Porsche
Uwe Hück, der Betriebsratschef von Porsche, setzt sich für einen massiven Ausbau des Stammwerks in Stuttgart ein: "Wir planen einen deutlichen Ausbau der Kapazitäten in Zuffenhausen, und was ich da sehe, das begeistert mich“, sagt er im Interview mit Automobilwoche. Eine klare Absage hingegen erteilt Hück, der auch im Porsche-Aufsichtsrat sitzt, dem "Plan B“ von Großaktionär VW. Dieser sieht vor, dass VW die Porsche AG komplett erwirbt und die Dachgesellschaft Porsche Automobil Holding SE bestehen bleibt, sofern die Verschmelzung mit VW nicht zustande kommen sollte.>> mehr
Die Kapitalerhöhung bei Porsche ist erfolgreich abgeschlossen worden. Die Stammaktionäre hatten ihre Teilnahme ohnehin zugesagt, auch die meisten der Vorzugsaktien gingen an Altaktionäre, teilte Porsche mit.>> mehr
Der schwäbische Premiumhersteller Porsche nimmt ab sofort Bestellungen für den Supersportwagen 918 Spyder entgegen. Der Zweisitzer kostet in Deutschland knapp 770.000 Euro. Weltweit können nur 918 solvente Kunden den Zweisitzer erwerben, die Stückzahl wird limitiert.>> mehr
Business Class
Studie von EurotaxSchwacke und IFA: Stimmung im Handel trotz gestiegener Renditezufriedenheit insgesamt schlechter
Uwe Hück, der Betriebsratsvorsitzende des schwäbischen Sportwagenherstellers Porsche, hat sich gegenüber Automobilwoche zum Ausgang der Landtagswahl in Baden-Württemberg geäußert: Klar sei, "dass wir ein faires Wirtschaftsystem mit starken Arbeitnehmerrechten brauchen". Zudem, so Hück weiter, sollte auch die junge Generation in die Lage versetzt werden, "vom derzeitigen wirtschaftlichen Aufschwung zu profitieren.">> mehr
Die Grünen werden mit Winfried Kretschmann bald den Ministerpräsidenten in Baden-Württemberg stellen. Die Grünen sehen "erhebliche Risiken“ im bisherigen Vorgehen der Autobranche, "überwiegend mit großen Premiumwagen eine ausreichende Wertschöpfung zu erzielen“. Die Automobilbranche hofft nun auf den Koalitionspartner SPD, der einen guten Draht zur IG Metall hat.>> mehr
Business Class
Das Autoland Baden-Württemberg bekommt einen grünen Ministerpräsidenten. Ein Blick ins grüne Wahlprogramm und Äußerungen grüner Politiker zum Thema Automobilindustrie lassen für die nahe Zukunft nichts Gutes ahnen. Da heißt es, in Baden-Württemberg große Luxusautos zu bauen und diese dann nach China zu verkaufen, sei kein nachhaltiges Geschäftsmodell. Nun müssen sich die Porsche, Daimler und Audi zunächst jedoch keine großen Sorgen machen: Die Chinesen werden nicht die badenwürttembergische Landesregierung um Erlaubnis fragen, ob sie weiterhin S-Klasse oder A8 fahren dürfen.>> mehr
Zwischen Porsche und Volkswagen bahnt sich ein Streit über die künftige Zusammenarbeit bei der Produktion der Luxuslimousine Panamera an. Porsche erwägt eine komplette Produktion des Modells in Leipzig – bisher werden Teile aber auch im VW-Werk Hannover gefertigt. Der VW-Betriebsrat reagierte mit scharfer Kritik.>> mehr
Der Sportwagenanbieter Porsche erwägt, im für einen Ausbau zur vollstufigen Autofabrik anstehenden Werk Leipzig neben dem Cajun ein zweites Modell herstellen zu lassen. Wie Automobilwoche von Insidern erfuhr, wird geprüft, ob in fünf Jahren die nächste Auflage des Viertürers Panamera komplett in Sachsen entstehen kann. Die lackierten Rohkarossen für die Baureihe liefert bislang VW Nutzfahrzeuge aus Hannover zu.>> mehr
Vorstand und Gesamtbetriebsrat des Sportwagenbauers Porsche haben sich auf eine Sonderzahlung an die Mitarbeiter für das Rumpfgeschäftsjahr von August bis Dezember 2010 geeinigt. Porsche hat damit sein Geschäftsjahr an das Kalenderjahr angepasst.>> mehr