Ford
Der weltgrößte Autozulieferer Bosch schickt Zehntausende Mitarbeiter in verlängerte Weihnachtsferien. Im Stammwerk in Stuttgart-Feuerbach stehen die Bänder von 22. Dezember bis 7. Januar komplett still, sagte ein Sprecher am Freitag. Das bedeutet eine mehrtägige Zwangspause für 6500 Mitarbeiter an dem Standort. Je nach Fertigungslinie beginnen die Ferien auch schon einige Tage früher oder werden im Januar noch einige Tage verlängert.>> mehr
Wechsel an der Spitze des Aufsichtsrates der Ford Werke GmbH: Nach zwölf Jahren scheidet Albert Caspers als AR-Chef und macht Platz für Ford of Europe-Chef John Fleming. Dies beschloss das Gremium am Freitag. Caspers scheidet auf eigenen Wunsch mit Vollendung seines 75. Lebensjahres aus.>> mehr
Die US-Autobauer sind einer Milliardenhilfe ein wichtiges Stück näher gerückt. Die Demokraten im US-Kongress und das Weiße Haus setzten am Dienstag Verhandlungen über eine Gesetzesvorlage für einen Rettungsplan fort, der 15 Milliarden Dollar (11,5 Mrd. Euro) an Notkrediten vorsieht.>> mehr
Ford senkt die Produktion in seinen europäischen Werken im Durchschnitt um vier Prozent. Auch die beiden deutschen Werke in Köln und Saarlouis sind betroffen. Ab Jahresende wird kein einziger der momentan noch 500 Ford-Leiharbeiter in Deutschland für Ford arbeiten.>> mehr
Gegen den allgemeinen Abwärtstrend wird das Auktionshaus BCA das Jahr 2008 mit einem deutlichen Plus abschließen. Insgesamt 98.000 Fahrzeuge haben über den Versteigerungsspezialisten im abgelaufenen Jahr den Besitzer gewechselt, das sind gut sechs Prozent mehr als im Vorjahr. Auch das Umsatzziel von 1,1 Milliarden Euro wird voraussichtlich übertroffen.>> mehr
Die US-Automobilindustrie wird das 15 Milliarden Dollar schwere Hilfspaket nur unter strengen Auflagen erhalten. Bei Verhandlungen am Montag zwischen dem Weißen Haus und dem Kongress wuchs der Druck auf die Autofirmen, die Führungsspitzen neu zu besetzen.>> mehr
Fiat-Chef Sergio Marchionne geht davon aus, dass nur sechs Autokonzerne weltweit die aktuelle Wirtschaftskrise überstehen werden. Nur wer mehr als 5,5 Millionen Fahrzeuge jährlich baue, könne sich derzeit behaupten, so Marchionne gegenüber Automotive News Europe.>> mehr
Die Chefs der US-Autokonzerne General Motors (GM), Chrysler und Ford haben am Freitag erneut im Washingtoner Kongress um milliardenschwere Finanzhilfen gebeten. Im Senatsausschuss waren die Firmenchefs trotz Vorlage detaillierterer Sanierungspläne auf Skepsis gestoßen.>> mehr
Die Chefs der taumelnden US-Autobauer versuchen am Donnerstag, den Kongress von neuen Milliardenhilfen zu überzeugen - mit einschneidenden Sanierungsplänen im Gepäck. GM-Chef Rick Wagoner räumte ein, sein Unternehmen habe "Fehler" gemacht. GM habe nicht rasch genug in spritsparende Modelle investiert. Die drei Unternehmen fordern 34 Milliarden Dollar an neuen Krediten.>> mehr
Opels Gesamtbetriebsratschef Klaus Franz warnt trotz Absatzkrise vor Schwarzmalerei: "Ich halte es für absolut falsch, wenn in der jetzigen Situation von Management oder Arbeitnehmerseite spekuliert wird - das schürt die Verunsicherung noch", sagte Franz am Donnerstag.>> mehr