Toyota
Die amerikanischen Verbraucher sind im Abwrackfieber: Schätzungen zufolge konnten dank des Programms "Cash for Clunkers" (Bares für Rostlauben) innerhalb von fünf Wochen rund 700.000 Wagen an den Mann gebracht werden.>> mehr
Der japanische Automobilhersteller Toyota startet am Dienstag die bislang größte Rückrufaktion des chinesischen Automarkts. Wegen eines defekten elektronischen Schalters an den Fenstern werden mehrere Fahrzeugmodelle in die Werkstätten zurückgerufen. Sie stammen aus der chinesischen Produktion. Betroffen sind 688.314 Stück des Volumenmodels Camry sowie weitere Modelle wie der Yaris und Vios.>> mehr
Business Class
Als Folge der Wirtschaftskrise kürzen viele Unternehmen aus dem Fahrzeugmarkt ihre Werbebudgets. Ihre Ausgaben liegen im zweiten Quartal mit 467,7 Millionen Euro 19 Prozent unter Vorjahr, hat das Hamburger Institut Nielsen Media Research exklusiv für Automobilwoche ermittelt. Im ersten Halbjahr gingen die Werbeausgaben um 11,7 Prozent auf 886,6 Millionen Euro zurück.>> mehr
Business Class
Elektrofahrzeugen wird eine große Zukunft vorhergesagt. Die Autoindustrie sucht händeringend nach speziell für Elektro-Autos ausgebildeten Ingenieuren. An der Fachhochschule Kiel wurde dafür im Mai ein neues Kompetenzzentrum Elektromobilität geschaffen. Automobilwoche sprach mit dem Ko-Initiator der Zentrums, Professor Ronald Eisele.>> mehr
Wechsel an der Vertriebsspitze bei Toyota-Deutschland: Für den 41-jährigen Pascal Ruch kommt zum 1. September Bernhard Cziesla, der schon diverse Positionen im Deutschland-Vertrieb von Toyota innehatte. Ruch wechselt in die Europazentrale nach Brüssel und ist dort verantwortlich für die Planung des gesamten Europavertriebs.>> mehr
Mehreren Medienberichten zufolge plant der japanische Autobauer Toyota, künftig vom heimischen Elektronikkonzern Sanyo Lithium-Ionen-Batterien zu beziehen. Der weltgrößte Hersteller wiederaufladbarer Batterien, der bald zu Panasonic gehören wird, beliefert auch Honda mit Nickel-Hydrid-Batterien.>> mehr
Unter den zehn derzeit saubersten Wagen sind sieben aus Japan und drei deutsche Modelle, wie aus der am Dienstag in Berlin vorgestellten "Auto-Umweltliste" des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) hervorgeht. Im vergangenen Jahr hatte es lediglich ein Fahrzeug aus Deutschland in die Liste geschafft.>> mehr
Das Elektroauto Volt von General Motors (GM) soll nach Angaben des Herstellers einen Liter Sprit für 100 Kilometer Stadtverkehr benötigen. Der Volt und die europäische Variante Ampera sind Zwitter aus einem reinem Elektrofahrzeug und heutigen Hybridautos mit Strom- und Benzinmotor.>> mehr
Der strahlende Sieger im Ringen um die Zukunft von VW und Porsche hört auf den Namen Ferdinand Piech. Die vom Vormann des VW-Aufsichtsrats für den künftigen Zehn-Marken-Konzern präferierte Bezeichnung "Auto-Union" allerdings, eine Reminiszenz an Horch & Co., ist keine gute Idee, meint Automobilwoche-Reporter Henning Krogh. Eine kleine "Niederlage" sollte sich Piech zur Abwechslung in dieser Angelegenheit ruhig gestatten.>> mehr
Nissan, Mitsubishi, Fuji Heavy Industries sowie der Stromkonzern Tokyo Electric Power (TEPCO) wollen sich zu einer Allianz zusammenschließen, deren Ziel es ist, das Elektroauto zum Massenprodukt zu machen. Dies teilten die vier Unternehmen am Mittwoch mit. Wichtig sei insbesondere die Standardisierung der Infrastruktur.>> mehr