Ford
Business Class
Getrag ist schnell und überraschend in die Krise geraten. Mitte Oktober sah man sich beim Getriebehersteller noch auf Expansionskurs, kurz darauf wurde der Abbau von mehr als jeder zehnten Stelle angekündigt. Großes Risikopotenzial birgt auch die starke Abhängigkeit vom angeschlagenen US-Hersteller Ford.>> mehr
Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer äußert sich im Gespräch mit der Deutschen Presseagentur dpa zu den Aussichten der Autobranche im kommenden Jahr. Dudenhöffer sagt unter anderem: "Nächstes Jahr ist überall Sparen hoch drei angesagt bei den Automobilherstellern. Und das ist eigentlich sehr schade.">> mehr
Schon 2008 war durch ein schwaches Jahr für die gesamte Autobranche. Experten sind für 2009 in einem Punkt sicher: Vor allem für Hersteller und Händler wird alles noch eine Spur schlimmer kommen als in 2008. Vor allem bei den Werkstätten und Händlern ist 2009 weiterer Kahlschlag zu erwarten.>> mehr
„Wir sind hier, weil wir Fehler gemacht haben.“ Rick Wagoner, Chef von General Motors, der mit seinen Kollegen von Ford und Chrysler vor dem US-Senat um ein Milliarden-Weihnachtsgeschenk bettelt.>> mehr
Der Audi A6 ist "Bester in allen Laufleistungsklassen" beim diesjährigen Mängelreport der Dekra, wie der Weltmarktführer bei Fahrzeugprüfungen am Montag in Stuttgart mitteilte. Knapp dahinter rangieren BMW Siebener und Fünfer. Ausgewertet wurden von der Dekra die Daten von rund 15 Millionen Fahrzeugen aus dem Jahr 2008. Die deutschen Autos hätten gut abgeschnitten, sagte ein Dekra-Sprecher.>> mehr
Die US-Regierung hat erste konkrete Schritte unternommen, die akute Gefahr einer Insolvenz der amerikanischen Autobauer abzuwenden. Beamte hätten am Freitag bereits mit der Prüfung der Firmenbücher begonnen, um den Umfang der benötigten Notkredite zu ermitteln, berichteten US-Zeitungen am Samstag.>> mehr
Bosch-Chef Franz Fehrenbach rechnet wegen der Absatzkrise auf den Automärkten im laufenden Jahr mit einem Gewinneinbruch beim weltgrößten Autozulieferer. "Unser Umsatz wird voraussichtlich leicht unter Vorjahr liegen und wir müssen beim Ergebnis erhebliche Abstriche machen", schreibt Fehrenbach in einer Mitarbeiterzeitschrift.>> mehr
Die akute Gefahr einer baldigen Insolvenz des Opel-Mutterkonzerns General Motors scheint vorerst abgewendet. US-Präsident George W. Bush stellte den amerikanischen Autobauern am Freitag den Zugang zum 700 Milliarden Dollar schweren Rettungspaket für die Finanzbranche in Aussicht - ein Schritt, den er bisher strikt abgelehnt hatte. Damit dürften GM und die ehemalige Daimler-Tochter Chrysler dieses Jahr überstehen. Die Aussichten für die Zukunft bleiben jedoch trübe - die US-Autokonzerne müssen es irgendwie schaffen, ihre Milliarden-Verluste zu stoppen.>> mehr
US-Präsident George W. Bush hat seine Bereitschaft signalisiert, die von der Autobranche dringend benötigten Überbrückungsgelder aus dem 700 Milliarden Dollar schweren Rettungspaket für die Finanzbranche zur Verfügung zu stellen. Angesichts der "schwachen Situation der US-Wirtschaft" prüfe das Weiße Haus alle Möglichkeiten zur Rettung der US-Autobranche, sagte eine Sprecherin.>> mehr
Der Rettungsplan für die US-Autoindustrie ist nach elfstündigem Verhandlungsmarathon im US-Senat vorerst an den Republikanern gescheitert. Damit ist das Schicksal der amerikanischen Autoindustrie ungewiss. Die Auto-Gewerkschaften wollten die von den Republikanern geforderten tiefgreifenden Lohnkürzungen nicht akzeptieren. Vor dem neuen Jahr wird es keine weiteren Verhandlungen geben.>> mehr