Toyota
General Motors ruft in den USA 1,3 Millionen Fahrzeuge der Marken Chevrolet und Pontiac zurück. Grund für den Rückruf seien Probleme mit der Servolenkung, teilte GM mit. Toyota wird unterdessen im Rahmen einer "Service-Leistung" weltweit rund 1,6 Millionen Autos wegen möglicher Öllecks zurückrufen. Auch in Deutschland sind Fahrzeuge betroffen.>> mehr
Toyota wirbt auf dem Genfer Autosalon um das Vertrauen der Kunden. Entscheidend sei, dass Toyota nun alles tue, um die Schäden zu beheben und ähnliche Schwierigkeiten wie bei den jüngsten Millionen-Rückrufen künftig zu vermeiden, sagte Toyotas Vizepräsident Kazuo Okamoto am Dienstag am Rande des Automobilsalons in Genf.>> mehr
"Wir sehen eine klare Indikation dafür, dass Premium gefragt ist und dass die Premiumhersteller auf dem deutschen Markt auch Marktanteile gewinnen", sagte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Deutschen Automobilhersteller VDA, auf dem Genfer Autosalon.>> mehr
Das alljährlich durch den Genfer Autosalon ausgelöste Frühlingserwachen dürfte in diesem Jahr ausbleiben. Tief sitzt der Schock, den die weltweite Absatzkrise ausgelöst hat. Ein Modellfeuerwerk wird zumindest von den deutschen Herstellern in Genf nicht gezündet.>> mehr
Die aktuelle Pannenserie des japanischen Toyota-Konzerns wertet der Wolfsburger Wettbewerber VW auch als Warnung vor allzu schnellem Wachstum. Zugleich fürchtet das Management um VW-Chef Martin Winterkorn mit Blick auf die ruppige Behandlung Toyotas durch die US-Politik protektionistische Attacken in der Neuen Welt. VW-Produktionsvorstand Jochem Heizmann will die konzerninternen Qualitätskontrollen nochmals verbessern – vor allem in der Zusammenarbeit mit lokalen Zulieferern auf Wachstumsmärkten wie Brasilien, Russland, Indien und China.>> mehr
Im Zuge der Anhörung von Toyota vor einem Ausschuss des US-Kongresses ist der japanische Autobauer scharf kritisiert worden. Toyota-Chef Akio Toyoda gestand bei der Anhörung schwere Fehler ein. "Ich fürchte, das Tempo, in dem wir gewachsen sind, könnte zu schnell gewesen sein", hieß es in einer Stellungnahme, die er am Mittwoch vor dem Ausschuss verlas. Der Konzern ruft weltweit insgesamt mehr als 8,5 Millionen Autos wegen diverser Defekte zurück.>> mehr
Drei Zuliefererpartner des japanischen Autobauers Toyota sind ins Visier der US-Strafermittler geraten. Die Bundespolizei FBI durchsuchte die Büroräume der Unternehmen im US-Bundesstaat Michigan. Nach Angaben von US-Medien hat die Durchsuchung nichts mit der Rückruf-Welle bei Toyota zu tun. Stattdessen soll es sich um mögliche Kartellvergehen drehen.>> mehr
Business Class
Aufgrund der Pannenserie hat der Autobauer Toyota im Januar in den USA kräftig an Verkäufen eingebüßt. Die Japaner verloren ihren zweiten Platz hinter Marktführer General Motors (GM) an den Rivalen Ford. Insgesamt zog der Markt deutlich an und setzte damit den guten Lauf der vergangenen Monate fort, wie die am Dienstagabend vorgelegten Absatzzahlen zeigen. Unter den deutschen Herstellern legten Volkswagen mit einem Zuwachs von 41 Prozent und Mercedes mit einem Plus von 45 Prozent am stärksten zu.>> mehr
Der Druck auf Toyota wegen der Pannenserie steigt. Kurz vor einer Anhörung des US-Kongresses an diesem Dienstag tauchten brisante Interna und neue Vorwürfe gegen den japanischen Autohersteller auf. Nachdem das Verhalten von Toyota bereits von der US-Behörde für Verkehrssicherheit und gleich drei Ausschüssen unter die Lupe genommen wird, haben sich jetzt auch die Börsenaufsicht SEC und ein New Yorker Gericht eingeschaltet.>> mehr
Toyota gerät in Erklärungsnot: Der japanische Autobauer rühmt sich in internen Dokumenten, vor drei Jahren durch gute Lobby-Arbeit in den USA einen massiven Rückruf vermieden zu haben. Dadurch habe das Unternehmen 100 Millionen Dollar gespart, hieß es in Papieren, aus denen US-Medien am Montag zitierten.>> mehr