Heftarchiv
Business Class
Mit dem Angebot von Kolben und Gleitlagern für Verbrennungsmotoren profitiert Federal-Mogul vom Trend zu mehr Effizienz. 2011 legte der US-Zulieferer beim Umsatz um 18 Prozent auf 4,6 Milliarden Dollar zu. Inklusive des Aftermarket-Geschäfts kam man auf 6,9 Milliarden Dollar. Das Unternehmen rechnet weiterhin mit guten Geschäften, weil es mit Produkten, die geringere Reibung aufweisen, direkt zum Spritsparen beitragen kann. Zudem benötige der Markt ständig weiterentwickelte Bauteile, die den steigenden Temperaturen und Drücken standhalten, die mit dem Downsizing einhergehen.>> mehr
Business Class
Viele Jahre dümpelte die Nachfrage nach Halbleitern für Navigations- und Infotainmentsysteme dahin. Das wird sich schnell ändern: Mit dem Einzug des Internets im Auto werden die Infotainment-Chips ihr Nischendasein verlassen – es entsteht ein Volumenmarkt. „Wir erwarten ein Wachstum von etwa vier Milliarden Dollar im Jahr 2011 auf sechs Milliarden bis 2018“, prognostiziert Ben Scott, Marktanalyst von IMS Research.>> mehr
Business Class
Der amerikanische Anbieter von Herstellerdaten Alldata will auf den europäischen Markt. Das Unternehmen, das nach eigenen Angaben in den USA Marktführer ist, startet dazu Ende des Monats eine einfache Betaversion seines Online-Systems. In einem nächsten Schritt sollen dann die vollständigen Daten Betrieben in Werkstattsystemen angeboten werden, später auch Einzelbetrieben.>> mehr
Business Class
Der klassische Ratenkredit ist beim Autokauf künftig das gefragteste Finanzierungsmodell. Der Bedarf danach steigt deutlich, berichteten die deutschen Autohändler in einer aktuellen Umfrage. Der Trend geht demnach offenbar zum Kredit. Hier erwarten 50 Prozent der Händler eine Zunahme und nur acht Prozent eine Abnahme. Bei Ballonfinanzierung, Drei-Wege-Finanzierung und Leasing überwog dagegen die Gruppe derer, die ein gleichbleibendes Volumen erwarteten.>> mehr
Business Class
Der Neuwagen-Internetvermittler MeinAuto.de will in Deutschland flächendeckend Partnerbetriebe an sich binden und erwartet anhaltend hohe Wachstumsraten. Gründer und Geschäftsführer Alexander Bugge verweist selbstbewusst auf rasant steigende Absatzzahlen: In diesem Jahr will er auf 15.000 vermittelte Fahrzeuge kommen – nach 10.000 im Vorjahr.>> mehr
Business Class
Versicherungen mit Werkstattbindung gewinnen immer mehr an Bedeutung. Bei der HUK-Coburg, die als Vorreiterin des Konzepts bereits seit 2002 mit einem eigenen Netz an Partnerwerkstätten zusammenarbeitet, machen sie etwa die Hälfte der neuen Kaskoverträge aus. Auch der Bestand entsprechender Policen ist in den vergangenen Jahren kräftig gestiegen. 2008 sind es noch 1,3 Millionen gewesen, inzwischen liegt die Zahl bei annähernd 2,4 Millionen, hieß es auf Anfrage der Automobilwoche. Damit beinhaltet etwa jeder dritte Kaskovertrag der HUK Vereinbarungen zur Werkstattbindung.>> mehr
Business Class
Der Finanzdienstleister des VW-Konzerns treibt mit Hochdruck Analysen zur Zukunft der europäischen Leitwährung voran. "Wir spielen zum Euro intensiv Szenarien durch“, sagte Frank Witter, der Vorstandsvorsitzende von VW Financial Services (VWFS), gegenüber Automobilwoche. "Damit wollen wir sicherstellen, dass unsere Risikodeckungsmasse zu jedem Zeitpunkt ausreichend ist, um auch größere Verwerfungen sicher auffangen zu können.“ Der Autobauer VW ist Marktführer in Europa. Konzernchef Martin Winterkorn hatte das wirtschaftliche Umfeld auf dem Kontinent jüngst als "volatil und unsicher“ bezeichnet.>> mehr
Business Class
Die Autobauer haben es vorgemacht: Mit phänomenalen Wachstumsraten haben sie in den vergangenen Jahren ihr China-Geschäft vorangetrieben und Milliarden verdient. Nun öffnet das Reich der Mitte seinen riesigen Markt auch für die Autoversicherungsbranche. Mussten ausländische Anbieter bislang auf den Verkauf von Haftpflichtpolicen verzichten, könnten sie nun komplette Angebote machen. Doch nur wenige Versicherer planen den Einstieg dort.>> mehr
Business Class
Seit dem 16. Juni steht das Lancia Flavia Cabrio für 36.900 Euro in den deutschen Showrooms. Die Lifestyle- Marke des Fiat-Konzerns, die in Europa mit der US-Brand Chrysler verschmolzen wurde, setzt damit den Ausbau der Produktpalette mit Fahrzeugen aus der USProduktion von Chrysler fort. Das viersitzige Cabrio wird in den USA als Chrysler 200 Cabrio angeboten. Das Modell geht auf den bekannten Chrysler Sebring zurück, wurde aber aufwendig überarbeitet und modernisiert.>> mehr
Business Class
Anders als Fiat will Opel bei seiner anstehenden harten Restrukturierung nicht allein auf das Prinzip Kostensenkung setzen, sondern auch weiter in Produkte und Innovationen investieren. Opel brauche auch eine Wachstumsperspektive und werde wichtige Investitionen weiter vorantreiben, betonte Vorstandschef Karl-Friedrich Stracke beim Kongress der Automobilwoche- Schwesterzeitschrift Automotive News Europe in Monaco.>> mehr