BMW
Nur Porsche und Mercedes-Benz schnitten in der aktuellen US-Zuverlässigkeitsstudie für dreijährige Wagen besser ab als der Gesamtdurchschnitt.>> mehr
Business Class
Carsharing gewinnt zunehmend Anhänger. Die Berater von Frost & Sullivan erwarten, dass die Zahl der Kunden in Europa von derzeit rund 700.000 bis zum Jahr 2020 auf 15 Millionen wachsen wird. Doch bislang rechnet sich das Geschäftsmodell hierzulande nicht.>> mehr
Business Class
Immer mehr Menschen ziehen in Großstädte, die Mieten steigen rasant, Raum ist Mangelware. Für Autobauer, die ihre Modellvielfalt in Innenstädten präsentieren möchten, wird es eng. Parallel wächst die Variantenvielfalt vieler Marken so stark, dass die Produktpalette selbst in großen Schauräumen nicht mehr komplett gezeigt werden kann.>> mehr
Business Class
Die Liste der Beispiele ist lang: Fiat und sein Händlerverband stehen vor Gericht. Renault brach im Herbst die Gespräche mit seinem Verband ab. Die Honda-Händler sahen sich genötigt, einen Verband zu gründen, um sich gegen den Importeur zu wehren. Und auch die Querelen im BMW-Händlerverband zeugen davon, dass sich mancher Händler der Marke gegenüber einer harten Vertriebsmannschaft nicht ausreichend vertreten sah. Geschichten, wie kleine Händler aus den Netzen gedrängt werden,>> mehr
Auch die deutschen Autobauer müssen nach dem Willen der EU-Kommission ohne Aufschub das neue Kältemittel R1234yf verwenden. Dies schrieb die Brüsseler Behörde in einem Brief an die Bundesregierung.>> mehr
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Es sind Beträge, die das Budget jedes Händlers sprengen würden: Für rund 65 Millionen Euro baut BMW in Berlin eine neue Niederlassung. Audi hat sich das Zentrum in Frankfurt 50 Millionen Euro kosten lassen. Und Mercedes gab vor gut zehn Jahren 85 Millionen Euro für die Münchner Niederlassung aus. Mit Turm und mehrstöckigem Riesenschaufenster an einer der meistbefahrenen Straßen Europas kann die Niederlassung noch immer als spektakulärster Autopalast Deutschlands gelten. Auch die aktuellen Projekte sind alles andere als bescheidene Hütten.>> mehr
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Der lange Zeit umstrittene und schon oft totgesagte Brennstoffzellenantrieb soll 2017 endgültig den Durchbruch schaffen. Dies ist das erklärte Ziel der drei Autohersteller Daimler, Ford und Nissan, die nun ihre Kräfte bündeln und ein Brennstoffzellen- System entwickeln. Gemeinsam wollen sie nicht nur Entwicklungskosten sparen, sondern vor allem die Kosten des Antriebs auf das Niveau eines Dieselhybrids bringen. Ein solches Fahrzeug kostet zwischen 3000 und 5000 Euro mehr als ein Auto mit Benzinmotor.>> mehr
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Audis neuer Vertriebsvorstand Luca de Meo, der Anfang September von VW nach Ingolstadt wechselte, hat wichtige Positionen in seiner Abteilung umbesetzt. "Wir stellen uns in den drei größten Vertriebsregionen neu auf und stärken die lokale Verantwortung“, kündigte er an.>> mehr
Einem Medienbericht zufolge plant der Autobauer Daimler, seinen Absatz in China in diesem Jahr um 30 Prozent zu steigern. Im vergangenen Jahr lagen die Stuttgarter dort deutlich hinter Audi und BMW. Der Konzern dementierte den Bericht.>> mehr
Von der Marke BMW wurden im Januar erstmals mehr als 100.000 Fahrzeuge ausgeliefert. Insgesamt verzeichnet die BMW-Gruppe im ersten Monat des Jahres ein Plus von knapp zehn Prozent auf 123.276 verkaufte Fahrzeuge. Vertriebschef Robertson kündigte ein weiteres Rekordjahr an.>> mehr