Toyota
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Bereits in wenigen Jahren rechnen Fachleute mit einer deutlich steigenden Zahl von ausgedienten Hochvolt-Batterien von Hybridfahrzeugen und Elektroautos. Das Potenzial ist enorm, wenn man bedenkt, dass in Europa jährlich rund 800.000 Tonnen Autobatterien neu in den Verkehr kommen. "Wir sind massiv damit beschäftigt, was man mit diesen neuen Batterien machen kann, wenn ihre Lebensdauer erschöpft ist“, sagt Achim Winter, Gründer und Aufsichtsrat des auf Entsorgung, Recycling und Abfallmanagement spezialisierten Unternehmens CCR Logistics Systems AG, einer Tochter der Reverse Logistics GmbH.>> mehr
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Die Werbeausgaben des deutschen Kraftfahrzeugmarkts sind im dritten Quartal kräftig gestiegen. Dies geht aus Zahlen hervor, die das Hamburger Marktforschungsunternehmen Nielsen Media Research exklusiv für Automobilwoche erhoben hat. Von Juli bis September 2010 zahlten die Unternehmen aus der Fahrzeugindustrie 461 Millionen Euro für Werbeschaltungen – 19,7 Prozent mehr als im Vorjahresquartal.>> mehr
Der Autobauer Toyota muss erneut Auto seiner Hybrid-Baureihe Prius reparieren. Rund 650.000 Modelle weltweit würden wegen defekter Kühlpumpen in die Werktstätten gerufen, teilten die Japaner mit. Es handele sich jedoch nicht um einen Rückruf, sondern um einen "freiwilligen" Kundenservice. Das Image von Toyota leidet immer noch stark unter dem Millionen-Rückruf wegen klemmender Gaspedale und rutschender Fußmatten.>> mehr
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Ferdinand Piëch, 73, will sein Lebenswerk über den Tod hinaus sichern – und die Zukunft von VW und Porsche in geordneten Bahnen wissen. Dazu hat der Grandseigneur der deutschen Autoindustrie in aller Stille sein Imperium auf zwei Stiftungen in Österreich übertragen. Mit diesem Schritt kann Piëch, der seit Langem als einer der mächtigsten und reichsten Automanager der Welt gilt, vor allem vermeiden, dass seine Erben später Teile des Firmenvermögens versilbern.>> mehr
Volkswagen beginnt auf dem wichtigen Absatzmarkt USA mit einer digitalen Vertriebsoffensive, die sukzessive auf weitere Verkaufsregionen des größten Autoherstellers Europas ausgeweitet werden soll. VW-Vertriebsvorstand Christian Klingler will den Wolfsburger Konzern damit "auch in der digitalen Welt zum Marktführer machen“. Dabei setzt VW unter anderem auf einen interaktiven Fahrzeug-Konfigurator.>> mehr
Die Autobauer haben sich einer Studie zufolge gut auf die CO2-Vorgaben der EU-Kommission eingestellt und werden zu großen Teilen bereits vor dem Jahr 2012 die CO2-Ziele erreichen. Das schreibt Ferdinand Dudenhöffer in einer neuen Studie des CAR-Center der Uni Duisburg-Essen. Toyota teilte unterdessen am Montag mit, dass das Unternehmen bereits die EU-Vorgaben bereits nahezu erfüllt habe.>> mehr
Der Autobauer Toyota hat seine Produktion im Oktober deutlich zurückgefahren. Die globale Fertigung der Marke Toyota sank im Vergleich zum Vorjahresmonat um 13,6 Prozent auf 613.169 Autos, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Ein Jahr nach Beginn einer riesigen Rückrufwelle in den USA sieht sich Toyota weiter geschwächt.>> mehr
Auf dem Feld der Hochleistungs-Stahlbremsen für Serien-Pkw zählt sich der Norditalienische Bremsenhersteller Brembo zur Weltspitze. Aktuelle Strategie: Ausweitung der Marktanteile von oben nach unten. Dazu gehört speziell die Etablierung von Carbon- Keramik-Bremsen dort, wo sie bisher unbezahlbar sind: in der oberen Mittelklasse.>> mehr
Der durch eine Pannenserie in den USA stark in die Kritik geratene Autobauer Toyota sieht sich selbst immer noch nicht erholt. "Ich denke, die Krise ist noch nicht vorbei", wird der Qualitätsvorstand des japanischen Autobauers, Shinichi Sasaki, in einem Pressebericht zitiert. Zuletzt hatte Toyota Marktanteile verloren: In Europa hat erstmals der südkoreanische Rivale Hyundai mit seiner Tochter Kia mehr Autos verkauft als Toyota.>> mehr
US-Präsident Barack Obama kann vorerst aufatmen: Der Börsengang von New GM ist ein Erfolg. Damit sieht sich Obama nachträglich bestätigt für seine beispiellose Rettungsaktion des vergangenen Jahres. Das IPO ist gelungen, aber die Wiedergeburt des Autobauers General Motors noch lange nicht. Weder haben die meisten GM-Produkte die Qualität, die eine weltweite Euphorie rechtfertigen könnte, noch verfügt der Konzern über eine überzeugende Strategie für die automobile Welt des 21. Jahrhunderts.>> mehr