Regine Sixt, Markenbotschafterin und Executive Vice President & President Sixt International, wuchs als Einzelkind in München auf. Ihr Vater träumte davon, dass sie vielleicht Medizin studieren würde. Ein junger Mann am Münchner Flughafen kam den Wünschen ihres Vaters allerdings in die Quere. Die als tough geltende, 1,59 Meter große Powerfrau jobbte damals am Sixt-Schalter – Erich Sixt kam, sah und verliebte sich Hals über Kopf. Er überlegte nicht lang und überrumpelte sie: "Sie werden meine Frau, ich werde sie heiraten.“ Ein halbes Jahr später läuteten dann tatsächlich die Hochzeitsglocken. Im Jahr 1976 stieg sie in das Unternehmen ihres Mannes ein. Von da an ging es rasant weiter: Erst schloss Regine Sixt Verträge mit allen großen Fluglinien und Hotelketten, dann startete sie die internationale Expansion mit Lizenznehmern. Trotz ihrer Erfolge ist Regine Sixt bodenständig geblieben: Sie entwirft die Uniformen für die Mitarbeiter selbst. Sie lädt Nonnen aus dem Krankenhaus der Barmherzigen Brüder zu den Festspielen nach Salzburg ein, weil sie "den Dienst am Nächsten grenzenlos bewundert“. Und: Sie organisiert nach wie vor ihre Damenwiesn zugunsten ihrer Stiftung "Tränchen trocknen“ – für sie "eine Herzensangelegenheit“. Der Schlüssel ihres Erfolgs sei ihr Mut und ihre Leidenschaft. "Ich gehe, ebenso wie mein Mann, mit sehr viel Leidenschaft an Dinge heran, und wir trauen uns, Dinge zu tun, die sich andere nicht trauen. Ich habe Mut zum Risiko und packe ständig etwas Neues an, anstatt mich auf meinen Lorbeeren auszuruhen“, so Sixt. Ihr nächstes Ziel steht auch schon: Bis 2020 soll Sixt der größte Autovermieter in Europa werden.
Regine Sixt, Sixt
Regine Sixt, Markenbotschafterin und Executive Vice President & President Sixt International, wuchs als Einzelkind in München auf. Ihr Vater träumte davon, dass sie vielleicht Medizin studieren würde. Ein junger Mann am Münchner Flughafen kam den Wünschen ihres Vaters allerdings in die Quere.