Ford
Zu Preisen ab 33.900 Euro bietet Ford ab Juni die Focus-Topversion RS an. Der Wagen hat 305 PS. Als Antrieb dient ein 2,5 Liter großer Fünfzylinder-Motor mit Turbolader, der ein maximales Drehmoment von 440 Newtonmetern erreicht. Damit beschleunigt der Wagen in 5,9 Sekunden auf Tempo 100.>> mehr
Ford will seine Sanierung laut Medienberichten mit Abfindungsprogrammen für alle US-Arbeiter und Gehaltskürzungen im Management vorantreiben. Ford-Chef Alan Mulally und Verwaltungsratsvorsitzender Bill Ford verzichteten auf 30 Prozent ihrer Vergütungen, berichten Medien.>> mehr
Während die einen Hersteller den Zündschlüssel am liebsten vollends abschaffen wollen, rüsten die anderen ihn zu einem multifunktionalen Werkzeug für den Alltag auf. Vieles davon ist zwar noch Vision, doch zumindest die ersten Schritte haben die Entwickler bereits gemacht.>> mehr
Business Class
Der neue Seat Exeo ähnelt stark dem Audi A4. „Es ist kein Geheimnis, dass wir die Vorteile des VW-Konzerns genutzt haben“, gibt der Seat-Projektleiter für das D-Segment, Carlos Gonzáles Tröger, zu. Die Mittelklasse-Limousine kommt Ende März in Deutschland in den Handel – die Kombi-Version ST folgt im Juli.>> mehr
Business Class
Im Gegensatz zu anderen alternativen Antrieben wie Hybrid- oder Elektroantrieb ist der Antrieb mit Autogas bereits weit verbreitet. Der Umbau und die Wartung der Gasfahrzeuge bringen den Werkstätten einen deutlichen Kundenzustrom. Der TÜV Süd verzeichnet einen starken Anstieg der Umrüstungen.>> mehr
Die US-Regierung trifft angesichts der lebensbedrohlichen Krise der Autobauer General Motors und Chrysler laut einem Zeitungsbericht bereits finanzielle Vorsorge für den Notfall einer Pleite. Dies berichtet eine US-Zeitung unter Berufung auf Insider. Die beiden Autobauer hängen derzeit am Tropf des Staates und fordern zur Rettung nun Hilfen von insgesamt 39 Milliarden Dollar.>> mehr
Der größte US-Autobauer General Motors (GM) hat in seinem Kampf ums nackte Überleben von der US-Regierung bis zu 30 Milliarden Dollar an weiteren Krediten gefordert. Der kleinere Konkurrent Chrysler bittet die Regierung um weitere fünf Milliarden Dollar. Am Dienstagabend legten die Konzerne der US-Regierung ihre Sanierungspläne vor.>> mehr
Wegen der großen Nachfrage nach Kleinwagen gibt es im Kölner-Ford-Werk nun doch keine Kurzarbeit. Unter anderem dank der Abwrackprämie habe die Nachfrage nach den Modellen Fiesta, Ka und Fusion deutlich angezogen. Ursprünglich sollten die Bänder zwischen März und Juni an insgesamt 15 Tagen stillstehen.>> mehr
Statt des ursprünglich geplanten "Autozars" will der neue US-Präsident ein Gremium zur Restrukturierung der US-Autoindustrie einsetzen. Dies berichtet eine US-Zeitung unter Berufung auf ein hohes Regierungsmitglied. Das Gremium soll von Finanzminister Timothy Geithner und dem Vorsitzenden des Nationalen Wirtschaftsrates, Lawrence Summers, geleitet werden.>> mehr
Auf den Schrottplätzen geht es derzeit turbulent zu. Die Abwrackprämie beschert den Abwrackern ein Vielfaches der üblichen Arbeit. "Der Hof wird jeden Tag voller. Wir werden der Arbeit kaum noch Herr", sagen die Autoverwerter zu dem Ausnahmezustand. Dabei sei die Autoverwertung jahrelang das Stiefkind der Politik gewesen>> mehr