauer scheint überwunden - womöglich handelt es sich dabei aber auch nur um eine Momentaufnahme. Vor allem die weltweite Finanzkrise im Jahr 2009 hatte für deftige Einbrüche gesorgt.>> mehr
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Über Jahre galten Hybrid-Autos als Domäne der japanischen Hersteller Toyota und Honda – nun holen die Europäer vehement auf. Der französische PSA-Konzern etwa setzt ganz auf die Kombination von Diesel- und Elektromotor. Die PSA-Marke Peugeot stellt zwei derartige Autos auf der IAA vor: den Kompaktvan 3008 HYbrid4 und das Mittelklasse-Crossover 508 RXH.>> mehr
Business Class
Im Jahr 2009 verblüffte BMW das Publikum in Halle 11 mit einem Rundkurs, auf dem die neuen Modelle kreisten. In diesem Jahr kommt das Messegeschehen auf breiter Front ins Rollen, denn neben BMW ergänzen auch Audi, Ford und Daimler/Smart ihre statischen Präsentationen um Fahrvorführungen.>> mehr
Business Class
275 PS, greller Trimm, großer Flügel auf dem Heck: In Leistung und Auftritt unterscheiden sich die Renner des Scirocco R-Cup nicht von den hochgezüchteten Tourenwagen anderer Markenpokale. Der entscheidende Unterschied aber ist, dass sie mit Bio-Erdgas angetrieben werden.>> mehr
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Die Technische Universität München stellt in Frankfurt ganz im Sinne des diesjährigen IAA-Mottos "Zukunft serienmäßig“ die Studie "Mute“ vor. Selbst gestecktes Ziel der Entwickler: "Das Elektroauto soll nicht teurer sein als ein vergleichbares Benziner-Modell.“>> mehr
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In einer Halle in Westfalen lagert stapelweise gebundenes Papier: Hunderttausende Kalender, Kataloge und Broschüren zu den Neuheiten, die auf der IAA gezeigt werden sollen. Noch stehen sie verpackt im Dunkeln und sind rund um die Uhr streng bewacht. Bis es so weit ist, darf niemand sie sehen, geschweige denn in Verkehr bringen – kein Flyer, kein Katalog darf das Gelände ohne Genehmigung verlassen.>> mehr
Business Class
Vier Turnarounds und ein Trauerspiel: So lässt sich – frei nach einem Kinohit der 90er- Jahre – die Zwischenbilanz für fünf europäische Traditionshersteller überschreiben, die in den letzten Jahren überwiegend von indischen und chinesischen Unternehmen übernommen worden sind. Durchaus rund läuft es etwa für die urbritische Marke MG, die heute dem größten chinesischen Hersteller SAIC gehört. MG-Fahrzeuge zählen in China zu den Erfolgsmodellen.>> mehr
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Auf der diesjährigen IAA werden die Zulieferer wieder deutlich zahlreicher vertreten sein als 2009. Neben der Vorstellung ihrer Produkte haben sie noch ein weiteres Ziel: Sie wollen sich als attraktive Arbeitgeber präsentieren.>> mehr