Ford
Was hat man eigentlich verpasst, wenn man als Journalist notgedrungen nicht zur Motor Show nach Detroit fahren kann? Nun, wegen der absurd optimistischen US-Manager und der lächerlichen Modell-Neuheiten lohnt die Reise jedenfalls nicht. Und es gibt ja noch Genf...>> mehr
Business Class
Ford nutzt beim Start des Fiesta in den USA die Internetplattformen Twitter, YouTube und Flickr. "Wir nutzen diesmal nicht die traditionellen Medien. Und es funktioniert“, sagt Connie Fontaine, Markenverantwortliche bei Ford. Das Konzept scheint aufzugehen: Ford spricht von 50.000 ernsthaften Interessenten für den Fiesta, die zu 97 Prozent noch keinen Ford gefahren haben.>> mehr
Business Class
Der US-Autokonzern General Motors hat das "Bare-Necessities“-Car entwickelt, das einfach nur ein Auto sein will. Ziel dabei ist, die überbordende Ausstattung moderner Autos radikal zurückzustutzen. "Die Leute möchten effiziente Autos, die einfach ihren Job erledigen“, sagt GM-Designerin Therese Tant. Auch der Autobauer Ford hat den Trend erkannt und sucht nach dem T-Modell des 21. Jahrhunderts.>> mehr
Weil neue Fahrzeuge nur so gut sind wie die Summe ihrer Einzelteile, sind auch vermeintlich banale Komponenten wie die Sitze im Fokus der Entwickler. "Dabei geraten wir regelmäßig in unterschiedliche Zielkonflikte", sagt Detlef Jürss vom Zulieferer Johnson Controls. Einerseits sollen die Sitze allerlei Komfort bieten, gleichzeitig sollen sie leicht sein und wenig Platz wegnehmen.>> mehr
Der Autohersteller Daimler und Zulieferer Bosch haben in den USA 40 bzw 12 Millionen Dollar an Subventionen für die Entwicklung von sparsamen und klimaschonenden Technologien erhalten. Insgesamt verteilte das US-Energieministerium 187 Millionen Dollar. Auch Ford, General Motors und Chrysler erhielten hohe Beträge.>> mehr
Trotz der üblichen donnernden Shows und hymnischen Reden bei der North American International Auto Show in Detroit stehen GM und Chrysler vor einer gefährlichen Durststrecke. In den nächsten zwei Jahren sind von ihnen auf dem US-Markt keine bahnbrechenden Neuheiten zu erwarten. Ford dagegen ist aufgebrochen, mit europäischen Produkten eine Geschmacksänderung beim US-Kunden auszulösen. Das könnte mittelfristig auch die siegesgewissen deutschen Hersteller in Bedrängnis bringen.>> mehr
Die Hälfte der deutschen Standorte sind nach der Insolvenz der Autohandelsgruppe Kroymans schon 2009 an neue Investoren verkauft worden. In München will sich künftig die Stuttgarter Frey-Gruppe engagieren. Im September 2009 hatte das Unternehmen über einen Tochterbetrieb der Schwabengarage bereits das Kroymans-Autohaus in Leverkusen übernommen.>> mehr
Business Class
Die Kombi-Version des Skoda Superb bietet viel Platz für wenig Geld. Das wichtigste Argument ist der besonders üppige Laderaum des inklusive seiner serienmäßigen Dachreling 1,51 Meter hohen Viertürers. Immerhin 633 Liter fasst das Gepäckabteil, wenn der Superb mit fünf Personen besetzt ist.>> mehr
Birgit Behrendt ist Einkaufschefin von Ford Europa in Köln. Als einzige Frau europaweit sitzt sie im Vorstand eines Automobilunternehmens. Die 50-Jährige kauft mit einem Jahresetat von mehr als 20 Milliarden Dollar alles, was das Unternehmen für den Bau seiner Fahrzeuge braucht - vom Außenspiegel bis zum Kotflügel.>> mehr
Die Automobilbranche stellt sich auf ein hartes Jahr 2010 ein. Der Chef von Chrysler und Fiat, Sergio Marchionne, sagt beispielsweise: "Das einzige, was mich beruhigt, ist, dass wir 2009 den Boden erreicht haben." Es gebe noch keinen Grund zur Euphorie, sagte der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie, Matthias Wissmann.>> mehr