Heftarchiv
Business Class
Werbesongs
Wie klingt eigentlich Progressivität? Wenn’s nach Audi und seiner Werbeagentur geht, wie „No Church in the Wild“ der Rap-Stars Kanye West und Jay Z. Mit den hämmernden Beats unterlegten sie den Spot „quattro state of mind“, der Ende 2014 im TV anlief. „Wenn es zur Idee passt, setzen wir durchaus auch auf bekannte Stücke oder Interpreten“, erklärt Michael Finke, Leiter Kreation/ Verkaufsmedien in der Abteilung Marketing Kommunikation von Audi. Schließlich könnten sie die Story eines Commercials perfekt unterstützen und damit die Werbeerinnerung beflügeln. Das handhabt BMW ähnlich und verbindet etwa die aktuelle Kampagne für den vernetzten Einser mit dem Welthit der Stereo MCs „Connected“.>> mehr
Business Class
Kundenbewertungen
Peugeot wagt es als erster Autobauer in Deutschland, sich dem ungeschminkten Urteil seiner Kunden zu stellen. Auf der Website peugeot.de können diese im Bereich des jeweiligen Modells jetzt den Grad ihrer Zufriedenheit über ihren neuen Peugeot ausdrücken, aber auch ihrem Ärger Luft machen. Auf das Bewertungstool können alle Neuwagenkunden aktiv zugreifen, die das Fahrzeug vor maximal einem Jahr gekauft haben.>> mehr
Business Class
Ford
Ford glaubt an die Raumfahrt: Mit über einem halben Dutzend Baureihen vom B-Max bis zum Tourneo Connect rühmen sich die Kölner der größten Van-Flotte am Markt. Statt das Angebot analog zur Konkurrenz auszudünnen, werden die Modelle aufgefrischt.>> mehr
Business Class
BMW
Ein halbes Jahr nach Markteinführung des ersten BMW-Vans Zweier Active Tourer schickt der Münchner Autobauer die verlängerte Version Zweier Gran Tourer an den Start. Sie soll gezielt Familien mit zwei und mehr Kindern ansprechen. Hierfür wurden vor allem Funktionalität und Platz verbessert. Dennoch soll die Fahrdynamik nicht zu kurz kommen.>> mehr
Business Class
VW-Transporter
Freunde der „Bulli“ genannten T-Baureihe von VW Nutzfahrzeuge (VWN) können seit wenigen Tagen die sechste Generation des geräumigen Multitalents bestellen. Als für Handwerker und Kurierdienste konzipierter Transporter kostet das Großraumfahrzeug in der Grundausstattung 23.035 Euro. Die Preise der Pkw-artigen Multivan-Versionen beginnen bei 29.952 Euro.>> mehr
Business Class
Porsche Boxster Spyder
Der schwäbische Sportwagenanbieter Porsche bringt im Juli die Spyder-Version seiner Einstiegsbaureihe Boxster auf den Markt. Das markanteste Erkennungszeichen des ab 79.945 Euro erhältlichen Hecktrieblers sind zwei „Streamliner“ hinter den Kopfstützen, die das Design des legendären Porsche 718 Spyder aus den 60er-Jahren zitieren. Das Bug- und das Heckteil des neuen Spyder stammen vom geschlossenen Boxster-Pendant Cayman in dessen Topausführung GT4 (Automobilwoche 6/2015).>> mehr
Business Class
Branchenexperten
Im April haben zwei Ereignisse in der Interieurbranche für Aufsehen gesorgt. Doch die Gründung des Joint Ventures durch den US-Zulieferer Johnson Controls und das zum chinesischen SAIC-Konzern gehörende Unternehmen Yanfeng Automotive Trim Systems sowie der Verkauf des Magna-Interieurgeschäftsbereichs an den spanischen Zulieferer Grupo Antolin dürften nicht die letzten Konsolidierungen in diesem Segment gewesen sein.>> mehr
Business Class
Branche unter Konsolidierungsdruck
Der Engineeringdienstleister Ferchau stellt sich darauf ein, dass die Boomzeiten der Branche vorbei sind. „Wachstumsraten von zehn Prozent und mehr werden nur noch schwer zu realisieren sein“, sagte der geschäftsführende Gesellschafter Frank Ferchau der Automobilwoche. Er spricht von einer „Emanzipationsphase“, in der sich die Branche derzeit befindet und die unter anderem durch einen steigenden Konsolidierungsdruck geprägt sei.>> mehr
Business Class
Sonderkonferenz für VW-Topmanager
Nach unruhigen Tagen krempeln die Wolfsburger die Ärmel hoch: „Wir legen überall dort nach, wo wir heute noch unter Wert spielen", verspricht der Vorstandschef. Das Team atmet auf.>> mehr
Business Class
Drohnen
Mit Drohnen Pakete zustellen – das ist die Vision von Post und Online-Händlern wie Amazon. Doch für unbemannte, autonom agierende Flugobjekte gilt in Deutschland auf Freiflächen derzeit ein Verbot. Anders sieht es in großen Werkshallen oder Lagerhäusern aus. „Da ist es ziemlich einfach, mit Drohnen einzelne Teile von A nach B zu befördern“, sagt Phillip Strauch von Service-Drone, einem Berliner Drohnenbauer.>> mehr