Porsche
Im VW-Konzern wird der Einstieg in die Formel 1 diskutiert: Porsche oder Audi könnten in der populärsten Rennserie starten, sagte Porsche-Chef Matthias Müller in Paris. Es sei nicht sinnvoll, dass beide Marken in der Prototypen-Rennserie in Le Mans gegeneinander antreten.>> mehr
Mit zweistelligen Zuwachsraten haben die deutschen Autobauer im September ihren US-Absatz gesteigert. Eines des erfolgreichsten Modelle war der Porsche Cayenne. Von dem Luxus-SUV verkaufte Porsche 51 Prozent mehr als vor einem Jahr.>> mehr
Zahlreiche Autohersteller haben sich rechtzeitig zum Pariser Autosalon optimistisch für die Zukunft geäußert. Volkswagen, Audi, BMW und Daimler sprachen von einem sehr erfolgreichen September und PSA Peugeot Citroen kündigte für 2010 einen Rekordabsatz an. Der weltgrößte Autobauer Toyota blickt im Gegensatz zur Konkurrenz verhalten zuversichtlich in die Zukunft.>> mehr
Die Beschäftigten des Stuttgarter Sportwagenherstellers Porsche dürfen in diesem Jahr mit einer Sonderzahlung in Höhe von 2100 Euro rechnen. Der Bonus ist unter anderem als Belohnung für "herausragendes Engagement" der Belegschaft gedacht. Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück betont: "Die Sonderzahlung haben sich die Kolleginnen und Kollegen wahrlich verdient".>> mehr
Am 1. Oktober rückt der VW-Mann Matthias Müller an die Spitze von Porsche und folgt auf Michael Macht. Der 57-Jährige gilt als besonnener, aber auch zupackender Manager, der auch mal Kante zeigen kann. In der Autobranche hat Müller den Ruf eines exzellenten Produktstrategen.>> mehr
Der Stuttgarter Sportwagenanbieter Porsche hat im abgelaufenen Geschäftsjahr den höchsten Umsatz in der Unternehmensgeschichte eingefahren. Im Vergleich zum schwierigen Geschäftsjahr 2008/2009 nahm auch der Fahrzeugabsatz deutlich zu. Der scheidende Porsche-Chef Michael Macht geht davon aus, dass sich der "positive Trend auch im laufenden Geschäftsjahr fortsetzen" wird.>> mehr
Der VW-Aufsichtsratschef und Porsche-Miteigentümer Ferdinand Piëch will den Fortbestand seines Auto-Imperiums auch über seinen Tod hinaus sichern. Laut einem Magazinbericht hat er seine milliardenschweren Beteiligungen auf zwei österreichische Privatstiftungen übertragen. Piëch wolle damit vermeiden, dass die Erben später Teile des Firmenvermögens verkaufen.>> mehr
Bei der ersten Ordentlichen Hauptversammlung des VW-Konzerns nach Beendigung des Übernahmegerangels mit Porsche haben sich führende Vertreter beider Häuser in Hamburg demonstrativ bester Laune präsentiert. Bemerkenswertes fand sich vor allem hinter den Kulissen der Veranstaltung – und zwischen den Zeilen der Redetexte. Über den Köpfen der Aktionäre auch. Ein Augen- und Ohrenzeugenbericht von Automobilwoche-Reporter Henning Krogh.>> mehr
Die Autobranche scheint ihre schwerste Krise seit dem Zweiten Weltkrieg überwunden zu haben. Die Unternehmen vermelden wieder steigende Verkaufszahlen und Rekordgewinne. Die Besucher des Pariser Autosalons (2. bis 17. Oktober) dürfen also auf Partylaune bei den Herstellern hoffen. Die schneller als erwartet eingetretene Erholung geht vor allem auf den Boom auf dem chinesischen Markt zurück.>> mehr
Im Streit um Schadenersatzforderungen an VW strebt der Klägeranwalt eine außergerichtliche Einigung an. Entsprechende Anträge wolle die Münchner Anwaltskanzlei CLLB bis Anfang September bei dem Anwalt und Vermittler Franz Ritter einreichen. "Wenn es dort keine Einigung gibt, dann werden wir klagen", sagte CLLB-Anwalt Franz Braun im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung".>> mehr