Heftarchiv
Business Class
Entgegen der These, die Ertragssäule Service im deutschen Kfz-Gewerbe gerate ins Wanken, sieht Burkhard Weller steigendes Potenzial im Servicemarkt. Als Indizien dafür nannte der Chef der gleichnamigen Handelsgruppe bei der Bilanzpräsentation in Berlin unter anderem die Umweltprämie, die den Autohäusern neue Kunden zugeführt habe, den steigenden Fahrzeugbestand auf hierzulande erstmals mehr als 50 Millionen Autos, die immer komplexere Technik der Fahrzeuge sowie die bessere wirtschaftliche Situation der Halter.>> mehr
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Das Gespräch beginnt mit einem klaren Bekenntnis: „Die Zukunft des Autos ist elektrisch“, sagt Arndt G. Kirchhoff, Vorsitzender der Geschäftsführung von Kirchhoff Automotive. Die beginne aber nicht morgen: „Es wird nicht Jahre, sondern Jahrzehnte dauern, bis Elektromobilität Realität wird.“ Innovationsbremse sei jedoch nicht die Batterie, sondern vielmehr die Energieversorgung. „So wie Autobahnen und Eisenbahnstrecken gilt es Stromtrassen zu planen, zu genehmigen und zu bauen.>> mehr
Business Class
"Born Electric“ prangte in Riesenlettern auf der BMW-Zentrale. Der Hersteller feierte mit einer Lichtinstallation seine neue Submarke BMW i. Seit der Erfolgsstory des Hightech-Konzerns Apple symbolisiert das "i“ den Fortschritt. Nach iPhone und iPad kommt nun das iAuto – das "i“ wird allerdings deutsch ausgesprochen.>> mehr
Business Class
Für Millionen von Autofahrern stellen durch Bremsstaub verschmutzte Leichtmetallfelgen ein stetig wiederkehrendes Ärgernis dar. Und je häufiger geputzt wird, desto früher setzt sich neuer Schmutz fest, weil die Oberfläche der Räder durch die Reinigungsmittel mehr und mehr aufgeraut wird.>> mehr
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Die Zukunft steckt im Rad. Gezeigt hat sie Peugeot in seiner Stadtwagen-Studie BB1 auf der Michelin Challenge Bibendum im vergangenen Mai in Rio de Janeiro. Was den kleinen Franzosen, der 2013 in Serie gehen soll, so besonders macht, ist seine revolutionäre Konzeption. Trotz nur 2,50 Meter Außenlänge (wie der erste Smart) finden vier Personen im BB1 Platz, weil weder vorne noch hinten Raum für Motor und Getriebe benötigt wird.>> mehr
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Die politischen Unruhen in der arabischen Welt lassen den Ölpreis klettern. Reifenhersteller und -händler rechnen mit Preiserhöhungen. Und die Fahrzeugbauer sind alarmiert.>> mehr
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Hyundai will seinen Marktanteil weiter ausbauen. Deutschland- Chef Werner Frey peilt für 2015 einen Absatz von 100.000 Fahrzeugen und einen Marktanteil von drei Prozent an. Allan Rushforth, Vizechef von Hyundai Europe, erwartet von seinem wichtigsten europäischen Markt schon 2012 einen Verkauf von 100.000 Einheiten.>> mehr
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Toyota sieht nach dem Absturz im Vorjahr mit einem europaweiten Minus von 16 Prozent wieder einen Silberstreif am Horizont. 2011 will man den Absatz in Europa um gut zehn Prozent auf rund 890.000 Einheiten steigern, so Europa-Chef Didier Leroy.>> mehr
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Auf den Opel-Handel in Europa kommen massive Veränderungen und neue Standards zu. Der Hersteller will die Marke, die sich in den vergangenen Jahren mit den Modellen Insignia, Astra und Meriva deutlich nach oben orientiert hat, erheblich aufwerten und vor allem in Mehrmarkenbetrieben exklusiver positionieren.>> mehr
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Kaum neue Modelle, wenig Geld für Investitionen und ein härter werdender Wettbewerb: Nur ein anhaltender globaler Aufschwung kann die Fiat-Chrysler-Allianz über die Zeit retten.>> mehr