Heftarchiv
Business Class
BMW will mit dem neuen Produkt- und Serviceangebot "360° Electric“ die Vorbehalte der potenziellen Kunden gegenüber Elektrofahrzeugen abbauen. Die 45 Händler in Deutschland, die BMW i vertreiben sollen, müssen vor dem Marktstart des ersten E‑Autos der Münchner gesonderte Schulungen für Handel und Service durchlaufen.>> mehr
Business Class
"Das Carsharing wird nicht das Ende des Automobilhandels sein“, so die gute Nachricht von Willi Diez vom Institut für Automobilwirtschaft (IFA). Die schlechte Nachricht: "Aufgrund der hohen Ansprüche und der Preissensibilität der Carsharing- Nutzer ist es schwer, damit Geld zu verdienen. Das ist kein Eldorado.“ Dieses Fazit lässt sich aus der Studie "Innovative Mobilitätsdienstleistungen – Chance oder Risiko für den Automobilhandel“ ableiten, die Diez und die Sachverständigenorganisation Dekra gemeinsam erstellt haben.>> mehr
Business Class
Die Rechtsstreitigkeiten um das Öko-Label bei Neuwagenangeboten im Internet gehen weiter. Vor dem Oberlandesgericht Frankfurt hatten nun die Händler das bessere Ende für sich. Der Abmahnverein Verband Sozialer Wettbewerb (VSW) zog dort den Antrag auf eine einstweilige Verfügung zurück, der die Verwendung des Labels in Internetverkaufsbörsen gefordert hatte.>> mehr
Business Class
Die ESG Elektroniksystem- und Logistik- GmbH profitiert doppelt von den aktuellen Trends der Automobilmärkte. Über das allgemein gute Wachstum der Branche hinaus wird der Zulieferer auch vom anhaltenden Trend zu höheren Elektronikanteilen beflügelt.>> mehr
Business Class
Obwohl die Euphorie um die Elektromobilität stark abebbt, setzt Mercedes-Benz in der Kompaktklasse stärker auf Fahrzeuge mit reinem Batterieantrieb. "Wir wollen ein weiteres batterieelektrisch betriebenes Fahrzeug auf den Markt bringen. Die Einführung der B-Klasse mit Range- Extender wird verschoben“, erfuhr die Automobilwoche exklusiv von dem Stuttgarter Autohersteller. Ursprünglich sollte das Kompaktmodell mit einem kleinen Verbrennungsmotor als Reichweitenverlängerer im Jahr 2014 in den Handel kommen.>> mehr
Business Class
Der französische Autobauer Renault steckt mitten in der Euro-Krise: Bis Ende Mai brachen die Verkäufe in der EU um 19,7 Prozent auf 460.000 Autos ein. Doch dem Lokalrivalen Peugeot- Citroën (PSA) geht es noch schlechter. Zum einen verfügt Renault über eine internationalere Aufstellung. Zum anderen kann das Unternehmen auf die Allianz mit Nissan bauen. Diese Trümpfe will der seit Jahresbeginn amtierende neue Renault-Chef Carlos Tavares ausspielen>> mehr
Business Class
Bei Autobauern und Zulieferern wächst die Skepsis gegenüber aktuellen Plänen der EU-Kommission zur Minderung von Geräuschemissionen im Straßenverkehr. Diese sehen vor, für unterschiedliche Fahrzeugklassen von Pkw über Busse bis hin zu schweren Lkw individuelle und vergleichsweise niedrige Grenzwerte festzulegen. Zudem soll ein neues Verfahren zur Messung akustischer Belastungen das Fahrverhalten in Städten und Wohngebieten besser widerspiegeln.>> mehr
Business Class
Aschewolke über Nordeuropa, Erdbeben und Tsunami in Japan, Flut in Thailand, Arabischer Frühling – alle Ereignisse brachten Produktionen von Zulieferern zum Stillstand oder trieben zumindest den Unternehmensleitungen die Schweißperlen auf die Stirn. Trotzdem messen 43 Prozent der Unternehmen dem Risikomanagement in der Versorgungskette nur eine untergeordnete Rolle bei, wie eine Studie der Versicherungsmakler von Funk RMCE ergab.>> mehr
Business Class
Der österreichische Zulieferer Zizala Lichtsysteme wächst seit der Krise mit jährlichen Raten von 30 Prozent und mehr. In diesem Jahr soll der Umsatz der ZKW-Tochter gut eine halbe Milliarde Euro erreichen. Vom Hauptprodukt, den Frontscheinwerfern, dürften 2,5 Millionen Einheiten ausgeliefert werden.>> mehr
Business Class
Der neue Deutschland- Chef von Hyundai, Markus Schrick, will mit verbesserten Modellen und einem Ausbau des Flotten- und Gebrauchtwagengeschäfts langfristig Wachstum sichern. Vier Monate nach seinem Start kann Schrick mit guten Zahlen aufwarten: Im Juni stieg der Absatz nach Angaben des Kraftfahrt- Bundesamts um 36,2 Prozent auf 10.048 Autos.>> mehr