Heftarchiv
Business Class
Sie waren Stars der vergangenen IAA: Die Schmalspurmobile Opel Rak-e, VW Nils und Audi Urban Concept. Sie wurden mit großem Pomp und Pathos auf den Messe- Bühnen präsentiert, als visionäre Mobilitätskonzepte für die nahe Zukunft und als Antwort auf die großen automobilen Herausforderungen unserer Zeit: Verstädterung, alternative Antriebe, Individualisierung. Doch zwei Jahre später spricht keiner mehr von ihnen.>> mehr
Business Class
Mehr als 1000 Aussteller werden sich auf der 65. IAA in Frankfurt präsentieren. Und zwischen all den Autoherstellern, Zulieferern und Automotive- Dienstleistern gibt es einige Messeteilnehmer, die auf den ersten Blick – und eigentlich auch auf den zweiten – nicht unbedingt etwas mit dem Thema Auto zu tun haben. Die Automobilwoche hat sich bei den vermeintlichen Exoten umgehört und gefragt: Was machen Sie eigentlich auf der IAA?>> mehr
Business Class
„Der Fahrradi Farfalla ist so langsam, dass ich schon von Fußgängern überholt wurde“, sagt Hannes Langeder. Der Künstler aus dem österreichischen Linz liebt das Paradox – und genau so eines ist sein Tandem- Fahrrad, das unter einer Karosserie steckt, die stark an die roten Renner aus Maranello erinnert. Auf der IAA ist das spektakuläre Fahrzeug auf dem Stand von Automotive Saarland (Halle 4) zu sehen – im Bereich des Zulieferers Voit.>> mehr
Business Class
Er war vanillegelb, er war begehrt, er war ein Star. Zur Weltpremiere des neuen Sportwagens von Porsche drängelte sich die Autowelt hinter einem zwischen Blumenkästen gespannten Seil – die IAA-Bühne, sie war 1963 noch leger und pragmatisch gestaltet. Dennoch war der Wagen, auf dessen nicht amtlich zugelassenem Kennzeichen „TYP 901“ zu lesen war, einer der größten Hingucker der Frankfurter Automobilmesse vor 50 Jahren. Mercedes bot sein neues Topmodell 600 auf. DKW zeigte sein Flaggschiff F 102 mit Dreizylinder- Zweitakter. Opel präsentierte Coupés von Kadett und Rekord, BMW seinen 1800er. Doch der Star der IAA 1963 fand sich am Stand von Porsche und wurde unzählbar oft fotografiert – als ob die Besucher ahnten, der Geburt einer Legende beizuwohnen.>> mehr
Business Class
„Ein völlig neuer Ansatz“ sei das Auto, und zugleich „eine ernst zu nehmende Vorschau auf die künftigen Modelle der C-Linie“. So kündigt die französische Marke Citroën die Studie Cactus an, die auf der IAA Weltpremiere feiert. Cactus? Ja, das kommt einem zu Recht bekannt vor, denn bereits vor sechs Jahren, auf der IAA 2007, stand ein Citroën-Konzeptauto dieses Namens. Die Idee von damals, nämlich ein radikal vereinfachtes Basisfahrzeug zu kreieren, wird auch beim aktuellen Cactus-Concept- Car wieder aufgegriffen.>> mehr
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Der Automobilmarkt in Europa ist weitgehend gesättigt, die Zulassungszahlen bieten nur noch wenig Raum für Fantasie. Doch es gibt eine Ausnahme: das Segment der kompakten SUV-Modelle. Lag ihr Anteil am SUV-Gesamtmarkt in Deutschland vor zehn Jahren noch bei 43,5 Prozent, hatte sich dieser Wert bis zum vergangenen Jahr nahezu verdoppelt – auf 79,9 Prozent. Und es kommt aller Voraussicht nach noch besser: Das Center Automotive Research (CAR) an der Universität Duisburg-Essen erwartet in Deutschland für das Jahr 2020 einen Kompakt- SUV-Anteil an allen verkauften SUV-Modellen von 89 Prozent. Anders gesagt: Höhergelegte Autos bis 4,50 Meter Länge im Offroad- Look sind auf absehbare Zeit Stückzahlenbringer.>> mehr
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Seit gut einem Jahr ist der Deutsche Thomas Ingenlath Chefdesigner von Volvo. Der ehemalige Škoda- und VW-Designer, der auf der IAA 2011 mit der VW-Studie Nils für Aufsehen sorgte, will diesmal für die Schweden Aufmerksamkeit erreichen. Das Vehikel dazu ist eine elegante Studie namens Volvo Concept Coupé. „Es ist kein unrealistisches Traumauto“, betont Ingenlath und fügt hinzu: „Es demonstriert vielmehr eindrucksvoll das Potenzial unserer neuen Produktplattform.“>> mehr
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Wer das Schicksal von Opel in den vergangenen Jahren verfolgt hat, dem kann noch heute schwindelig werden. Die Ereignisse überstürzten sich bisweilen, und es ging teilweise so steil bergab, dass eine harte Landung unvermeidlich schien. Vergangenheit. Jetzt, zur IAA, also zum Messe-Heimspiel der Marke aus Rüsselsheim, ist der alte Opel-Geist wieder erwacht, der Autobauer hat sein Gespür für Trends wiedergefunden und, vor allem, seine Zuversicht.>> mehr
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Nach BMW-Lesart beginnt auf der IAA in Frankfurt nichts Geringeres als „eine neue Ära der Mobilität“. Grund für das Pathos sind zwei Fahrzeuge, für die BMW sogar die Submarke i gegründet hat, um die Sonderstellung dieser Autos zu unterstreichen. Es handelt sich um den Elektro-Stadtwagen i3 und den Hybrid-Sportwagen i8.>> mehr