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Porsche

Nachrichten
Handelshaus Kittner bereitet sich auf Insolvenz vor
Die Lübecker Kittner-Gruppe, einer der größten Mehrmarkenhändler auf dem deutschen Automarkt, plant die Eröffung des Insolvenzverfahrens. Nach Angaben der Geschäftsführung wird der von Insidern bereits seit Längerem erwartete Schritt voraussichtlich bereits am kommenden Dienstag (24. 11.) erfolgen. "Ziel bleibt auch mit dieser Maßnahme die Sanierung der Unternehmen der Kittner-Gruppe", heißt es in einer Mitteilung des norddeutschen Unternehmens.>> mehr
Agenturmeldungen
Neuer Boxster: Magna droht Auftrag zu verlieren
Porsche hat am Mittwoch bestätigt, mit Magna über die Auflösung der Vereinbarung zur Fertigung des neuen Boxster zu verhandeln. Die Fertigung sollte eigentlich 2012 von Valmet zu Magna wandern. Nun hat die Übernahme Karmanns durch VW Spekulationen genährt, auch der Boxster könnte in Niedersachsen gefertigt werden.>> mehr
Agenturmeldungen
VW-Porsche-Deal vor dem Abschluss
Bis Ende der Woche soll die Zusammenführung von Volkswagen und Porsche unter Dach und Fach kommen. Am Freitag werden die Aufsichtsräte beider Unternehmen die Integration von Porsche in den VW-Konzern voraussichtlich absegnen. Neben der geplanten Porsche-Übernahme steht auch eine Entscheidung über einen Einstieg von VW bei Karmann auf der Tagesordnung.>> mehr
Agenturmeldungen
VW-Betriebsrat will Jobgarantie über 2011 hinaus
VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh hat in einem Interview die Verlängerung der Beschäftigungsgarantgie für die rund 90.000 Mitarbeiter in den westdeutschen Werken gefordert. "Wir wollen so schnell wie möglich, spätestens Anfang des neuen Jahres, Gespräche mit dem Vorstand darüber aufnehmen", sagte Osterloh.>> mehr
Agenturmeldungen
Volkswagen steht vor Übernahme der Mahag
Volkswagen steht vor der Übernahme der Autohandelsgesellschaft Mahag. Ein Sprecher des Unternehmens sagte gegenüber der Münchner "Abendzeitung": "Es gibt einen Vorvertrag zur Übernahme der Mahag." Das Unternehmen hat mehr als 50 Standorte in ganz Deutschland. Bei der Mahag sind nicht nur VW und deren Töchter Audi, Seat, Skoda und Lamborghini im Angebot, sondern auch die koreanische Marke Kia und Porsche.>> mehr
Agenturmeldungen
Milliardenverlust für Porsche wegen gescheiterter VW-Übernahme
Porsche hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2008/2009 (31. Juli) einen Vorsteuerverlust von 4,4 Milliarden Euro erwirtschaftet. Dies teilte das Unternehmen am Donnerstagabend mit und machte dafür hauptsächlich die hohen Belastungen durch die gescheiterte VW-Übernahme verantwortlich. Der Absatz des Unternehmens ging um 24 Prozent auf 75.200 Sport- und Geländewagen zurück.>> mehr
Agenturmeldungen
VW will frisches Geld für Porsche-Übernahme
Am 3. Dezember findet bei Volkswagen eine außerordentliche Hauptversammlung statt. Dabei ist geplant, dass die Anteilseigner eine Kapitalerhöhung absegnen, die den mittelfristigen Handlungsspielraum des Konzerns sowie das Kreditrating sichern soll. Die Kapitalerhöhung soll unter anderem die Übernahme von Porsche finanzieren.>> mehr
Agenturmeldungen
Porsche wehrt sich gegen Verdacht der Marktmanipulation
Mit einem Gutachten will Porsche einem Bericht zufolge den Verdacht der Marktmanipulation entkräften. Damit hoffe das Unternehmen auf eine schnelle Klärung der Vorwürfe gegen den früheren Porsche-Chef Wendelin Wiedeking und seinen Finanzvorstand Holger Härter. Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft hatte im August Ermittlungen wegen des Verdachts auf Marktmanipulation und unbefugte Weitergabe von Insiderinformationen beim Übernahmekampf zwischen VW und Porsche eingeleitet.>> mehr
Nachrichten
VW-Konzern schmiedet konkrete Pläne für Karmann
Der mögliche Einstieg des Autoherstellers VW bei dem angeschlagenen Zulieferer Karmann bekommt immer deutlichere Konturen. Wie Automobilwoche von VW-Insidern erfuhr, lässt Vorstandschef Martin Winterkorn prüfen, ob und wann Zulieferumfänge für ein neues Golf Cabriolet und die Serienversion des zu Jahresbeginn als Studie vorgestellten VW-Roadsters BlueSport an Karmann vergeben werden können. Der Bau kompletter VW-Modelle bei dem einst gefragten Auftragsfertiger hingegen kommt aus Kostengründen nicht in Betracht.>> mehr
Agenturmeldungen
VW erhöht Beteiligung an Porsche
Volkswagen wird bis zum Jahresende fast 50 Prozent an Porsche erwerben und dafür rund 3,9 Milliarden Euro zahlen, teilte VW am Dienstag in Wolfsburg mit. Der Zeitplan für die Schaffung eines gemeinsamen Konzerns bleibe aber unverändert. Die derzeit laufenden Gespräche zeigten, "dass die für eine Vertiefung der Zusammenarbeit identifizierten Projekte schneller voranschreiten werden als ursprünglich erwartet.">> mehr
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