Rüsselsheim . Opel wird auf dem Genfer Auto-Salon sein neues Mini-SUV präsentieren, das den zeitgeistigen Namen Mokka erhielt. Europäischer Marktstart des in Südkorea gebauten GM-Modells ist im November. In Nordamerika wird es als Buick Encore auf den Markt kommen. Es könnte sich als kluge Entscheidung herausstellen, dass Opel damit keinen Ersatz für das weitgehend erfolglose Kompakt- SUV Antara bietet, sondern als erster deutscher Hersteller ein Crossover im Mini-Segment. Die meisten Rivalen sind deutlich teurer (Mini Countryman, Toyota Urban Cruiser) oder spezieller (Nissan Juke, Daihatsu Terios). Schwer könnte es der Mokka allerdings gegen den Škoda Yeti haben, der sogar sechs Zentimeter kürzer ist als der 4,28 Meter lange Mokka. Dennoch hofft Opel, mit dem Mokka das richtige Auto zur rechten Zeit zu präsentieren: „Das Segment der kleinen SUVs wird in den nächsten Jahren weiter wachsen“, sagt Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke. Erhältlich ist der Mokka mit zwei Benzinmotoren (1,6-Liter- Sauger mit 115 PS und 1,4-Liter- Turbo mit 140 PS) und einem Diesel (1.7 CDTi mit 130 PS). Allrad ist optional, ebenso eine Sechsgang- Automatik.
Stracke serviert Mokka
Opel wird auf dem Genfer Auto-Salon sein neues Mini-SUV präsentieren, das den zeitgeistigen Namen Mokka erhielt. Europäischer Marktstart des in Südkorea gebauten GM-Modells ist im November. In Nordamerika wird es als Buick Encore auf den Markt kommen.