Klaus-Dieter Flörecke Redakteur Zulieferer [email protected] See All Staff Page Aktuelle Geschichten Hersteller und Zulieferer fahren Sonderschichten Das Geschäft zieht zum Jahresende an. Viele Unternehmen werden aufgrund der guten Auftragslage die Weihnachtsferien verkürzen. 2014 weltweit 2000 neue Jobs Der Spezialist für Antriebs- und Fahrwerkstechnik ZF Friedrichshafen wächst kräftig weiter und will im kommenden Jahr rund 2000 neue Stellen schaffen. Davon werden auch deutsche Standorte profitieren. Ford rüstet den Ka auf Der kürzlich vorgestellte Kleinwagen Ford Ka Concept verfügt über zahlreiche Technologie-Features die sonst nur aus größeren Fahrzeugen bekannt sind. Netzwerke werden kaum genutzt Eine Online-Umfrage des Softwareanbieters Inform zeigt Chancen, Risiken und Perspektiven von Social Media in der Logistik auf und ermittelt, wie das optimale Social Media Tool aussehen könnte. Zulieferer weiht neues Werk in China ein Der Licht- und Elektronikspezialist Hella hat in Jiaxing ein neues Werk eingeweiht. Die Produktion von Scheinwerfern und Heckleuchten soll im März 2014 anlaufen. ZF verkauft Gummi-Kunststoff-Geschäft an TMT ZF Friedrichshafen hat sein Gummi-Kunststoff-Geschäft an das chinesische Unternehmen TMT veräußert. Welche Pläne TMT und ZF mit dem Deal verfolgen, lesen Sie hier. Licon forciert Asiengeschäft Der Spezialist für Fertigungslinien Licon hat 2013 bereits eine Reihe von Anlagen an den chinesischen Zulieferer Jilin Jiton Automotive Components geliefert. Für 2014 liegen weitere Aufträge vor. Deutsche Zulieferer in Spitzenpositionen Anleger hatten in den vergangenen Jahren viel Freude an den Aktien etlicher deutscher Autozulieferer. Drei Erfolgsrezepte kennzeichnen diese Unternehmen in erster Linie. Verbindung von Geoinformationen und Prozessdaten Geografische Informationen sind Bestandteil der Informationsgesellschaft. Ein Forschungsteam will diese Daten auch zur Prozessüberwachung und -steuerung nutzen. Brembo auf Kundensuche Nachdem Brembo gemeinsam mit Daimler eine neue Leichtbau-Bremsscheibe entwickelt hat, die zuerst bei den Schwaben zum Einsatz kommt, ist der Bremsenhersteller nun auf der Suche nach weiteren Kunden. „Wir sind mit dieser Lösung auch mit anderen Fahrzeugherstellern im Gespräch“, sagte Roberto Vavassori, der bei Brembo für die strategische Geschäftsentwicklung zuständig, der Automobilwoche. Die je nach Geometrie der Glocke um zehn bis 15 Prozent leichtere Bremsscheibe besteht aus Gusseisen und Stahl und wird zunächst ab 2014 exklusiv bei Mercedes in der Serie eingesetzt. Der Gewichtsvorteil wird vor allem dadurch realisiert, dass die Glocke mit einer Wandstärke von 2,5 Millimetern auskommt. Herkömmliche Bremsglocken aus Gusseisen benötigen hingegen Wandstärken zwischen 7,5 und neun Millimetern. Hohes Forschungsbudget noch kein Erfolgsgarant Die wachsende Nachfrage nach länderspezifischen Fahrzeugen bringt eine deutlich steigende Anzahl von Baureihen und Derivaten mit sich, die in immer kürzerer Zeit entwickelt werden müssen. Dem werden die Entwicklungsabteilungen bei Zulieferern und Herstellern häufig nicht gerecht. So das Ergebnis einer Studie der Unternehmensberatung Booz & Company, die sich mit Effizienzsteigerungen in Forschung und Entwicklung (F & E) beschäftigt. GMT startet in China 2014 mit der Produktion Der Oberflächenveredler Group Material Technology (GMT) hat den ersten Schritt nach China vollzogen. Die Tochter des niederländischen Unternehmens Aalberts Industries hat dazu rund 16 Millionen Euro in eine Produktionsanlage in der Nähe von Schanghai investiert. Der Name des Unternehmens: Hangzhou AHC Surface Treatment Technology Lkw-Sitze treiben Recaro Der für seine Sportsitze bekannte Zulieferer Recaro erwirtschaftet mittlerweile rund 15 Prozent des Geschäfts mit dem 2006 gestarteten Bereich Lkw-Sitze. Mittel- bis langfristig strebt das Unternehmen für die Sparte einen Anteil von einem Drittel bis 40 Prozent des Umsatzes an. Scania aus Schweden und der französische Lkw-Bauer Renault erhalten seit Jahresmitte als erste Kunden Sitze einer neuer Modellgeneration. Reich der Mitte droht eine Finanzkrise Für die Autohersteller und deren Zulieferer könnte es in den kommenden Jahren auf dem chinesischen Markt ungemütlicher werden. Jochen Siebert, Geschäftsführer der Unternehmensberatung JSC Automotive Consulting in Schanghai, warnte, dass es dort „in etwa drei Jahren“ zu einer Finanzkrise kommen könne. Die Deutsche Bank halte ein solches Szenario sogar schon im kommenden Jahr für möglich, so der China- Experte. Dem Verschleißfaktor auf der Spur API hat das Modul ReifenScan weiterentwickelt. Ein Abgleich von Fahrleistung und Profilzustand berechnet den Verschleiß und erinnert an den Austauschtermin. Daneben gibt es weitere Features. Mehr laden