Ford
Ford-Deutschlandchef Bernhard Mattes hat Befürchtungen zurückgewiesen, dass Ford in seinen deutschen Werken in Köln und Saarlouis die Stammbelegschaften reduzieren will. Angesichts der Finanzkrise und eines rückläufigen Marktes sei aber der Abbau von Zeitarbeitskräften nicht auszuschließen, sagte er.>> mehr
Der größte Autohersteller der Welt, Toyota, hat seine Pkw-Absatzprognose für den russischen Markt reduziert. Einem Pressebericht zufolge streben die Japaner nun nur noch ein Absatzplus von fünf Prozent statt der geplanten 15 Prozent an. Auch andere Hersteller sehen in Russland Wachstumsbeeinträchtigungen.>> mehr
Auf der Monidal de l’Automobile kamen wieder einmal auf einer Automesse im Jahr Eins nach dem CO2-Schreck die Kleinen ganz groß raus. Und die Emissionsfreien. Und ein bisschen die ganz großen, schönen und starken. Denn der Diskurs über Sinn und Unsinn des Automobils wird glücklicherweise noch immer emotional geführt.>> mehr
Der Autobauer Ford erwägt in Europa angesichts der massiven Finanzkrise und der schwächelnden Nachfrage ein Zurückfahren seiner Produktion um bis zu 15 Prozent. Der Nachfragerückgang in mehreren Märkten, vor allem in Spanien, zwinge zu einer genauen Betrachtung der Lage, sagte Ford-Europachef John Fleming der Automobilwoche beim Pariser Autosalon.>> mehr
Als wären hohe Ölpreise, der schwache Dollar, explodierende Materialkosten und drohende Kohlendioxid-Grenzwerte nicht schon schlimm genug, muss sich die Autobranche nun auch noch mit den Folgen der internationalen Finanzkrise herumschlagen. Die zum Teil chaotische Lage an den Finanzmärkten und der Kollaps mehrerer Banken haben die Verbraucher massiv verunsichert. Viele haben Angst vor einer Wirtschaftskrise und um ihren Arbeitsplatz. Der Auto-Wunsch wird da in vielen Fällen erst einmal zurückgestellt. Wieviel die Branche aber tatsächlich abbekommt, steht derzeit noch in den Sternen. Kaum einer der Autobosse wagte am Donnerstag auf dem Pariser Autosalon einen konkreten Ausblick auf das kommende Jahr.>> mehr
Mit 261.384 Pkw blieben die Neuzulassungen nach Angaben des Kraftfahrtbundesamtes im September 1,5 Prozent hinter dem Vorjahresergebnis zurück. Nur 37,5 Prozent der neu angemeldeten Autos wurden von privaten Haltern zugelassen. Der Dieselanteil stieg wieder auf 43,0 Prozent an. Besonders gefragt sind kleinere Fahrzeuge.>> mehr
In keiner Fahrzeugklasse gibt es auf dem Pariser Automobilsalon (4. bis 19. Oktober) mehr Neuheiten als bei den Kleinwagen. Asiatische Hersteller zeigen ebenso ihre neuen Ideen wie die Europäer. Die geringen Verbrauchswerte bessern die CO2- Bilanz der Hersteller auf.>> mehr
Trotz eines Absatzrückgangs im September sieht VW-US-Chef Stefan Jacoby seine Marke in den USA auf Kurs. "Unsere Ziele für die USA bleiben bestehen", sagte Jacoby auf dem Pariser Automobilsalon gegenüber Automobilwoche. VW will seinen Absatz in den USA deutlich steigern.>> mehr
Der drastische Absatzeinbruch in den USA hat am Donnerstag an der deutschen Börse für einen kräftigen Abschwung bei den Autoaktien geführt. Besonders betroffen waren BMW und Porsche, die sehr schwache US-Verkaufszahlen im September verzeichnet hatten, aber auch Mazda, Volkswagen und Ford litten zunächst kräftig.>> mehr
Das Institut für Kraftfahrwesen (ika) an der RWTH Aachen hat in einem weltweiten Wettbewerb des Ford-Konzerns für einen günstigen und zugleich hochmodernen Kleinwagen der Zukunft den ersten Preis gewonnen. Auch eine Uni in Australien erhielt den ersten Preis.>> mehr