Porsche
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Artega-Chef Klaus-Dieter Frers spricht mit Automobilwoche über einen Paradigmenwechsel im Sportwagengeschäft und über die Kunden seines "Neuen deutschen Sportwagens“. Frers glaubt an den Erfolg des Artega GT, dessen Serienversion nach etlichen Verzögerungen seit diesem Juni in Delbrück gebaut wird.>> mehr
Bis zum Jahr 2005 war Mercedes-Benz der Platzhirsch im weltweiten Premiumgeschäft. Seit 2005 verkauft die BMW Group die meisten Premiumfahrzeuge. Nun schickt sich auch Audi an, Mercedes zu überholen. Wahrscheinlich wird dies im kommenden Jahr passieren. Eine Studie nennt Gründe für den Machtwechsel.>> mehr
Trotz der anhaltenden Autokrise konnte der VW-Konzern für die ersten neuen Monate des laufenden Geschäftsjahres vergleichsweise gute Finanzzahlen vorlegen. Vorstandschef Martin Winterkorn bleibt dennoch mit beiden Beinen auf dem Boden – und das ist die einzig richtige Haltung, meint Automobilwoche-Reporter Henning Krogh. Die Perspektiven der Automobilindustrie bleiben weltweit zunächst eingetrübt. Winterkorn hat daher recht, wenn er vor "verfrühtem Optimismus" warnt.>> mehr
Am Donnerstag legt Volkswagen seine Quartalsbilanz vor. Experten erwarten, dass der Gewinn des größten europäischen Autobauers deutlich zurückgegangen ist. In der weltweiten Branchenkrise steht Volkswagen im Vergleich zu den internationalen Wettbewerbern aber gut da.>> mehr
Business Class
Porsche hat in seinem Leipziger Werk die zweite Modellfabrik für betriebliche Schulungen eingerichtet. Die Anlage soll den Managern zentrale Abläufe im Automobilbau veranschaulichen. In Leipzig werden die Besucher der Modellfabrik direkt neben der realen Endmontage der vierten Porsche-Baureihe Panamera geschult.>> mehr
Business Class
Auf Antrag der VW-Großaktionäre Porsche und Niedersachsen hat das Oberlandesgericht Celle eine noch ausstehende Berufungsverhandlung im Streit um das VW-Gesetz erneut verschoben. Ein Sprecher der Landesregierung erklärte, man wolle eine gerichtliche Auseinandersetzung vermeiden, solange die Verhandlungen über die Zusammenführung von Porsche und VW nicht abgeschlossen seien.>> mehr
Der Hersteller von Lackieranlagen Dürr hat die neue Konzernzentrale in Bietingheim-Bissingen eingeweiht. Die Erweiterung und Modernisierung des knapp 30 Kilometer von Stuttgart gelegenen Standorts kostete rund 65 Millionen Euro. Auf der Feierstunde signalisierte Dürr-Chef Ralf Dieter erste Anzeichen einer konjunkturellen Erholung. Ganz neu ist ein Umbauauftrag von VW im brasilianischen Pkw-Werk über 28 Millionen Euro.>> mehr
Der neue Porsche 911 Turbo ist der schnellste und stärkste 911 Turbo der Unternehmensgeschichte des Stuttgarter Sportwagenbauers. Aus einem 3,8 Liter großen Sechs-Zylinder-Motor schöpft das Fahrzeug 500 PS. Die Preise beginnen bei 145.871 Euro für das Coupé. Das Cabrio kostet mindestens 157.057 Euro.>> mehr
Porsche will von externen Fachleuten Hinweise auf den Einsatz von hunderten Zwangsarbeitern in der NS-Zeit prüfen lassen. Dies sagte Porsche-Archivleiter Dieter Landenberger der israelischen Zeitung "Haaretz". Ein Porsche-Sprecher betonte: "Wir müssen das Thema aufarbeiten.">> mehr
Der staatliche norwegische Pensionsfonds, einer der weltgrößten staatlichen Kapitalverwalter, protestiert vehement gegen die geplante Übernahme von Porsche durch VW. Als Minderheitsaktionär bei VW fühle man sich benachteiligt. "Die geplante Transaktion, wie sie dem Markt präsentiert worden ist, hinterlässt den Eindruck, dass sie die Bedürfnisse der Porsche-Familie auf Kosten von Minderheitsaktionären bei Volkswagen befriedigt," schrieb der Fonds an VW-Aufseher Ferdinand Piech.>> mehr