Heftarchiv
Business Class
Der gesättigte Markt und der Erfolg der Smartphones bringen die Anbieter von mobilen Navigationsgeräten unter Konsolidierungsdruck. Gleichzeitig suchen sie ihr Heil im Erstausrüstungsgeschäft mit Autoherstellern und Zulieferern. Vor Kurzem hat US-Navigationspionier Garmin den Kauf des Hamburger Konkurrenten Navigon angekündigt.>> mehr
Business Class
Ford baut sein Produktionssystem in Europa grundlegend um. Im Zuge der von Konzernchef Alan Mulally vorangetriebenen "One Ford“-Strategie verfolgt der Hersteller nun auch in Europa ein "Single Sourcing“-Konzept, wonach künftig in jedem Montagewerk möglichst nur noch Modellvarianten der gleichen Baureihe gebaut werden. Dies soll vor allem die Komplexität verringern und die Logistik vereinfachen.>> mehr
Business Class
Die englische Nischenmarke Lotus will endlich zum vollwertigen Sportwagenhersteller werden. Ein ehrgeiziger Plan. Bisher ist von der Umsetzung aber wenig zu sehen. Endlich will die Marke auf Augenhöhe mit Sportwagenherstellern wie Lamborghini, Ferrari oder Aston Martin gesehen werden.>> mehr
Business Class
Nach dem Zukauf von vier VW-Standorten in Ostfriesland trennt sich die Wellergruppe nun von einem Autohaus in Süddeutschland. Der Reutlinger Betrieb der Marke Max Moritz, in der die Wellergruppe ihre Häuser der VW-Konzernmarken bündelt, wird zum 1. Juli 2011 an die BHG Autohandelsgesellschaft mit Sitz in Horb am Neckar verkauft, wie die Wellergruppe mitteilte. Die BHG gehört zur BayWa und ist eine Tochter der AHG Autohandelsgesellschaft, in der der Münchner MDAX-Konzern sein Autogeschäft bündelt.>> mehr
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Autowerkstätten kommen in einem jüngst ausgestrahlten Fernsehbeitrag der Sendung "ARD-Ratgeber: Auto + Verkehr“ gar nicht gut weg. Aufgrund mehrerer Berichte unzufriedener Kunden und eigener versteckter Tests kommt die Verbrauchersendung zu dem Schluss, dass sie Kunden oft mit Billigangeboten in den Betrieb locken, um ihnen dann unnötige Reparaturen zu verkaufen.>> mehr
Business Class
Durch die Insolvenz des Mutterkonzerns GM blieben auch bei Opel wichtige Entwicklungen liegen. Jetzt versuchen die Rüsselsheimer, den technologischen Rückstand schnell aufzuholen.>> mehr
Business Class
Regine Sixt, Markenbotschafterin und Executive Vice President & President Sixt International, wuchs als Einzelkind in München auf. Ihr Vater träumte davon, dass sie vielleicht Medizin studieren würde. Ein junger Mann am Münchner Flughafen kam den Wünschen ihres Vaters allerdings in die Quere.>> mehr
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"Du studierst brotlose Kunst.“ Diesen Satz musste sich Stefanie Ulrich zu Beginn ihres Studiums der Germanistik und Politikwissenschaft anhören. Heute ist die gebürtige Stuttgarterin Personalleiterin des Audi-Standorts Neckarsulm, an dem 14.000 Leute beschäftigt sind. Von ihren Zielen ließ sich Ulrich, die sich während ihres Studiums mit den Themen Frauenforschung und -förderung beschäftigte, nie abbringen.>> mehr
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Sie ist die mächtigste Frau in der Automobilindustrie – und auch die meistunterschätzte. 1996 erbte Maria-Elisabeth Schaeffler gemeinsam mit ihrem Sohn Georg ein Unternehmen, das umgerechnet rund 1,5 Milliarden Euro umsetzt und 22.000 Menschen beschäftigt. Ehemann Georg Schaeffler, den sie als 21-jährige Medizinstudentin im Jahr 1963 geheiratet hatte, bat sie kurz vor seinem Tod, die KG in die Zukunft zu führen.>> mehr
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Brigitte Kasztan ist seit einem Jahr Diversity-Managerin bei Ford of Europe und Ford Deutschland. Sie steht für kulturelle Vielfalt im Unternehmen.>> mehr