Porsche
Die amerikanische Abwrackprämie "Cash for Clunkers" (Bares für Rostlauben) hat dem seit Langem sehr schwachen US-Neuwagenmarkt einen relativ erfreulichen Juli beschert. Ford und VW konnten ihre Verkäufe gegenüber dem Vorjahresmonat steigern. Für die meisten Autobauer war der Juli der beste Verkaufsmonat des Jahres. Die deutschen Premiumhersteller lagen jedoch deutlich im Minus.>> mehr
Der neue Chef des Stuttgarter Sportwagenherstellers Porsche, Michael Macht, soll im Zuge der Verschmelzung von Volkswagen und Porsche zu einem "integrierten Automobilkonzern" in die VW-Konzernleitung berufen werden. Wie erwartet, wird VW-Lenker Martin Winterkorn neuer Vorstandsvorsitzender der Porsche Automobil Holding SE. VW plant, sich bis Ende dieses Jahres mit zunächst 42 Prozent am operativen Geschäft von Porsche zu beteiligen – für "bis zu 3,3 Milliarden Euro".>> mehr
Von der geplanten Verbindung mit Porsche erhofft der Vorstandsvorsitzende des VW-Konzerns, Martin Winterkorn, eine Reihe von Vorteilen für beide Unternehmen. So deutete der VW-Topmanager im Rahmen einer Pressekonferenz rund um die jüngst geschlossenen Grundlagenvereinbarungen zwischen VW und Porsche an, dass die gemeinsame Entwicklung neuer Modelle "durchaus denkbar" ist. Von der Porsche-Vertriebskompetenz könne VW lernen. Porsche wiederum eröffneten sich im Verbund mit VW in einem weltweit schwierigen Marktumfeld neue Wachstumschancen im Premiumsegment.>> mehr
Am heutigen Donnerstag Abend begeht der Ingolstädter Autohersteller Audi seinen 100. Geburtstag mit einem Festakt. Bundeskanzlerin Angela Merkel und drei Ministerpräsidenten haben ihr Kommen angesagt, auch Prominenz aus Wirtschaft, Kultur und Sport. Den Abend wird ZDF-Moderator Thomas Gottschalk moderieren.>> mehr
Durch die Abwrackprämie verschieben sich die Marktanteile der Hersteller auf dem deutschen Markt massiv. Eine detaillierte Analyse des BAFA zeigt, dass im ersten Halbjahr vor allem die koreanischen Hersteller deutlich Boden gut gemacht haben. Klare Verlierer des Abwrackrausches sind die deutschen Premiummarken Mercedes, BMW, Porsche und Audi.>> mehr
Katar wird neuer Großaktionär bei Volkswagen, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur dpa am Donnerstag aus Aufsichtsratskreisen. Zunächst soll das Emirat 17 Prozent der Anteile erhalten. Der Anteil solle nach der Verschmelzung von Porsche mit VW auf 19 Prozent erhöht werden. Katar gelangt an die VW-Beteiligung durch den Kauf von Aktienoptionen, die derzeit noch Porsche hält.>> mehr
Porsche-Chef Wendelin Wiedeking und sein Finanzchef Holger Härter verlassen das Unternehmen mit sofortiger Wirkung. Das hat der Porsche-Aufsichtsrat am Donnerstag in einer überraschenden Sitzung beschlossen. Nachfolger von Wiedeking bei der Porsche AG wird der bisherige Produktionsvorstand Michael Macht, der sich am Donnerstag erstmals als neuer Porsche-Chef äußerte. Wiedeking erhält eine Abfindung von 50 Millionen Euro.>> mehr
Porsche hat am Mittwoch den Nachfolger von Michael Macht als Produktionsvorstand bekannt gegeben. Den Posten übernimmt Wolfgang Leimgruber, der seit 1978 im Unternehmen ist. Macht war in der vergangenen Woche nach dem Abgang Wendelin Wiedekings zum neuen Porsche-Chef ernannt worden.>> mehr
Der Weg für einen neuen VW/Porsche-Konzern ist nach den Worten von VW-Vorstandschef Martin Winterkorn frei. Der VW-Aufsichtsrat habe einem entsprechenden Konzept zugestimmt, sagte Winterkorn am Donnerstag nach einer Sitzung des Kontrollgremiums in Stuttgart. Der neue Großkonzern solle zu einem "Kraftfeld" in der weltweiten Automobilindustrie werden. Porsche soll ein "eigenständiges Label" bleiben.>> mehr
Business Class
1909 gründete August Horch den Autobauer Audi in Zwickau. Am 16. Juli wird die Marke 100 Jahre alt. Sportliche Erfolge und technische Innovationen waren die Basis für eine fulminante Aufholjagd zu den Premiumkonkurrenten BMW und Mercedes-Benz.>> mehr