Toyota
Mit einer Spende an das Deutsche Rote Kreuz haben die Toyota-, Nissan- und Honda-Betriebe der AVAG Holding AG ihre Solidarität mit den Erdbeben- und Tsunamiopfern in Japan bekundet. Die in den Betrieben seit Ende März erzielten Lohnerlöse wurden seitens der AVAG auf 100.000 Euro aufgestockt.>> mehr
Toyota hat seine Position als wertvollste Automarke von BMW zurückerobert. Trotz der imageschädigenden Rückrufaktion im vergangenen Jahr und den ungewissen Folgen der Natur- und Atomkatastrophe in Japan verzeichnete die Marke in der alljährlichen Übersicht des Marktforschungsunternehmens Millward Brown einen Markenwert von 24,2 Milliarden Dollar. BMW rutscht von der Topposition auf Platz zwei mit 22,425 Milliarden Dollar.>> mehr
Honda muss die Fertigung in seinem Werk in Sao Paulo in Brasilien vorübergehend einstellen. Grund dafür sind fehlende Teile aufgrund des Erdbebens in Japan. Am Dienstag hatte bereits Konkurrent Toyota angekündigt, seine Produktion in Südamerika zu unterbrechen.>> mehr
Weil nach dem schweren Erdbeben in Japan wichtige Teile nicht geliefert werden können, muss Toyota in Südamerika die Produktion drosseln. Davon betroffen sind ein Werk in Brasilien und eins in Argentinien.>> mehr
Japans Autohersteller leiden weiterhin schwer unter der Krise: Toyota wird wahrscheinlich erst im November oder Dezember zur Normalität zurückkehren. Die US-Ratingagentur S&P hat den Ausblick für mehrere Hersteller und Zulieferer gesenkt, die Kreditwürdigkeit aber nicht.>> mehr
Aufgrund von Rostproblemen muss der japanische Autobauer Nissan einen Massenrückruf in den USA starten. Bei insgesamt 195.991 Geländewagen droht wegen der Korrosion im schlimmsten Falle die Lenkung auszufallen. Betroffen sind Nissan Pathfinder der Modelljahre 1996 bis 2004 sowie das Schwestermodell QX4 der hauseigenen Nobelmarke Infiniti.>> mehr
Der japanische Autobauer Toyota ruft 308.000 Geländewagen auf dem US-Markt zurück. Bei einer Fehlfunktion bestimmter Sensoren könne es passieren, dass die Gurtstraffer aktiviert würden und zudem die Kopf-Airbags auslösten, teilte Toyota am Donnerstag mit. Erst vor einer Woche hatte Ford auf Drängen der Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA 1,2 Millionen Pick-up-Trucks wegen selbst auslösender Airbags zurückrufen müssen.>> mehr
Die Folgen der Katastrophe in Japan für die Wirtschaft machen sich immer deutlicher bemerkbar. Der japanische Hersteller Toyota schraubt seine Fertigung in Nordamerika wegen fehlender Teile aus Japan noch weiter herunter. Montags und freitags bleiben die Fabriken wie gehabt geschlossen; zusätzlich laufen sie in der restlichen Woche nur halber Kraft>> mehr
Fünf Wochen nach der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe hat der weltgrößte Autobauer Toyota wieder an allen inländischen Produktionsstandorten die Arbeit aufgenommen. Aufgrund von Lieferengpässen werden aber bis auf weiteres nur mit etwa halber Auslastung produziert, erklärten die Japaner.>> mehr
Die Reaktorkatastrophe in Japan löst bei deutschen Autokäufern Sorgen über verstrahlte Neuwagen und Kfz-Teile japanischer Herkunft aus. Mehrere japanische Automobilimporteure und einige Zulieferer sagten der Automobilwoche, sie würden Fahrzeuge und Teile auf eine mögliche Verstrahlung prüfen. Große Zulieferer wie Conti und ZF verwiesen allerdings auf die Aufgaben staatlicher Behörden beim Thema Strahlenschutz.>> mehr