Ford
Autohersteller bauen in Spanien rund 2000 Arbeitsplätze ab. Ford etwa will in seinem Werk bei Valencia 1300 seiner 7000 Stellen einsparen. General Motors will nach Medienberichten in seinem Werk bei Saragossa 600 von insgesamt 7500 Arbeitsplätze streichen.>> mehr
Mit jedem Generationswechsel legten die Fahrzeuge der Kompaktklasse in den vergangenen Jahren in ihrer Größe um einige Zentimeter zu. Die einst kleinen Kompakten sind inzwischen ausgewachsen, wie ein Blick auf die jüngsten Modelle in der "Golf-Klasse" zeigt.>> mehr
Die verlustreichen US-Autobauer wollen sichmöglichst noch vor der Präsidentschaftswahl im November zinsgünstige Kredite von bis zu 50 Milliarden Dollar (35 Mrd Euro) sichern. Nach dem Ende der Sommerpause in Washington haben die Konzerne in dieser Woche demnach ihren politischen Druck nochmals erhöht.>> mehr
Business Class
Der neue Ford Fiesta hat mehr als nur ein frisches Outfit bekommen. Er ist das erste echte Weltauto des amerikanischen Herstellers und gilt als tragende Säule des Konzerns. Der Kleinwagen steht ab dem 11. Oktober bei den Händlern und wird mit einem Motorenspektrum von 60 bis 120 PS angeboten.>> mehr
Business Class
Die AVP-Gruppe investiert 3,8 Millionen in ein neues Gebrauchtwagenzentrum. Dort warten rund 350 Gebrauchtwagen auf Abnehmer. Schwerpunktmäßig widmet man sich der Vermarktung von jungen Gebrauchtfahrzeugen der Marken Volkswagen, VW Nutzfahrzeuge, Audi, Skoda, Porsche und Suzuki.>> mehr
Der Geländewagen Ford Kuga erhält einen 2,5 Liter großen Duratec-Turbobenziner mit 147 kW/200 PS als neue Top-Motorisierung. Ford bringt zudem noch in diesem Jahr eine sparsame Variante des neuen Fiesta auf den Markt. Der Fiesta ECOnetic kommt auf einen Durchschnittsverbrauch von 3,7 Litern Diesel auf 100 Kilometern.>> mehr
Angesichts der Konjunktur- und Spritpreisentwicklung erwartet Ford in den nächsten Jahren einen anhaltenden Boom im Kleinwagensegment. Mit dem neuen Fiesta, der ab 11. Oktober in Deutschland verkauft wird, und mit dem im nächsten Frühjahr antretenden neuen Ka sieht sich Ford gut gewappnet.>> mehr
Für den US-Hersteller Ford scheint die Luft langsam knapp zu werden. Die Amerikaner kürzten am Mittwoch erneut ihr Produktionsziel. Das zweite Halbjahr werde im Heimatmarkt schwierigere Marktbedingungen als in der ersten Jahreshälfte mit sich bringen, hieß es zur Begründung.>> mehr
Der Aufschwung am deutschen Automarkt stellt sich mehr und mehr als Strohfeuer heraus. Im August kamen 214 400 neue Autos auf die Straßen, das waren 10,4 Prozent weniger als im gleichen Monat des Vorjahres, teilte das Kraftfahrt- Bundesamt (KBA) am Dienstag in Flensburg mit. Der Zuwachs für die ersten acht Monate des Jahres schmolz damit auf 1,7 Prozent zusammen. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) führte das schwache August- Ergebnis auf zwei Arbeitstage weniger als im Vorjahr zurück. Die "enormen Belastungen an der Zapfsäule" und die anhaltende Verunsicherung der Autofahrer seien weitere Gründe für die schwächere Nachfrage nach Autos.>> mehr
Ford will 2009 in Deutschland den Absatz seines neuen Fiesta um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigern. Vertriebschef Jürgen Stackmann sagte der Automobilwoche weiter, dass Ford mit dem Fiesta vor allem wieder bei jungen Kunden punkten wolle. Deshalb hat Ford für den Fiesta so viel Internet-Werbung geschaltet wie noch nie in der Unternehmensgeschichte.>> mehr