Heftarchiv
Business Class
GPS-Daten
Ob Hersteller oder Händler, ob Städteplaner oder Marketingstrategen: Für alle sind die Lauf- und Fahrwege der Bevölkerung von großem Interesse. Denn die Bewegungsprofile von potenziellen oder bestehenden Kunden und Verkehrsteilnehmern gelten als hervorragende Grundlage für unternehmerische wie politische Entscheidungen. Inrix, ein Anbieter von Verkehrsinformationen rund um das vernetzte Auto, hat jüngst einen Dienst vorgestellt, der solche Bewegungsflüsse misst und visualisiert. Städte können auf dieser Basis neue Straßen und Wohngebiete planen, Händler geeignete Standorte für ihre Geschäfte und Agenturen besonders geeignete Werbeplätze finden.>> mehr
Business Class
Veränderbare Hubräume
Bald reicht es nicht mehr, nur den spezifischen Kraftstoffverbrauch bei niedriger und mittlerer Last abzusenken. Künftige Testvorschriften zwingen die Motorenentwickler, CO2- und Abgasemissionen in allen Betriebszuständen deutlich zu verringern. Im Zentrum des Wiener Motorensymposiums standen dabei Technologien, die es erlauben, bislang fixe Motorparameter wie Hubraum und Verdichtung zu variieren.>> mehr
Business Class
Blei-Säure-Technik
Der weltgrößte Autobatteriehersteller Johnson Controls, zu dem auch die Marke Varta gehört, sieht die klassische Blei-Säure-Batterie noch lange nicht von der Lithium-Ionen- Technologie verdrängt.>> mehr
Business Class
Kuka Systems-Tool
Für künftige Produktionsanlagen wird das Thema Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit eine immer größere Rolle spielen, ist man bei Kuka Systems überzeugt. Für solche hoch flexiblen Fertigungsanlagen bieten die Augsburger jetzt ein Programmpaket, das den Energie- und Flächenbedarf berechnen kann.>> mehr
Business Class
Daimler
Lenken soll künftig auch für Brummifahrer zur Nebensache werden, ihre Trucks rollen bald autonom über die Autobahnen.>> mehr
Mazda
Die Marketingabteilungen der Hersteller sprechen gerne etwas übertrieben von „Produktoffensiven“, bei Mazda ist dieser Begriff derzeit aber vollauf gerechtfertigt. Innerhalb von nur drei Monaten haben die Japaner mit dem Mazda2, dem Mazda6 und dem CX-5 gerade erst drei gründlich aufgefrischte Modelle auf den Markt gebracht und sind nun dabei, den erstmals präsentierten CX-3 und die Neuauflage der Roadster-Ikone MX-5 in den Handel zu schicken. Die Neuheitenflut schlägt sich in steigenden Verkaufszahlen und guten Vorbestell- Raten nieder.>> mehr
Business Class
Studie
Deutschland hat einer Studie zufolge in den vergangenen vier Jahren von den Investitionen der globalen Automobilhersteller profitiert. Obwohl die Bundesrepublik nach der Investitionssumme nur auf Platz sechs liegt, wurden hierzulande durch neue Kapitaleinsätze in der Autobranche nach China die zweitgrößte Zahl an Jobs geschaffen. Das geht aus einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung EY hervor.>> mehr
Business Class
Teststrecken
Wer es eilig hat in einem Bugatti, der braucht vor allem Geduld. Denn dass nur ein Bruchteil der Veyron-Fahrer je an den werkseigenen Topspeed-Kursen teilgenommen hat, liegt vor allem an den wenigen freien Terminen auf dem VW-Testgelände in Ehra-Lessien. Die Slots in der Lüneburger Heide sind rar, um die Autos sicher auf über 400 km/h zu beschleunigen. Zu umfangreich ist das Testprogramm der zwölf Konzernmarken, als dass VW leichtfertig auch nur einen Teil des 100 Kilometer langen Straßennetzes dafür freigeben würde.>> mehr
Business Class
Scheinwerfer
Wenn es nach Ingolf Schneider geht, dann kann man die Scheinwerfer künftiger Opel-Modelle mit den Augen steuern. Gemeinsam mit der Technischen Universität Darmstadt hat der oberste Lichttechniker der Rüsselsheimer in den vergangenen zwei Jahren ein Eye-Tracking- Verfahren entwickelt, das mit den LED-Leuchten in der Front gekoppelt ist und mit dem der Lichtkegel der Blickachse des Auges folgt.>> mehr
Business Class
Engineering-Branche
Die Spitzengruppe der weltgrößten Entwicklungsdienstleister rückt näher zusammen. Zwar hält das österreichische Unternehmen AVL List mit 1,15 Milliarden Euro Umsatz weiter die Top-Position vor Bertrandt mit 785 Millionen Euro Umsatz. Aber mit Edag Engineering ist nun auf Rang drei ein viertes Unternehmen in die Spitzengruppe der Firmen mit mehr als 500 Millionen Euro Umsatz im Automotive- Bereich aufgestiegen.>> mehr