Heftarchiv
Business Class
Elektromobilität
Die Stadt Amsterdam hat Mitte März eines der ehrgeizigsten Umweltschutzprogramme der Welt gestartet. Davon können auch die Autohersteller pro¬fitieren – sofern sie Elektrofahrzeuge fertigen.>> mehr
Business Class
BT Group
„Je vernetzter das Auto ist, desto mehr muss es geschützt werden“, sagt Andy Rowland, Entwickler bei British Telecommunication (BT). Rowland ist Teil eines Teams aus erfahrenen Sicherheitsexperten bei BT, die eine Methode entwickelt haben, um verbundene Systeme von Autos auf Herz und Nieren zu prüfen.>> mehr
Business Class
Enorme Zuwachsraten
Im Windschatten von Russland hat sich Kasachstan auf den Weg gemacht, zu einer neuen Automobilmacht aufzusteigen. Zwar bleibt auch das riesige Nachbarland Russlands nicht von den Folgen der Rubel-Abwertung verschont. Doch die Zuwachsraten der letzten Jahre sind enorm. Wurden 2004 nur 8328 neue Autos verkauft, waren es 2014 nach Angaben des Verbands der Kfz-Branche (AKAB) bereits 163.561. Im Jahr 2012 hatte sich der Absatz gegenüber dem Vorjahr verdoppelt, 2013 war er um weitere 70 Prozent geklettert.>> mehr
Business Class
Autohandel in Russland
Die Autohändler in Russland leiden noch stärker als die Hersteller unter der Absatzkrise – denn sie haben kaum Möglichkeiten, ihre Fixkosten zu senken oder in neue Märkte vorzustoßen.>> mehr
Business Class
Lieferanten
Viele Automobilzulieferer sind in den vergangenen Boomjahren ihren Kunden nach Russland gefolgt und sehen nun, wie ihre Pläne Makulatur werden. Projekte werden eingefroren, Anläufe verschoben, Produktionen gestoppt.>> mehr
Business Class
Mazdas Russland-Chef Jörg Schreiber
Jörg Schreiber kennt den russischen Automarkt wie kaum ein anderer Deutscher. Als Chef von Mazda in Russland und oberster Vertreter der Autohersteller im westeuropäischen Unternehmerverband AEB kennt er die Volatilität des russischen Markts. Doch noch nie war der Abschwung so kräftig wie derzeit. Automobilwoche sprach mit ihm in Moskau.>> mehr
Business Class
Rubel- und Ölpreis-Absturz
Es ist ein Debakel sondergleichen. „Internationale Autobauer verlieren mit jedem verkauften Fahrzeug bis zu 2000 Dollar“, schätzt der Präsident des russischen Autohändlerverbands, Wladimir Mozhenkow. Die hohen Erwartungen der Autobranche an das Potenzial des russischen Markts sind in nur wenigen Monaten zerstoben. Angestoßen durch die internationalen Sanktionen nach der Krim-Annexion Russlands und verstärkt durch die Halbierung des Ölpreises zwischen Juli und Dezember 2014 verlor der Rubel in den vergangenen zwölf Monaten gegen den Dollar 46 Prozent seines Werts. Ein solcher Verfall lässt sich nicht mehr allein mit Preissteigerungen auffangen.>> mehr
Business Class
Russland
Die in Russland aktiven ausländischen Hersteller reagieren auf die russische Absatzkrise vor allem mit zwei Strategien: Sie erhöhen die Lokalisierungsquote und suchen nach neuen Exportmärkten. Derzeit wird von Russland aus nur in andere GUS-Länder exportiert.>> mehr
Business Class
Hoher Lokalanteil
Russlands Marktführer Lada verliert in der aktuellen Krise deutlich weniger als die meisten Konkurrenten. Geschuldet ist dies vor allem den niedrigeren Preisen und einem besonders hohen Anteil an lokal beschafften und somit in Rubel bezahlten Komponenten.>> mehr
Business Class
Konzeptfahrzeug
„In den nächsten 15 Jahren wird der Verbrennungsmotor im Auto zwar noch dominieren, aber immer stärker elektrifiziert sein“, sagt Peter Gutzmer, Entwicklungsvorstand von Schaeffler. Wie das Unternehmen, einer der weltgrößten Autozulieferer, davon profitieren will, wurde kürzlich in China gezeigt. Als Technikträger diente eine Stufenhecklimousine des Joint-Venture- Partners Changan. Eingebaut wurde ein Dreizylinder-Benziner (125 PS) von Ford, das Sechsgang- Doppelkupplungsgetriebe liefert Hyundai und die Leistungselektronik kommt von Continental. Selbst entwickelt hat man das komplette Hybridmodul mit 57PS. Verglichen mit einer konventionellen Benzin-Limousine verbraucht das Concept Car bis zu 57 Prozent weniger.>> mehr