Ford
Während die einheimischen Autobauer am US-Markt im Mai heftige Absatzeinbußen verzeichneten, kamen Daimler und BMW in den Staaten auf mehr verkaufte Neuwagen als im Vorjahreszeitraum. Dies lag jedoch nur an den Kleinwagen Smart und Mini. Porsche rutsche deutlich ab, ebenso Audi. Der VW-Absatz stagnierte. Erstmals seit 1991 war der Ford F-150 nicht die Nummer eins bei den Neuwagen in den USA.>> mehr
Ford hat im Mai seinen Marktanteil in Deutschland auf über sieben Prozent gesteigert. Und das, obwohl Vertriebschef Jürgen Stackmann die Zahl der Tageszulassungen annähernd halbiert hat. Der Kompakt-SUV Kuga soll ab 7. Juni für weitere Belebung sorgen.>> mehr
Die jüngsten Förderungsmaßnahmen, mit denen Volkswagen dem Absatz der Mittelklassebaureihe Passat neuen Schwung verschaffen will, werden von den Vertriebspartnern ausdrücklich begrüßt – vor allem mit Blick auf neue Wettbewerber wie den Opel Insignia.>> mehr
Der Verkauf von Land Rover und Jaguar durch den US-Autobauer Ford an Tata ist abgeschlossen, wie der indische Konzern am Montag mitteilte. Tata hatte sich Ende März mit Ford auf den Kauf der beiden Traditionsmarken geeinigt. Insgesamt zahlt Tata 2,3 Milliarden US-Dollar.>> mehr
Volvo prüft die Übernahme eines nicht ausgelasteten Werks der Konzernmutter Ford in den USA, um seine Fertigung im Dollar-Raum zu erhöhen. "Es wäre dumm, diese Option nicht genau zu prüfen", sagte Volvo-Chef Frederik Arp in einem Interview.>> mehr
Ab 2010 soll der Fiesta auch in Nordamerika angeboten werden, teilte der Konzern am Freitag mit. Gebaut werden soll der Kleinwagen im bestehenden Ford-Werk bei Mexiko-Stadt. Der Umbau des mexikanischen Werkes werde Ford und seine Zulieferer insgesamt rund drei Milliarden US-Dollar kosten>> mehr
Ford testet mit seinem neuen Crossover-Modell Kuga den Einstieg in höhere Preisbereiche. Dennoch halte Ford aber an seiner Strategie fest, erschwingliche Autos für den Normalbürger zu bauen, sagte Vertriebsvorstand Jürgen Stackmann der Automobilwoche. Mit der seit 2006 erneuerten Modellpalette erobert Ford nach eigenen Angaben immer mehr Kunden fremder Marken.>> mehr
Der kriselnde zweitgrößte US-Autobauer Ford plant in den USA den Abbau von 2000 Arbeitsplätzen. Dies berichtet das "Wall Street Journal Europe". In Europa und anderen Märkten außerhalb der USA verdient Ford Geld. Doch das reicht nicht, um die enormen Verluste in den USA auszugleichen.>> mehr
Die Führung des US-Autobauers Ford bleibt bei dem Kaufangebot des US-Milliardärs Kirk Kerkorian auf Distanz. Der Aufsichtsrat teilte den Aktionären mit, er werde sich zu dem Angebot "neutral" verhalten. Kerkorian will zusätzlich zu seinen bereits erworbenen 100 Millionen Ford-Aktien weitere 20 Millionen erwerben zum Preis von 8,50 Dollar je Papier erwerben.>> mehr