Porsche
Hedgefonds unter Führung von Glenhill Capital haben in der USA erneut Klage gegen Porsche erhoben. Nach wie vor sind sie der Meinung, Porsche habe sie über sseine wahren Absichten in Bezug auf Volkswagen getäuscht.>> mehr
Angesichts langer Lieferzeiten bei Volkswagen-Modellen wie dem kompakten SUV Tiguan weiß Michael Macht, im Vorstand des Wolfsburger VW-Konzerns zuständig für den Geschäftsbereich Produktion, die großen Kapazitäten der Hauptfabrik im niedersächsischen Wolfsburg zu schätzen. Auf der grünen Wiese, räumt der Topmanager im Interview mit Automobilwoche-Web-TV ein, würde der Hersteller heutzutage dennoch ein anderes Fabrik-Layout bevorzugen.>> mehr
Nachdem Porsche in den letzten Jahren wegen der verlorenen Übernahmeschlacht mit Volkswagen rote Zahlen geschrieben hatte, sind die Stuttgarter jetzt in die Gewinnzone zurückgekehrt. Der Zeitplan für die Verschmelzung mit VW ist jedoch nach wie vor in Gefahr.>> mehr
Wegen der geplanten Erweiterung des Porsche-Werks in Leipzig kommt es zwischen dem Stuttgarter Sportwagenbauer und Volkswagen zum Streit: Uwe Hück, der Betriebsratsvorsitzende von Porsche, wirft VW-Vorstandsmitglied Michael Macht eine "ungehörige Einmischung” vor. Der VW-Produktionschef hatte gegenüber Automobilwoche das Porsche-Werk Leipzig als Fertigungsstätte für einen kleinen Geländewagen der Sportwagenmarke benannt. Offiziell sind VW und Porsche noch eigenständige Unternehmen und nur über eine Holding verbunden.>> mehr
In den ersten beiden Monaten des Jahres haben die deutschen Hersteller auf ihrem Heimatmarkt deutlich mehr Autos verkauft als im von der Abwrackprämie geprägten Vorjahreszeitraum.>> mehr
Matthias Müller, der Vorstandsvorsitzende von Porsche, macht im zunehmenden Kundenwunsch nach alternativen Antriebskonzepten große Chancen für die Geschäfte des schwäbischen Sportwagenanbieters aus. Vor der Kamera von Automobilwoche-Web-TV äußert sich Müller zudem über die Suche nach neuen Produkten in verschiedenen Segmenten – und über die Zusammenarbeit von Porsche mit VW.>> mehr
Der Volkswagen-Konzern wird zum 1. März wie angekündigt die österreichische Vertriebsholding Porsche Holding Salzburg übernehmen. Das teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Der Kaufpreis beträgt 3,3 Milliarden Euro.>> mehr
In den USA boomt die Autowirtschaft weiterhin. Die großen Hersteller verkauften im Februar 2011 deutlich mehr als im Vorjahreszeitraum. Vor allem Privatkunden hätten Geld in Fahrzeuge investiert, erklärten GM und Ford am Dienstag. Aber auch die deutschen Marken konnten ihre Verkäufe steigern.>> mehr
Porsche und VW arbeiten trotz anhaltender juristischer Störfeuer mit Hochdruck an ihrer Verschmelzung. Porsche-Aufsichtsratschef Wolfgang Porsche ist optimistisch. Der glänzende Porsche-Absatz gibt neuen Schwung.>> mehr
Volkswagen steht offenbar kurz vor der Übernahme der Porsche Holding GmbH. Einem Bericht zufolge wird die Transaktion voraussichtlich bereits am Dienstag vollzogen. Als Quelle werden mit der Sache vertraute Personen genannt. Der Kaufpreis für die Porsche Holding GmbH liege bei 3,3 Milliarden Euro, heißt es in dem Bericht weiter.>> mehr