Klaus-Dieter Flörecke Redakteur Zulieferer [email protected] See All Staff Page Aktuelle Geschichten Stellenabbau ausgeweitet Auf die Mitarbeiter des größten Werks von Eberspächer im saarländischen Neunkirchen kommen schwere Zeiten zu. Statt der ursprünglich angekündigten rund 300 Arbeitsplätze bis 2015 sollen nun bis zu 500 der derzeit 1900 Arbeitsplätze bis 2016 gestrichen werden. Im Rahmen dieser Anpassung werden die zum Standort Neunkirchen gehörenden Werke Bexbach und Lebach noch in diesem Jahr geschlossen und die dort angesiedelte Produktion von Abgasanlagen für Pkw nach Neunkirchen und in andere Werke verlagert. Opels Hoffnungsträger OnStar Der Autobauer Opel will den Telematikdienst OnStar ab 2015 schrittweise einführen. Und Opel-Chef Karl-Thomas Neumann hat weitere Ideen. IT-Dienstleister auf Wachstumskurs T-Systems hat sich im Automobilwoche-Ranking der 25 größten IT-Dienstleister in der deutschen Automobilindustrie 2013 denkbar knapp an der Spitze vor SAP behauptet. Dabei hatte die Geschäftskundensparte der Telekom mit 715 Millionen Euro ein Minus von 2,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu verkraften. SAP hingegen hat den Umsatz um 4,4 Prozent auf 710 Millionen Euro verbessert. Brembo investiert kräftig in US-Werk Bremsenspezialist Brembo erweitert sein US-Werk in Homer (Michigan). 83 Millionen Euro will der Zulieferer bis Ende 2015 am Standort investieren, an dem Bremsen, Bremsscheiben und -sättel sowie sogenannte Corner-Module gefertigt werden. Deller wird nicht Chef bei Schaeffler Paukenschlag in Herzogenaurach: Klaus Deller wird nicht wie geplant zum 1. Juli das Ruder bei Schaeffler übernehmen. Stattdessen bleibt Klaus Rosenfeld auf dem Chefsessel, für weitere fünf Jahre. Flexibilität statt Frühverrentung In der Automobilindustrie trifft die nun beschlossene Rente mit 63 Jahren auf einhellige Ablehnung. „Die Entscheidung für die Rente mit 63 halten wir für völlig verkehrt“, sagte etwa Arndt G. Kirchhoff der Automobilwoche. Der Chef der Kirchhoff-Gruppe und Vertreter der Zulieferer im VDA-Präsidium ergänzt: „Damit geht die Entwicklung in die falsche Richtung. In der Branche hat niemand Verständnis dafür.“ Flexibilität statt Frühverrentung In der Automobilindustrie trifft die nun beschlossene Rente mit 63 Jahren auf einhellige Ablehnung. „Die Entscheidung für die Rente mit 63 halten wir für völlig verkehrt“, sagte etwa Arndt G. Kirchhoff der Automobilwoche. Der Chef der Kirchhoff-Gruppe und Vertreter der Zulieferer im VDA-Präsidium ergänzt: „Damit geht die Entwicklung in die falsche Richtung. In der Branche hat niemand Verständnis dafür.“ Flexibilität statt Frühverrentung In der Automobilindustrie trifft die nun beschlossene Rente mit 63 Jahren auf einhellige Ablehnung. „Die Entscheidung für die Rente mit 63 halten wir für völlig verkehrt“, sagte etwa Arndt G. Kirchhoff der Automobilwoche. Der Chef der Kirchhoff-Gruppe und Vertreter der Zulieferer im VDA-Präsidium ergänzt: „Damit geht die Entwicklung in die falsche Richtung. In der Branche hat niemand Verständnis dafür.“ Datensicherheit ist für uns oberstes Qualitätsmerkmal Audis IT-Chef Mattias Ulbrich sieht in der Vernetzung des Autos mit seiner Umwelt eine der größten Chancen für die Fahrzeughersteller. Chinesische PMC übernimmt Nedschroef Der chinesische Hersteller von Verbindungselementen Shanghai Prime Machinery Company (PMC) hat den niederländischen Wettbewerber Koninklijke Nedschroef für 325 Millionen Euro übernommen. Stühlerücken in der Engineering-Branche Im Ranking der weltweit umsatzstärksten Entwicklungsdienstleister des Jahres 2013 ist nur auf den ersten Blick alles beim Alten geblieben. Das österreichische Unternehmen AVL List belegt Platz eins vor den deutschen Wettbewerbern Bertrandt und IAV. Doch auf den folgenden Plätzen gibt es interessante Entwicklungen. Dow entwickelt Kleber für CFK-Werkstoffe Der Zulieferer Dow Automotive Systems hat zwei neue Lösungen zum Verkleben von Kohlefaserverbundwerkstoffen entwickelt. Zum einen handelt es sich um die Harzmatrix Voraforce 5300, die mit einer Aushärtungszeit von 60 Sekunden den Einsatz in der Massenfertigung im Harzinjektionsverfahren (Resin Transfer Moulding – RTM) ermöglicht. Zum anderen kann Voraforce 5300 mit dem Zwei-Komponenten-Polyurethan- Klebstoff Betaforce zum Fügen von CFK-Strukturbauteilen verwendet werden. Heiße Phase bei Daimlers CAD-Umstellung Der Fahrzeughersteller Daimler setzt bei der weltweiten Pkw- und Lkw-Entwicklung auf die CAD-Software NX von Siemens PLM. Das intern bei Daimler unter dem Namen PLM2015 laufende Großprojekt geht nun in die entscheidende Phase. Bis zum zweiten Quartal 2015 sollen die Arbeiten in allen Geschäftsbereichen abgeschlossen sein. Optimistischer Start ins Jahr Der Zulieferer Webasto hat seinen Umsatz 2013 gegenüber 2012 leicht auf 2,5 Milliarden Euro verbessert und das Ergebnis gehalten. Das erste Quartal 2014 verlief positiv. Doch das Geschäft mit Cabrioverdecken stagniert. Daten schnell verarbeiten Das US-IT-Unternehmen IBM arbeitet weltweit mit Fahrzeugherstellern, Zulieferern und Telekommunikationsanbietern an neuen Lösungen für das vernetzte Auto. Beispiel Continental: Im Zentrum der im vergangenen Jahr bekannt gegebenen Vereinbarung steht die Entwicklung einer Cloud-Plattform, die es Autobauern ermöglichen soll, eine Reihe fahrzeuginterner Anwendungen und Dienste anzubieten. Dadurch sollen Software- Updates und neue Funktionen für die Steuergeräte im Auto über das Internet bezogen werden können, um teure und aufwendige Werkstattbesuche zu vermeiden. Mehr laden