Toyota
Die Werbeausgaben der deutschen Automobilindustrie sind im ersten Halbjahr 2008 um 3,3 Prozent auf 1,021 Milliarden Euro gesunken. Volkswagen investierte im ersten Halbjahr 97,6 Millionen Euro in Reklame und steht damit an der Spitze der Autowerber. Das meist beworbene Modell war im ersten Halbjahr der Ford Focus. Für die Schaltung der Focus-Werbung zahlte der Kölner Hersteller 21,2 Millionen Euro.>> mehr
Volkswagen will 2008 in seinem russischen Werk in Kaluga bei Moskau etwa 70 000 Fahrzeuge bauen. Die Produktionsstätte 160 Kilometer südwestlich von Moskau soll 2009 ihre geplante Leistung von 150.000 Wagen erreichen. Ausländische Autobauer sehen Russland als stark boomenden Markt.>> mehr
Toyota hat seinem Vorsprung auf General Motors im Rennen um Rang eins als absatzstärkster Autobauer augebaut. Im zweiten Quartal verkauften die Japaner 2,406 Millionen Neuwagen, GM kam auf 2,29 Millionen. Damit wuchs der Abstand von Toyota auf GM seit Jahresbeginn auf 300.000 Neuwagen an. Im vergangenen Jahr hatte Toyota noch knapp die Übernahme der Weltspitze verpasst.>> mehr
Je älter ein Kunde wird, desto mehr geht sein Interesse offenbar zu luxuriösen oder besonders komfortablen Fahrzeugen. Der durchschnittliche Neuwagenkunde ist in Deutschland rund 50 Jahre alt. Dies ergab eine Studie des Center of Automotive Research.>> mehr
Die weltweite Krise der Autobranche hinterlässt tiefe Spuren: Allein in den vergangenen sechs Monaten haben die global agierenden Fahrzeugbauer ein Viertel ihres Marktwerts verloren. Besonders hart hat es Daimler getroffen. Mit einem Börsenwert von rund 40 Milliarden Euro drohen die Schwaben zum Kandidaten für eine Übernahme zu werden.>> mehr
Der VW-Konzern will noch in diesem Jahr die US- Autogruppe Ford beim weltweiten Autoabsatz von Platz drei verdrängen. VW-Konzernvertriebschef Detlef Wittig sagte in einem Interview, dass der Konzern "Ford bereits Mitte des Jahres auf Platz drei abgelöst haben" müsste.>> mehr
Das neue VW-Modell Up wird später als geplant und erst 2011 am Markt eingeführt werden. Der Grund für den späteren Start des Up ist die Entscheidung für einen Front- statt für den ursprünglich geplanten Heckmotor. Volkswagen-Chef Martin Winterkorn bestätigte Automotive News Europe (ANE), dass der Up mit Frontmotor kommen wird.>> mehr
Der deutsche Hersteller Audi ist der Aufsteiger des Jahres bei der Händlerzufriedenheit. Das ergab eine Studie der Bamberger Forschungsstelle Automobilwirtschaft. Die Ingolstädter arbeiteten sich von Platz zehn auf Platz zwei vor.>> mehr
Laut einem Medienbericht plant Toyota, sein Absatzziel für dieses Jahr nach unten zu korrigieren. Grund sei der schleppende US-Markt. Dort ist vor allem die Nachfrage nach SUV und Pickup stark zurück gegangen – Segmente, in denen die Japaner bisher stark gewachsen waren.>> mehr
Die Automobilindustrie befindet sich im Umbruch. Der Zulieferer-Anteil an der Wertschöpfung wird immer größer. Mittlerweile beträgt sie fast drei Viertel, wie es aus Branchenkreisen verlautete. Und auch der Großteil der Entwicklungsarbeit liegt bei den Zuliefer-Betrieben.>> mehr