Heftarchiv
Business Class
Uwe Hück, Vorsitzender des Betriebsrats von Porsche, sieht den Stuttgarter Sportwagenhersteller und dessen Dachgesellschaft Porsche Automobil Holding SE wieder auf sicherem Kurs. Im Interview mit Automobilwoche sagte Hück zur Kooperation mit Porsche-Aktionär VW: "Seit sich VW und Porsche nicht mehr bekriegen, ergeben sich riesige Potenziale in der Zusammenarbeit.“>> mehr
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Als Sebastian Vettel beim Großen Preis von Abu Dhabi vor einem halben Jahr die Ziellinie überquerte, hatte nicht nur das Team von Red Bull Grund zum Jubel: Vettel wurde jüngster Formel- 1-Weltmeister aller Zeiten, Siemens hatte ein gewichtiges Argument mehr für seine Industriesoftware.>> mehr
Business Class
Franz Gruber, Chef der Softwareschmiede Forcam, hat ehrgeizige Pläne: "Wir wollen unsere Produktionssoftware in der Autoindustrie zum Standard machen.“ Das System solle zur üblichen Ausstattung in Presswerken sowie in der Teile- und Komponentenfertigung bei Herstellern und Zulieferern werden.>> mehr
Business Class
Mitte Februar, einen Monat vor dem verheerenden Beben in Japan, hat Toyota in Ohira das erste neue Fahrzeug-Werk in dem Land seit 18 Jahren eröffnet. Die bis dahin letzte Neueröffnung in Japan war das Werk in Iwate. Danach folgten zwei Dekaden lang Auslagerungen ins Ausland, in den Dollarraum, in Niedriglohnländer und nach Europa.>> mehr
Business Class
Betont nachhaltige Fertigung ergänzt im Automobilbau die schlanke Produktion. Steigende Preise für Energie und Rohstoffe zwingen die Fahrzeughersteller zu einer möglichst ressourcenschonenden Produktion: Die Fabriken der Zukunft sind "grün“.>> mehr
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Jaguar und Land Rover konnten im ersten Quartal gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum zwar weltweit 13 Prozent mehr Autos verkaufen. Doch der britische Autobauer braucht für weiteres Wachstum dringend mehr Mitarbeiter. In den kommenden fünf Jahren will man über 40 Neuheiten vorstellen. Sie reichen vom überarbeiteten Motor bis hin zu einem komplett neuen Modell.>> mehr
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Die einst margenschwache Kfz-Technik-Sparte von Bosch kommt deutlich schlanker und wettbewerbsfähiger aus der Krise. "Wir haben mit 8,3 Prozent eine ordentliche Umsatzrendite erzielt“, übte sich Spartenchef Bernd Bohr auf der Bilanzpressekonferenz des Zulieferers in schwäbischer Bescheidenheit.>> mehr
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Die herstellergebundenen Autobanken stoßen im deutschen Markt zunehmend an ihre Wachstumsgrenze. 2010, im Jahr nach der Abwrackprämie, konnten sie ihren Anteil in einem stark schrumpfenden Markt klar ausbauen.>> mehr
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Deutsches Knowhow ist in China gefragt. So ist das chinesische Unternehmen Joyson Investment Holding aus Ningbo beim Elektronik- und Interieurspezialisten Preh eingestiegen. Und der insolvente Zulieferer Saargummi wird wahrscheinlich schon bald an den chinesischen Konzern Chongqing Light & Textile verkauft. China-Kenner Dirk Meyer von der Unternehmensberatung Forum China erwartet aber bei deutschen Zulieferern keine Übernahmewelle durch chinesische Konzerne.>> mehr
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Wegen der Naturkatastrophe in Japan mit ihren Folgen für die Teileversorgung kommt in der Autobranche die Einkaufspolitik auf den Prüfstand. Eine globalere Versorgung wäre eine Versicherung gegen regionale Ausfälle.>> mehr