Heftarchiv
Business Class
Das Kfz-Gewerbe kann mit überraschend hohen Frauenquoten aufwarten: Gut die Hälfte der Beschäftigten ist weiblich und fast jeder dritte Führungsjob im mittleren Management von einer Frau besetzt – exakt 29,2 Prozent. Im Topmanagement bekleiden weibliche Führungskräfte 12,5 Prozent der Stellen. Dies ermittelte das Kompetenzzentrum Frauen im Management der Hochschule Osnabrück zusammen mit Bisnode, einem Anbieter von Wirtschaftsinformationen.>> mehr
Business Class
Nachdem Brembo gemeinsam mit Daimler eine neue Leichtbau-Bremsscheibe entwickelt hat, die zuerst bei den Schwaben zum Einsatz kommt, ist der Bremsenhersteller nun auf der Suche nach weiteren Kunden. „Wir sind mit dieser Lösung auch mit anderen Fahrzeugherstellern im Gespräch“, sagte Roberto Vavassori, der bei Brembo für die strategische Geschäftsentwicklung zuständig, der Automobilwoche. Die je nach Geometrie der Glocke um zehn bis 15 Prozent leichtere Bremsscheibe besteht aus Gusseisen und Stahl und wird zunächst ab 2014 exklusiv bei Mercedes in der Serie eingesetzt. Der Gewichtsvorteil wird vor allem dadurch realisiert, dass die Glocke mit einer Wandstärke von 2,5 Millimetern auskommt. Herkömmliche Bremsglocken aus Gusseisen benötigen hingegen Wandstärken zwischen 7,5 und neun Millimetern.>> mehr
Business Class
Die wachsende Nachfrage nach länderspezifischen Fahrzeugen bringt eine deutlich steigende Anzahl von Baureihen und Derivaten mit sich, die in immer kürzerer Zeit entwickelt werden müssen. Dem werden die Entwicklungsabteilungen bei Zulieferern und Herstellern häufig nicht gerecht. So das Ergebnis einer Studie der Unternehmensberatung Booz & Company, die sich mit Effizienzsteigerungen in Forschung und Entwicklung (F & E) beschäftigt.>> mehr
Business Class
Der Oberflächenveredler Group Material Technology (GMT) hat den ersten Schritt nach China vollzogen. Die Tochter des niederländischen Unternehmens Aalberts Industries hat dazu rund 16 Millionen Euro in eine Produktionsanlage in der Nähe von Schanghai investiert. Der Name des Unternehmens: Hangzhou AHC Surface Treatment Technology>> mehr
Business Class
Der für seine Sportsitze bekannte Zulieferer Recaro erwirtschaftet mittlerweile rund 15 Prozent des Geschäfts mit dem 2006 gestarteten Bereich Lkw-Sitze. Mittel- bis langfristig strebt das Unternehmen für die Sparte einen Anteil von einem Drittel bis 40 Prozent des Umsatzes an. Scania aus Schweden und der französische Lkw-Bauer Renault erhalten seit Jahresmitte als erste Kunden Sitze einer neuer Modellgeneration.>> mehr
Business Class
Alberto Sanz de Lama, Geschäftsführer von AutoScout24, geht davon aus, dass auch in zehn Jahren der prozentuale Anteil des Direktvertriebs am Neuwagenhandel noch immer einstellig sein wird. Auch den vom Deutschen Kfz-Gewerbe (ZDK) kritisierten Neuwagenvermittlern traut er nur rund fünf Prozent zu. Dennoch glaubt der Manager, dass die Händler vor großen Herausforderungen stehen. Unter anderem mahnte er beim T-Systems Breakfast an, dass der Handel in Deutschland großen Nachholbedarf bei Dienstleistungen habe. Noch immer würden 30 Prozent der Anrufe und Mails nicht beantwortet, kritisierte er. „Da kann dann auch das Internet nicht helfen.“>> mehr
Business Class
Mobile.de-Chef Malte Krüger sieht großes Wachstumspotenzial für den Neuwagenvertrieb über das Internet. Auch auf der Angebotsseite gebe es noch deutliche Steigerungsmöglichkeiten. „Wir glauben, dass erst maximal 20 Prozent aller Neufahrzeuge, die auf den Höfen sind, online sind“, sagte er in Berlin. In Anbetracht der Tatsache, dass 90 Prozent der Kunden sofort verfügbare Fahrzeuge wünschten, ergebe sich ein „riesiges Matchingpotenzial“.>> mehr
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Für die Autohersteller und deren Zulieferer könnte es in den kommenden Jahren auf dem chinesischen Markt ungemütlicher werden. Jochen Siebert, Geschäftsführer der Unternehmensberatung JSC Automotive Consulting in Schanghai, warnte, dass es dort „in etwa drei Jahren“ zu einer Finanzkrise kommen könne. Die Deutsche Bank halte ein solches Szenario sogar schon im kommenden Jahr für möglich, so der China- Experte.>> mehr
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Karriere-Knigge
Wer in der Autobranche erfolgreich sein will, muss Knigge-Regeln beachten. Dabei kommt es auch auf vermeintliche Kleinigkeiten an.>> mehr
Business Class
Volvo hat die Trennung von Ford vor drei Jahren für eine grundlegende Neuausrichtung genutzt. Die hinzugewonnene Verantwortung unter dem neuen Eigentümer Geely habe Volvo letztlich gutgetan und zu einer Welle der Kreativität geführt, sagte Volvo- Vorstandschef Hĺkan Samuelsson in Berlin. „Wir haben den Verbund mit Ford verloren, alle unsere Skaleneffekte mussten wir neu erfinden. Und es gibt auch keine Zentrale mehr, wo wir Geld anfordern können, wenn etwas fehlt“, sagte Samuelsson und fügte hinzu: „Das ist sehr gut für ein Unternehmen, davon bin ich überzeugt.“>> mehr