Heftarchiv
Business Class
Zwei Jahre nach dem Start der Partnerschaft mit Siemens baut Volvo eine neue Kleinserie des C30 Electric, die mit der Antriebstechnik des Elektrokonzerns ausgerüstet ist. Von den 100 Autos geht die Hälfte zurück an Siemens. Die andere Hälfte wird in Kommunen und Forschungsprojekten in Norwegen und Schweden eingesetzt. Von der ersten Generation des C30 Electric, an der Siemens noch nicht beteiligt war, fertigte Volvo 250 Autos.>> mehr
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So richtig geglaubt hatte es keiner, dass Audi 2013 Le Mans gewinnen würde, nicht mal Aufsichtsratschef Martin Winterkorn, der sogar erwogen hatte, das Team zurückzuziehen. „Das wird sehr schwer“, sagte Winterkorn kurz nach dem Start. Denn die Hybrid-Diesel mit den vier Ringen durften nur 58 Liter Treibstoff tanken, während der Veranstalter ACO den Benzin-Hybriden von Toyota 73 Liter zugestand.>> mehr
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Mit dem neuen Range Rover Sport, der am 20. September in den Handel kommt, dürfte die britische Luxus-Geländewagenmarke Land Rover an Kapazitätsgrenzen stoßen: „Wir haben in unserem Werk in Solihull die Kapazität im Karosseriebau verdoppelt. Dort betreiben wir jetzt den größten Aluminium-Rohbau der Automobilindustrie“, sagt Ralf Speth, Vorstandschef von Jaguar Land Rover.>> mehr
Business Class
Die Fahrzeughersteller vermitteln gern den Eindruck, dass ihre Autos in Gänze aus ihrem Hause stammen. Davon kann aber keine Rede sein, denn ein modernes Auto besteht aus rund 10.000 Einzelteilen, die von Hunderten von Zulieferern stammen. Würde auf jedem Bauteil sichtbar der Name des Zulieferers stehen, die Fahrzeuge sähen aus wie ein Branchenverzeichnis auf Rädern.>> mehr
Business Class
Im Saal der Messe München herrscht gespannte Stille. Beim diesjährigen Audi- Management-Meeting sind alle Augen auf den nächsten Redner gerichtet: Ulrich Hackenberg. Die Erwartungen sind hoch: Der 63-Jährige wurde in einer Blitzaktion von VW-Chef Martin Winterkorn nach Ingolstadt entsandt. Er gilt als Geheimwaffe und soll Audi das zurückbringen, was die Marke zunehmend verliert – Vorsprung durch Technik.>> mehr
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Vier Monate vor dem Start des BMW Elektroautos i3 sind weder die genauen Preise bekannt noch Werte wie Verbrauch, Versicherungs- und Wartungskosten – alles Informationen, die für eine konkrete Restwertprognose erforderlich sind.>> mehr
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Mit einem Netz aus 45 Händlern und Niederlassungen starten die Münchner im November den Verkauf der i-Modelle. Gleichzeitig setzt der Autobauer bei den Elektroautos auf den Online-Direktvertrieb.>> mehr
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Automobilhersteller setzen seit Jahren verstärkt auf Nachhaltigkeit in Produktionsprozessen. Zunehmend schließen sich auch Zulieferer an – entweder freiwillig, weil neben dem Imagegewinn auch Kostensenkungen winken, oder aber auf Druck der Automobilhersteller.>> mehr
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Das Familienunternehmen GPM hat die Wende geschafft: 1939 in Thüringen gegründet, 1972 in der DDR verstaatlicht, 1990 reprivatisiert und heute von Gründer-Enkel Andreas Schmidt geführt, sieht sich der Autozulieferer als Marktführer bei Pkw-Wasserpumpen in Deutschland. Für seine ECF-Wasserpumpe (ECF: „Electrohydraulically Controlled Flow“) wurde das Unternehmen in Merbelsrod, rund 30 Kilometer von Coburg, von Automotive News, dem US-Mutterblatt der Automobilwoche, mit dem PACE Award ausgezeichnet.>> mehr
Business Class
An der Spitze wird es eng. Die Abstände zwischen den ersten fünf Unternehmen der weltweit umsatzstärksten Zulieferer in der automobilen Erstausrüstung des Jahres 2012 haben sich deutlich verringert. Bosch hat seine Führungsposition mit 36,79 Milliarden Dollar zwar behauptet (39,75 Milliarden im Jahr 2011), aber der japanische Zulieferer Aisin Seiki hat als Fünftplatzierter mit 30,08 Milliarden Dollar den Rückstand zu den Stuttgartern gegenüber 2011 in etwa halbiert.>> mehr