Heftarchiv
Business Class
Der Ersatzteilmarkt für Abgasturbolader ist nach Ansicht von Arndt Franz, Aftermarket-Chef des Zulieferers Mahle, eines der am schnellsten wachsenden Segmente im unabhängigen Ersatzteilgeschäft. Treiber dafür sind für ihn insbesondere bei Ottomotoren ansteigende Ausstattungsquoten durch Downsizing-Konzepte, ein steigender Fahrzeugbestand und ein höheres Durchschnittsalter der Fahrzeuge.>> mehr
Business Class
Der Rummel um das Elektroauto lässt Alfred Weber kalt: „Wir brauchen in den nächsten zehn Jahren nicht die Nerven verlieren. Dazu dürfte der Anteil der Elektrofahrzeuge am Gesamtmarkt zu klein und der Fahrzeugbestand mit Verbrennungsmotoren zu hoch sein“, ist der Chef von Mann+Hummel überzeugt.>> mehr
Business Class
TomTom will im Direktgeschäft mit der Autobranche in den kommenden Jahren stark wachsen und sich als Systemlieferant etablieren. "Der Umsatz unserer Automotive-Sparte und auch unsere Marktanteile werden mittelfristig deutlich zulegen“, kündigte Giles Shrimpton, Leiter der Division, im Gespräch mit Automobilwoche an.>> mehr
Business Class
Die Carat-Gruppe zählt mit 5000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von mehr als 1,8 Milliarden Euro zu den größten Teilegrossisten Deutschlands. Marketing- und Vertriebsleiter Thilo Brocksch erklärt im Gespräch mit der Automobilwoche die Bedeutung der Werkstattkonzepte und die Wachstumsmöglichkeiten im Basissegment.>> mehr
Business Class
Die Zulieferer Bosch und Continental wollen für eine größere Verbreitung der Start-Stopp-Technik sorgen. Conti will die Systeme nun auch in Kleinwagen vermarkten. Die Konzerndivision Interior hat dafür ein neues Steuergerät entwickelt. An einer stärkeren Verwendung der Start-Stopp-Technik in Automatikautos ist der Zulieferer Bosch interessiert. Das neu entwickelte System der Stuttgarter lässt sich beispielsweise im Porsche Panamera und im VW Passat mit Doppelkupplungsgetriebe einsetzen.>> mehr
Business Class
Der Zulieferer Continental baut auch in seiner Automotive-Division Chassis & Safety (C&S) das internationale Geschäft im Fernen Osten aus. "Im Jahr 2015 wollen wir jeden dritten Euro unseres Umsatzes in Asien generieren“, kündigte Ralf Cramer, im Vorstand des Konzerns für C&S verantwortlich, gegenüber Automobilwoche an. Im Geschäftsjahr 2011 hatte der Anteil bei rund 25 Prozent gelegen. Die regionalen Schwerpunkte der Asien-Offensive werden laut Cramer in China, Japan und Korea liegen. Mit Blick auf die Produktpalette erwartet der Manager vor allem Impulse aus der Lieferung von Bremsen und Fahrwerksystemen sowie Sensoren und Elektronik.>> mehr
Business Class
Zulieferer und Hersteller gehen beim autonomen Fahren in die Offensive. Auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas zeigen sie erste Prototypen. Schon in den nächsten Jahren könnten erste Systeme auf den Markt kommen.>> mehr
Business Class
Der US-Zulieferer Johnson Controls baut sein Engagement bei Start-/Stopp-Technologien aus und will alleine in Deutschland in den nächsten zwei Jahren 100 Millionen Euro investieren. Profitieren werden davon die Standorte von Johnson Controls Power Solutions im niedersächsischen Hannover und im sächsischen Zwickau.>> mehr
Business Class
Nach der Krise, kommt der Aufschwung. Dafür wollten vor allem die großen Zulieferer gewappnet sein und haben in den vergangenen Monaten kräftig investiert. Doch auch das auf Kleinserien spezialisierte österreichische Unternehmen MS Design mit rund 250 Mitarbeitern setzt hier Zeichen. In den vergangenen zwei Jahren hat der Kunststoffspezialist insgesamt zwölf Millionen Euro in seine Lackieranlage investiert.>> mehr
Business Class
Die Anwendungen für nachwachsende Rohstoffe im Fahrzeuginterieur steigen. Doch Kostennachteile und unterschiedliche Qualitäten der Naturfasern in den verschiedenen Weltregionen hemmen eine schnellere Verbreitung.>> mehr