Heftarchiv
Business Class
Drei Preise hat die Automobilwoche in den zehn Jahren ihres Bestehens eingeheimst: Im Jahr 2005 kürte der Verband Deutsche Fachpresse das Branchenblatt zur "Fachzeitschrift des Jahres“, 2007 und 2011 reüssierte das Medium beim European Newspaper Award.>> mehr
Business Class
Volkswagen sondiert mit Blick auf den wichtigen Absatzmarkt USA die Verkaufschancen für einen mittelgroßen Geländewagen. In seinen Abmessungen würde das neue SUV zwischen dem Kompaktmodell Tiguan und dem schweren Allradler Touareg rangieren. "Wir beschäftigen uns mit den Möglichkeiten eines solchen Projekts“, so VW-Entwicklungschef Ulrich Hackenberg auf der Detroit Auto Show im Interview mit Automobilwoche.>> mehr
Business Class
Die Standortwahl steht bei Audi und BMW derzeit ganz oben auf der Tagesordnung. Audi-Chef Rupert Stadler favorisiert Mexiko bei der Suche nach dem optimalen Werksstandort in Nordamerika. Sein Hauptargument ist neben niedrigeren Lohnkosten die Zollfreiheit: Auf in den USA gefertigte Fahrzeuge entfallen bei Einfuhr in die EU zehn Prozent Importzoll, von Mexiko aus ist der Warenaustausch mit der EU zollfrei.>> mehr
Business Class
Opel wird auf dem Genfer Auto-Salon sein neues Mini-SUV präsentieren, das den zeitgeistigen Namen Mokka erhielt. Europäischer Marktstart des in Südkorea gebauten GM-Modells ist im November. In Nordamerika wird es als Buick Encore auf den Markt kommen.>> mehr
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Die deutschen Autohersteller starten auf der North American International Auto Show in Detroit mit Vollgas ins neue Autojahr. Wir stellen die wichtigsten Neuheiten vor.>> mehr
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Verwechselbar, ausdruckslos, nicht abgestimmt und ohne klare Identität: Wenn Laurens van den Acker über das Design von Renault spricht, kommen ihm nicht viele lobende Worte über die Lippen. „Dabei hat die Marke eine große Tradition“, sagt der Holländer mit Blick auf eine lange Liste von Ikonen wie R4, Espace und Twingo. Nur in den letzten Jahren haben die Franzosen irgendwie den roten Faden verloren. Um diesen wieder aufzunehmen und eine neue, schönere Modellpalette zu stricken, wurde van den Acker vor zwei Jahren zum Designchef berufen.>> mehr
Business Class
Obwohl in den USA die Nachfrage nach City-Fahrzeugen und sehr kompakten Modellen wächst, ist dieses Marktsegment kein Selbstläufer. "Kleine Fahrzeuge verkaufen sich dort nur, wenn der Hersteller in relativ kurzen Abständen etwas Neues bringt und viel in Werbung investiert“, sagt Christoph Stürmer vom Prognose- und Beratungsunternehmen IHS Automotive.>> mehr
Business Class
Die einstmals führende US-Zulieferindustrie hat in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung verloren. Laut einer Untersuchung der jungen Münchner Unternehmensberatung Berylls Strategy Advisors mit dem Titel "Global Top Automotive Suppliers“ haben sich deutsche Zulieferer im abgelaufenen Jahrzehnt deutlich von ihren US-Konkurrenten absetzen können.>> mehr
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Während Daimler im vergangenen Jahr einen Rekordabsatz erzielte, hat die Pkw-Marke Mercedes-Benz die Marktführerschaft im US-Premiumsegment erstmals an BMW verloren. Die Münchner waren zuletzt wild entschlossen, die Nummer eins in den USA zu werden. BMW lag am Ende mit 247.907 Autos knapp vor Mercedes (245.192).>> mehr
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Audis Vorstandschef Rupert Stadler hat das größte Investitionsprogramm der Unternehmensgeschichte angeschoben und damit die Weichen für die Zukunft gestellt. Für die kommenden fünf Jahre plant er Investitionen in Höhe von 13 Milliarden Euro ein. Diese Summe ist für neue Produkte und Technologien sowie den Ausbau der Standorte gedacht.>> mehr